Dieser Artikel erschien ursprünglich in der zweiten Version meines Weblogs, uninformation.org, das von Dezember 2006 bis Juni 2009 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Neue Artikel hat die aktuelle Blogversion der Uninformat im Angebot.

Unreflektierter Ausbruch eines durchaus infantilen Markenfetischismus

Nicht dass jemand wg. solcher Unkereien, denkt, ich wäre eine trockene Spaßbremse wie Leos Stammkommentator Dirk. Das Leben ist schließlich viel zu ernst, um sich nicht infantil an einer Sache wie einem putzigen neuen bunten iPod-Shuffle erfreuen zu können. ;-) (Bild: CC, sabellachan@flickr)

Da das Lauftraining im neuen Domizil in Karlsruhe nicht mal annähernd so gefahrenträchtig in Sachen Hunde und Autos ist wie in Wiesbaden, wo sich das Ausmaß der psychischen Deformationen eines nicht unbeträchtlichen Teils der Bewohner in einem Drang zur Haltung möglichst großer und gefährlicher Hunde und einer hemmungslosen Fahrweise manifestierte, ziehe ich nun das Garnieren des Laufens mit musikalischer Untermalung durch einen bunten Shuffle in Betracht. So viel Apple-Fanboy-Snobismus muss sein!



2 Kommentare


Christoph H. am 31.01.2007:


Irgendwo habe ich gelesen, dass Laufen ohne Musik viel besser sein soll. Ohne Musik hört man seinen Atem und kann sich völlig darauf konzentrieren. Ich habe bisher keinen Unterschied gemerkt.

Ralf G. am 31.01.2007:


Man muss ja nicht seinen Atem hören, denn man weiß ja auch so, dass man atmet. ;-)

Das einzige Argument gegen Musik ist, dass man leicht vom “Flow” abgelenkt wird, also der vollständigen Einheit von Kopf, Atmung und Beinbewegung, der Zustand, in dem man nicht merkt, dass man läuft, und ewig weiterlaufen kann.

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