Artikel mit dem Tag ruby

Die Unendlichkeit im Endlichen: Endlose Seiten

Rolle Mein "»Alles-Web-2.0-Live-Stream« namens »Panta Rei«":http://www.uninformation.org/pantarei ist nun, dem "taufrischen »Endless Page Plugin« für Rails":http://bewhite.blogspot.com/2008/05/rails-endless-page-plugin.html sei Dank, als »endlose Seite« implementiert. D.h., es gibt keine Paginierung à la »Suchmaschinenergebnisseite«, sondern es werden automatisch per »Ajax« Artikel nachgeladen, wenn Mensch vor dem Schirm zum unteren Ende der Seite vorgedrungen ist. Dieses »Endless Pageless« genannte Pattern tauchte erstmals mit dem "Humanized Reader":http://www.humanized.com/reader/ auf und wurde schon 2006 "von Peter Forde beschrieben":http://unspace.ca/discover/pageless/. Heutzutage ist es auch bei "soup.io":http://www.soup.io/ zu bewundern, und, wie gesagt, nun gibt es auch ein "schmuckes Rails-Plugin":http://bewhite.blogspot.com/2008/05/rails-endless-page-plugin.html. Wie ist das Meinungsbild da draußen an den Geräten für den Einsatz von endlosen Seiten, sinnvoll oder sinnlos?

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Rails-Konferenz 2008. Anmelden. Jetzt!

Rails-Konferenz 2008 Wie "schon mal erwähnt":http://www.uninformation.org/weblog/88, am 10. Juni gibt es die dritte Auflage der "Rails-Konferenz":http://www.rails-konferenz.de/ in Frankfurt (und tags zuvor, am 9. Juni einen Workshop-Tag). Das ist bekanntlich die einzige Rails-Konferenz in deutscher Sprache. Seit gestern ist auch die "Anmeldung":http://anmeldung.rails-konferenz.de/ ("Preise":http://www.rails-konferenz.de/preise/) eröffnet. Wie auch schon mal erwähnt, ich war bei den beiden ersten Auflagen als zahlender Kunde dabei, es hat sich gelohnt, wurde ich nicht dümmer von… ;) _Disclosure_: Ich kenne eine der Organisatorinnen recht gut, und bin auch für digitale Hilfsarbeiten der Organisation eingespannt.

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Rails-Konferenz, die Dritte!

"!http://www.uninformation.org/images/railskonferenz-logo.png!":http://www.rails-konferenz.de/ Am 9. und 10. Juni 2008 wird in Frankfurt am Main die dritte Auflage der "Rails-Konferenz":http://www.rails-konferenz.de/ statt finden, die einzige Konferenz zum Thema »Ruby On Rails« in deutscher Sprache. Als Besucher der beiden ersten Ausgaben kann ich sie nur empfehlen, das Niveau der Vorträge war fast durchweg sehr gut und sie entwickelt sich zu einem Treffpunkt der deutschsprachigen Rails-Szene. Die Rails-Konferenz steht natürlich in Konkurrenz zur "RailsConf Europe im September in Berlin":http://en.oreilly.com/railseurope2008/public/content/home. Diese hat natürlich den Charme des großen internationalen Community-Treffs, dafür ist sie erheblich teurer und das Niveau der Vorträge bei der RailsConf Europe 2007 war auch nicht so ganz überzeugend. Wenn es also genau eine Rails-Konferenz sein soll, würde ich die "Rails-Konferenz":http://www.rails-konferenz.de/ empfehlen. Und das nicht nur wg. »Disclosure«. ;-) Es werden übrigens noch Referenten gesucht, der "CfP ist auf der Website zu finden.":http://www.rails-konferenz.de/programm/ _Disclosure_: Ich kenne eine der Organisatorinnen recht gut, und bin auch für digitale Hilfsarbeiten der Organisation eingespannt.

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Twittern von der Kommandozeile

Das schöne an web-2.0-igen Diensten wie "Twitter":http://twitter.com/home ist, dass sie unabhängig von einem Client sind und den Leuten nach einiger Zeit immer neue nützliche und weniger nützliche Dinge einfallen, die man damit anstellen kann. Wie wäre es z.B. mit »Twittern« über die Kommandozeile? Alles, was man dazu benötigt ist ein vorhandenes Ruby nebst Ruby-Gems. Es gibt "einen Kommandozeilen-Twitter-Client namens »Ruby Twitter«":http://twitter.rubyforge.org/, den man über gem installieren kann. Er benötigt "Hpricot":http://code.whytheluckystiff.net/hpricot/wiki/InstallingHpricot, das auch via gem installiert werden kann. Aber es funktioniert nur mit der allerneuesten Version. Lange Rede, kurzer Sinn, der Weg zum Twittern auf der Kommandozeile ist:
gem install hpricot --source http://code.whytheluckystiff.net
gem install twitter
Je nach Betriebssystem und gem-Setup benötigt man noch ein sudo vor dem gem-Aufruf. Hat alles geklappt, steht dem twitterfreudigen Geek die Twitter-Welt auf der Kommandozeile offen: !http://www.uninformation.org/images/twitter-gem-shell1.png! Twitter benötigt natürlich einen Benutzernamen und ein Passwort. Das hinterlegt man in einer Datei ~/.twitter, im YAML-Format:
# .twitter
# 
# Please fill in fields like this:
#
#  email: bla@bla.com
#  password: secret
#
email: eine@garschoeneadresse.mail
password: DasMaechtigSicherePasswort
Mit einem twitter friends kann man die letzten »Tweets« seiner Kontakte lesen, mit twitter followers selbige von allen, die einen selbst verfolgen. Und mit twitter post TEXT DER NACHRICHT schließlich eine Nachricht twittern. Wie kann das nicht nur geekig, sondern auch sinnvoll sein? Man könnte z.B. seinem Server beibringen, seinen Kummer hinaus zu twittern wenn es ihm nicht gut geht. Dazu legt man einen eigenen Twitter-Kontakt für den Server an und stellt ihn so ein, dass ihn nur Freunde lesen können. Dann fügt man sich als einzigen Freund hinzu (ja, ist ein einsames Dasein als Server...) und fertig ist das Monitoring-Tool 2.0. Oder man nutzt es als »Backend« für eine beliebige Anwendung (eigene, Quicksilver, was auch immer), die Twittern soll.

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