Ein Jahr ByteFM

Heute vor einem Jahr wurde an dieser Stelle das neue Internetradio ByteFM begrüsst. Und just heute feiert es sein einjähriges Jubiläum. Da gratulieren wir natürlich.

ByteFM ist mein Lieblings-Radiosender geworden. Keine Werbung, keine Verkehrsdurchsagen, keine berufslustigen Dummschwätzer. Ich weiß es zu schätzen, dass da echte Menschen die Musik aussuchen, die sie spielen möchten, und nicht Algorithmen wie bei Last.FM nur die Musik vorschlagen, die ich sowieso schon kenne.

Oder wie Karin Ceballos Betancur in der FR schrieb:

»Dabei sah ich, dass es auch Geräte gibt, mit denen man sowohl fernsehen als auch Radio hören kann, sie kosten nur etwa doppelt so viel. Weil ich das aber 2009 gar nicht mehr tun möchte, jedenfalls nichts Öffentlich-rechtliches, brauche ich das teurere Gerät nicht, spare 60 Euro und kaufe davon zwei Flaschen Champagner, in dem ich meine Füße bade, wenn ich das nächste Mal byte.fm höre.«

Radio ist tot, und Radio lebt. Aber nur im Internet. Wer in diesen Zeiten richtiges Radio hören möchte, braucht kein Radio, sondern einen Computer. Komische Zeiten, oder?

Bild: Wikimedia Commons

[Nachtrag 18.1.] Im ByteFM-Blog kann man sich eine kleine Sammlung von Video-Beiträgen aus den untergehenden überkommenden Medien über ByteFM und seinen Macher Ruben Jonas Schnell anschauen.

radio musik bytefm internetradio

25c3 - Der volle Congress

[Bild: »The eagle has landed – 25c3« by MrTopf]

Congress also wieder. Der überfüllteste von allen, zum ersten Mal waren 4-Tages-Tickets schon am ersten Abend ausverkauft. Es ist wirklich voll. Voll in den Vortragssälen, voll im WLAN, voll in der Lounge und im Hackcenter, voll auf den WCs ;), voll bei der Getränkeausgabe. Die Popularität des Congress’ wird langsam zum Problem, Örtlichkeit und Infrastruktur skalieren nicht mehr mit.

Den Preis für den verpeiltesten Nerd des Congresses bekomme übrigens ich, denn ich habe die Kamera daheim vergessen. Epic Fail!

Dieses Mal also keine Bilder, aber man kann ja im reichhaltigen Fundus des Netzes (oder auch hier) gucken oder sich bedienen. Theoretisch zumindest. Praktisch stehen aber die meisten Bilder in flickr unter »böser« Lizenz. Ich finde partout kein Bild von einem vollen Raum das unter einer freien Lizenz steht. Toll, Kameraden, vom freien Austausch beim Congress partizipieren, aber selbst in eifersüchtiger Raffzahn-Pose auf alte Lizenzen setzen. Fail, um nicht zu sagen: epic fail!
Eigentlich würde es wieder besser und leerer, würde man alle rauswerfen, die ihre Fotos vom Congress nicht unter eine freie Lizenz stellen. Verstoss gegen die ideellen Grundlagen der ganzen Veranstaltung wäre das damit zu ahndende Vergehen. ;)

25c3 congress berlin bcc

Der Congress naht

24C3: Simulation

Dezember, Jahresendzeitfestivitäten rücken näher, und damit auch der Congress. Wie stets in den letzten Jahren, bin ich auch in diesem Jahr dabei. Mittlerweile gibt es ein gut gefülltes Wiki und den Fahrplan.

Eine Neuerung dieses Jahr, im im Wiki versteckt: Es gibt an Tag 0 und Tag 1 zwei verschiedene Schlangen zum Ticketerwerb, vielleicht wird dadurch dieses Mal das fast schon obligatorische etwas längliche Warten in der Schlange verkürzt.

Wie jedes Mal werde ich auch ein wenig von dort bloggen. Irgendwie bin ich, wenn ich irgendwo bin, motivierter zu bloggen, als wenn ich nirgendwo bin. Dabei wären doch auch Beiträge aus den Nirgendwo irgendwo lesenswert. Aber wir schweifen ab. ;)

Wer vielleicht noch nie beim Congress war und in Sachen Teilnahme noch ein wenig unentschlossen ist (es lohnt sich, das ist etwas anderes als die »normalen« Web-(Un-)-Konferenzen), möge ein wenig in der folgenden Sammlung Congress-bezogener Blog-Beiträge aus den letzten Jahren in meinen diversen finsteren Archiven wühlen.

Und etwas zur Information zum anstehenden 25C3:

Demo gegen Vorratsdatenspeicherung beim 24C3

25c3 congress berlin

Arbeitswelt 2.0, oder: Der Dot-Com-Tod ist wieder da!

Die Älteren unter den drei LeserInnen dieses kleinen Blogs werden sich noch an die so genannte »Dot-Com-Tod-Phase« zu Beginn des Jahrtausend erinnern. Nun, in den Zeiten der ökonomischen Rezession, fallen zwischen den kippenden Dominosteinen des Banken- und Autokonzernmonopolys auch Arbeitsplätze in »coolen Internetunternehmen« vom Spielbrett, und die »coolen Internetunternehmen« zeigen ihre hässlichen Seiten.

So zum Beispiel Yahoo bei der selbst für Ami-Unternehmen besonders stillosen Entlassung des bei flickr für »The Commons« zuständigen George Oates (siehe auch »The Tragedy Of The Commons«). Derartiges Verhalten scheint bei Yahoo! wohl auch kein Einzelfall zu sein, unangenehmer Laden.

Wie gesagt, das hatten wir ja alles schon einmal. Ende des letzten Jahrtausends kamen sie, die ein Geschäft witterten, an, zu jedem der »Internet« sagen konnte:
»Arbeite für uns, hey, hier, coole Internet-Projekte, und hey, das ist »New Economy«, wir haben nicht mehr die alten Hierarchien und Grenzen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wir arbeiten alle als große Familie an coolen Sachen und sind alle Freunde«. Bis etwa 2000 und 2001, dann gab es reihenweise die »Du hast 5 Minuten, Deinen Schreibtisch auszuräumen«-Shows zu bewundern, die »Freundschaft« war beendet.

In der Web-2.0-Blase wiederholt sich das. Die Arbeitswelt sieht nicht mehr so aus wie auf dem Bild ganz oben. Heute gibt es coole Büros (Bild nicht ganz oben), Sitzsäcke, ’nen Mac auf dem Schreibtisch, und auch ’ne Wii für die Pause. Und wieder sind wir eine große Familie die coole Internetprojekte baut. Bis zu dem Zeitpunkt, wo das Geld ausgeht, dann unterscheiden sich die Arbeitswelten auf den beiden Bildern nicht mehr. Die Frage der Macht in Arbeitsverhältnissen ist unverändert und glasklar und hat sich seit der Industrialisierung nicht geändert.

Das bedeutet: Auch wenn Ihr in coolen zwonulligen Startups oder sich zwonullig gebenden Alt-Unternehmen mit ja ach so flachen Hierarchien arbeitet – achtet auf klare vertragliche Regelungen des Arbeitsverhältnisses, macht Euch Eure Rechte als Arbeitnehmer bewusst. Zieht eine klare Grenze zwischen der abhängigen Arbeit und dem »Rest des Lebens«, auch wenn die Arbeit Spaß macht.
Gründet vielleicht ab einer bestimmten Größe des Unternehmens Betriebsräte – ja, ist so gar nicht neu, bunt, cool und zwonullig und scheinbar ja so total altmodisch. Aber es kann der Tag kommen, wo man froh sein könnte über solche ach so altmodischen Sachen. Glaubt es einfach einem alten Mann ;), der so manches ruhmlose Ende einer »coolen« Internet- oder IT-Unternehmung und die damit einhergehenden Verwerfungen miterlebt hat.

[Bilder: Bundesarchiv und jiry@flickr.]

Und passend zum Comeback des digitalen ökonomischen Sensemanns ist auch DotComTod 2.0 da. ;)

web2.0 neweconomy web2.0-blase arbeit kapital

Netztand VI - Kauf, Du Sau!

Der Tag ist nicht mehr fern, wir sind auf dem besten Weg dahin, da transportiert das so genannte »Social Web« nur noch eine »Message«:

»Kauf, Leser. Hörst Du nicht? Kauf, Leser, Du Sau, kauf endlich!«

Ich negiere nicht die individuelle Notwendigkeit eines Netz-Publizisten, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, wenn aber der Feed eines bekannten deutschen Mac-Weblogs nur noch aus Überschrift, Lamer-Bar-Links und fettem Werbe-Banner besteht, dann ist einfach ein Punkt erreicht, wo ich mir sage:

Nö Du, Blogger, Publisher, was auch immer, ich abonniere das nicht mehr.

Das ist natürlich zunächst einmal nur mein höchstpersönliches Problem. Es ist aber meine Überzeugung, dass jemand, der für seine treuen Leser, und das sind ja in der Regel die, die einen Feed abonnieren, keinen Inhalt, sondern nur noch ein »Kauf, Du Sau« übrig hat, auf die Dauer diese treuen Leser verlieren wird.

Alle Artikel der »Netztand«-Reihe

netztand web2.0 weblogs werbung

Bundesarchiv bei Wikimedia Commons

Da entrutscht einem vor Verblüffung schon mal ein »Hell freezes over«:
Das Bundesarchiv in Koblenz stellt 100.000 Bilder aus dem Archiv unter eine Creative-Commons-Lizenz bei Wikimedia Commons ein. Das Bundesarchiv stellt die Bilder unter Creative-Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland (CC-BY-SA) zur Verfügung (Zitat):

»Unseres Wissens ist die Spende von 100.000 Bildern die bisher größte Einzelspende an Wikimedia Commons und wir hoffen, dass dies nur der Anfang einer längerfristigen Zusammenarbeit und für andere Archive und Bilddatenbanken beispielhaft sein wird.«

Die Bilder sind zwar nur 800 Pixel breit, aber immerhin, wer hätte gedacht, dass es so etwas in Deutschland geben würde?

Netzpolitik.org hat ein Interview mit Mathias Schindler von Wikimedia e.V. zu den Hintergründen.

Ich habe gleich mal ein wenig herum geguckt und gleich dieses wunderschöne Bild da oben mit Erich Honnecker bei einer FDJ-Konferenz in Chemnitz aus dem Jahre 1951 gefunden.

Schöne Sache, ein erster Schritt Sachen, die sowieso uns, den Bürgern, gehören, auch zugänglich zu machen. Wie das in den USA z.B. mit der Library Of Congress schon länger üblich ist. Mathias Schindler im Interview:

»Was aus öffentlichen Mitteln finanziert ist, sollte bereits von Anfang an der Öffentlichkeit zur uneingeschränkten Verwendung freistehen. Die Kooperation mit dem Bundesarchiv ist deshalb sehr wichtig, denn sie zeigt auf, was alles mit Inhalten möglich ist, sobald sie Teil der Allmende geworden sind.«

[Nachtrag 6.12.] Es gibt noch ein paar Hintergründe dazu bei Wikimedia Deutschland zu lesen.

wikimedia bundesarchiv cc commons

Netztand V: Redundanz

Okay, die Zeiten von »eine Frau, ein Blog« oder »ein Mann, eine URL« sind vorbei. Heutzutage sind wir im Netz verteilt, Twittern hier, legen Links dort ab, usw. Und kaum sind wir verteilt, wollen wir uns wieder vereinen. Dazu baut/installiert man sich einen Aggregator, der dann alles, was man erst verteilt, wieder zusammen fasst. Auch dagegen ist ja nichts einzuwenden. Wir wollen überall dabei sein, für jede Mikroanforderung ein spezialisiertes Mikrotool haben, aber dann doch irgendwie wieder eine Einheit mit uns selbst bilden.

Was aber nicht geht, ist: Alle Links in deli werfen, diese dann per Skript twittern, das Getwittere und die Links dann wieder in Blogeinträge aggregieren, daraus dann automatische Blogeinträge erzeugen, die dann automatisch getwittert werden. Und dann natürlich per Skript zu identi.ca übertragen werden. Wir sind Mensch 2.0, alles was wir tun muss überall sein. Und alles zusammen wird dann noch einmal in einen Feed aggregiert. Von manchen Herrschaften lese ich Links und Tweets bis zu vier Mal. Bei aller Sympathie für die sich dahinter verbergenden Personen: Da werde ich bald einmal massiv unsubskribieren müssen.

Versetzt Euch beim Kreuz- und Queraggregieren mehr in »normale« Leser und »Follower«, statt zu versuchen, jeden nur theoretisch auftretenden Fall, wo einer etwas »Wichtiges« verpassen könnte, abzudecken. Danke! ;)

Alle Artikel der »Netztand«-Reihe

netztand web2.0

Von Podcasts, Marathon und Chaos Radio Express

Der Start des Frankfurt-Marathons. Um dort einmal 42 km zu laufen, braucht es über Monate viele lange Trainingsläufe, so zwischen 2 und 4 Stunden. Und das kann ganz schön öde sein, so stundenlang im Wald herum zu laufen und mit sich selbst zu reden.

Und hier kommen dann die Podcasts ins Spiel! Ich habe so einige gehört in letzter Zeit, vorwiegend aus dem Nerd- und Mac-Themen-Spektrum.

Viele thematisch interessant wirkende Podcasts kranken an ihrer Ziellosigkeit. Menschen hocken sich vor ihre Aufnahmegeräte und problematisieren relativ ziellos um ein Thema herum. Das Ergebnis sind dann zähe Podcasts, mitunter in bescheidener technischer Qualität, in einer Länge zwischen 1,5 und 2,5 Stunden, die man wirklich nur hören kann, wenn man eh gerade stundenlang durch den Wald läuft. Man möchte manches Mal anhalten und auf dem Waldboden schauen, ob da vielleicht gerade der rote Faden der Podcaster aus dem kleinen iPod gefallen ist…

Eine rühmliche Ausnahme gibt es, die ich schon jahrelang höre und (glaube ich) noch nie in meinen Blog(s) erwähnt habe:
Chaos Radio Express, kurz »CRE«.

Thematisch zweifellos in der Nerd-Ecke angesiedelt, gibt es nun schon 100 Episoden zu so unterschiedlichen Themen wie die GNU General Public License, Blinde und Computer, Sprachen oder das Künstlerkollektiv Monochrom.

Vor ein paar Tagen gab es die Jubiläumssendung, die Nummer 100. Glückwunsch dazu, es ist schon bemerkenswert über so einen langen Zeitraum (für die schnelllebigen Web-Verhältnisse) am Ball zu bleiben:
CRE100: »Das Internet und die Hacker«

Der CRE-Podcaster Tim Pritlove bittet anlässlich des Jubiläums um Spenden (auch als Podcast), zweckgebunden an eine Bahncard 100, um die thematische Vielfalt des Podcasts zu erhöhen und um mit räumlich entfernteren Gesprächspartnern Sendungen aufzeichnen zu können.

Also, verehrte Zielgruppe: Hört Chaos Radio Express, wenn Ihr’s noch nicht gemacht hat, ruhig auch ältere Sendungen aus dem Archiv, die normalerweise nicht so schnell von der Realität obsolet gemacht wurden. Und wenn’s Euch gefällt, spendet ein Trinkgeld.

Unterstützt unabhängige Podcast-Anbieter, die, als Einzelkämpfer gegen gebührenfinanzierte Giganten antretend, den wahren Geist des Podcastens repräsentieren. Podcasts wurden erfunden, um unabhängigen Stimmen Gehör zu verschaffen, und nicht, um Radiosendern eine Abspielstation im Web anzubieten…

podcast marathon cre chaosradioexpress

Freiheit statt Angst 2008

»Menschen, die sich ständig beobachtet und überwacht fühlen, können sich nicht unbefangen und mutig für ihre Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Massenüberwachung setzt damit die Basis einer demokratischen und offenen Gesellschaft aufs Spiel. Massenüberwachung gefährdet auch die Arbeit und das Engagement von Organisationen der Zivilgesellschaft.«

»Freiheit statt Angst 2008« – Berlin, 11. Oktober 2008

»Kom daarom naar Den Haag, om te protesteren of om je te laten overtuigen dat alle privacy schendende maatregelen van de laatste jaren niets aan onze veiligheid bijdragen, maar alleen afbreuk doen aan de moeizaam door onze voorouders verworven burgerrechten, en zorgen voor het langzaam verdwijnen van onze vrijheid!«

VOLKSOPSTAND »Freedom Not Fear« 2008

Mehr: »Freedom Not Fear 2008«

stasi2.0 überwachungsstaat vorratsdatenspeicherung

Barcamps und so

flickr-Bild: Barcamp Stuttgart - Der Session-Ende-Quitsch-Pinguin

Auch wenn es für mich dieses Mal nur ein »halbes« Barcamp war (das nächste Mal dann wie üblich wieder das volle Programm ;)) , das Barcamp Stuttgart war eine Reise wert.

Wie immer war es schön, Leute aus den Weiten des Web Zwo (wieder) zu treffen und ein bisschen zu plaudern. Die Organisation war exzellent, und die leibliche Versorgung derartig herausragend, dass es zu einem »Foodcamp« erklärt wurde. Ein »Danke schön« an die Organisatoren und Sponsoren, das hat Spaß gemacht.

Im Wiki gibt es eine Liste mit anderen Fazits und Bildern.

Da man es aber mit den guten Sachen nicht übertreiben soll, war das erst einmal meine letzte Veranstaltung dieser Art für dieses Jahr.
Ich kann nach re:publica, Barcamps und diversen Web-Montagen eine gewisse Müdigkeit gegenüber den »üblichen« Zwo-Themen nicht verhehlen. »Bunte« Sessions wie der amüsante Zauberer und die Podcasting-Jungstars und die Atmosphäre an sich ließen zwar dieses Mal keine Langeweile aufkommen, aber es wird trotzdem Zeit, auch mal andere Landschaften zu bereisen.

Mein Programm an Veranstaltungen mit potenziellem Interessensgehalt für die verehrte Zielgruppe für den Rest des Jahres:

  • Macoun’08, eine deutsche Mac-Entwickler-Konferenz, das Thema interessiert mich gerade. Schließlich hat man als »Pragmatic Programmer« jedes Jahr eine neue Programmiersprache zu lernen, dieses Jahr ist halt Objective-C dran. ;)
  • Das iPhonecamp Europe im Dezember in Paris. Zumindest höchstwahrscheinlich. Nehme ich teil, meine ich.
  • Und natürlich wie jedes Jahr zum Ausklang der Congress in Berlin.

barcamp barcampstuttgart bc0711 macoun iphonecampeurope 25c3

Barcamp Stuttgart

Wir Karlsruher fahren bekanntlich nur ausnahmsweise nach Stuttgart, was in der Regel ja auch das Beste ist ;).

An diesem Wochenende lohnt es sich aber, denn es ist mal wieder Barcamp-Zeit. Nach dem eher familiären Barcamp in Offenburg wird es dieses Mal voller werden, über 200 Leute haben sich für Samstag angemeldet. Es verspricht wie immer ein interessantes Zusammentreffen von Web-Verrückten aller Art zu werden. Ein paar Themen-Vorschläge sind auch schon da.

Lt. Website sind sogar noch einige Plätze frei, wer also jetzt spät auf den Geschmack gekommen ist, möge sich nach Stuttgart aufmachen. Man sollte sich nicht durch einiges kursierendes Geblogge über die Natur von Barcamps täuschen lassen. Barcamp ist immer das, was man daraus macht, und ich habe meine bisherigen Barcamp-Besuche, trotz ausgeprägter »Start-Up-Geblubber-Allergie«, nicht bereut.

Also, auf nach Stuttgart!

In dem Zusammenhang noch mal der »Klassiker« für Barcamp-Neulinge:
Johannes’ Einführung für Barcamp-Anfänger.

barcamp barcampstuttgart bc0711