Hier sind die aus blognostalgischen Gründen archivierten Artikel meines ersten Weblogs das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war. Aktuellere Artikel hat die neueste Version der Uninformat im Angebot.

mac

Der »Un-Unswitcher«

Mac Linux

Wir erinnern uns an die Geschichte von den vor der Ubuntu-Gefahr angeblich aus der Apple-Miene fliehenden Kanarienvögeln. Eine der berühmten Geeks auf dem Unswitcher-Zug war Tim Bray. Und der ist nun knapp zweieinhalb Monate später wieder zurück geswitcht:

»On balance, the Mac experience is better. But Ubuntu is not that far behind, and it’s catching up. I’m thinking about the endgame.«

So geht’s. Das Un-Unswitchen machte aber nicht mal ansatzweise den Wind, den das Unswitchen verursachte.
Und Khoi Vhin wollte mal schauen, wie das so ist mit dem Unswitchen und berichtet über seine Erfahrungen, die in einer brauchbaren Installationsanleitung für Ubuntu auf PowerPC-Macs endeten.

mac ubuntu linux unswitch apple

Keine Lieder über Uhren

Mac


Jeder kennt sie, niemand mag sie, sie preisen Aktien obskurer Klitschen aus Übersee oder Replikas ebenso kitschiger wie hochpreisiger Armbanduhren an: Die Spam-E-Mails, die aus Bildern zu bestehen scheinen, aber weder vom SpamAssassin noch von Apple Mail als Spam aussortiert werden. Und noch viel schlimmer, selbst wenn man eingestellt hat, dass Bilder in HTML-E-Mails nicht automatisch dargestellt werden sollen, leuchten diese Biester einen frech aus dem Posteingang an: Kurz und gut, sie sind ein echtes Ärgernis, das selbst den friedlichsten Benutzer zum axtschwingenden Amokläufer machen kann.

Aber nun nicht mehr, hoffe ich zumindest, denn Hawk Wings, das Problematisierblog Nr.1, wenn es um Apple Mail geht, hat einen Ansatz für eine Regel gefunden, die den lästigen Störenfrieden den Garaus machen soll.

Das Anlegen der Regel ist ein bißchen trickreich, denn Apfel-Userlein muss zunächst eine bestimmte Header-Information für die Regeln zugänglich machen. Dazu klickt man im »Regeln«-Dialog, den man natürlich unter »Einstellungen« findet, in die Auswahl-Box für die Bedingungen und wählt den letzten Punkt, »Header-Liste bearbeiten« aus:

Dann erscheint ein weiterer Dialog, hier muss »Content-Type« engetragen werden:

Jetzt kann man Regeln auf diesen Header hetzen, dazu vervollständige man die Regel nach dem Muster:

Was macht die Regel? Sie schaut nach, ob es einen Header »Content-Type« gibt, der »multipart/related« enthält. Da der Artikel von »Hawk Wings« vor der Möglichkeit von fälschlich als Spam eingeschätzten E-Mails warnt, verschiebt meine Regel die verdächtige Nachricht in den Ordner »Werbung« und versieht sie mit einem dekorativen Hintergrund in Lila, damit man sie leichter in der Liste unerwünschten Gedönses überprüfen kann. Seit ich die Regel habe, kam aber noch keine einzige dieser E-Mails ins Postfach gerauscht. Wen die Resultate interessieren: Einfach auf Updates dieses Artikels achten.

mac spam applemail mail.app

Ein Fass namens Powerbook

Mac

So ein Apple Powerbook ist ein Fass ohne Boden: Nach dem Akku und der Festplatte hat es nun, kurz vor dem dritten Geburtstag des kleinen Silberlings, das Netzteil erwischt. Es wird heiß und hat einen Wackelkontakt am weißen Gehäuse, außerdem roch es gestern Abend nach dem typischen »Der Lötkolben war zu lange am Transistor«-Aroma und wurde glühend heiß. Da so ein Wackelkontakt das Risiko eines Kurzschlusses beinhaltet, und man nicht ständig mit dem Feuerlöscher im Anschlag neben dem Schreibtisch stehen kann, musste also am heutigen Vormittag ein neues Netzteil organisiert werden. Was bei MKV problemlos klappte. Das Netzteil scheint bei Apple Verbrauchsmaterial zu sein, anders ist der wirklich beeindruckende Vorratsstapel von Netzteilen bei MKV, dekorativ gleich am Eingang platziert, nicht zu erklären.

Apple ist aber lernfähig, die 2006er-Generation ist an den entscheidenden wackelkontaktanfälligen Stellen verbessert worden, das Bildchen zeigt den entscheidenden Unterschied zur 2003er Auflage:

Auch die zweite Bruchstelle, am Stecker mit den dekorativen LED-Ringen, wurde stabilisiert und verbessert. Nun denn, hoffe ich mal, dass das nun der letzte Defekt war.
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die Arbeit mit Mac OS X lohnt alle Mühen. Ich habe Erfahrung mit OS X, Linux und Windows, in letzter Zeit habe ich eine Website-Produktion mit Windows-Maschinen und eine mit dem Mac gemacht. Es sind Welten, die in Sachen Produktivität, Workflow und nicht zuletzt dem »Look-and-Feel«-Faktor zwischen den beiden Systemen liegen.

Apple-Powerbook-Netzteil Apple 65 W Liebliche Pictogramme Verpackung, offen Das neue teure Stück

mac powerbook apple netzteil

Zeigt her eure Mac-Apps...

Mac

Immer wieder beliebt: Sachen zeigen im Web. Manche Leute zeigen ihre Sachen in Flickr, Mac-Nerds eher in Ihrem Blog. Ich beschränke mich auf Letzteres… ;-)

»Todos« ist nicht etwa ein weiteres GTD-Tool für den mac, sondern ein kleines Open-Source-Programm für Mac OS X, was ein Fenster mit allen Symbolen von installierten Programmen erzeugt, die es finden kann (via The Apple Blog). Im Vergleich zu den anderen Screenshots bin ich eigentlich harmlos, die ersten Reihen sind nur Werkzeuge des Systems und der Entwicklungstools. Was sicher daran liegt, dass kürzlich eine Neuinstallation fällig war.

mac osx todos

Die »Unswitcher« und der große gelbe Vogel

Mac Linux

(Meines Wissens) unbemerkt von der normalerweise alles Mac-Bezogene pedantisch sezierenden deutschsprachigen Mac-Blog-Szene hat sich in der internationalen Blog-Szene eine kleine Debatte um das »Switchen« weg vom Mac hin zu Ubuntu entwickelt.

Es begann alles mit einem Beitrag von Mark Pilgrim, in dem er in seiner unnachahmlich polarisierenden Art den Wechsel vom Mac zu Ubuntu verkündet. Und das nach was-weiß-ich-wievielen Jahre als Mac-User. Grund: Die Plattform Mac OS X ist ihm nicht frei (im Sinne von Freier Software) genug (Zitat):

»Mac OS X was ‘free enough’ to keep me using something that was not in my long-term best interest. But as I stood in the Apple store last weekend and drooled over the beautiful, beautiful hardware, all I could think was how much work it would take to twiddle with the default settings, install third-party software, and hide all the commercial tie-ins so I could pretend I was in control of my own computer. Beauty is in the eye of the beholder, and to my eye Apple isn’t beautiful anymore. I’ve worked around it or ignored it for a long time, but eventually the bough breaks.«

John Gruber zerlegte gewohnt wortreich Marks Argumente. Kurz darauf bloggte Cory Doctorow in »Boing Boing« ein identisches Ansinnen, worauf Jason Kottke meinte:

»If I were Apple, I’d be worried about this. […] Nerds are a small demographic, but they can also be the canary in the coal mine with stuff like this.«

Tim O’Reilly griff im »O’Reilly Radar« das Thema als nächstes auf. Und schon war, ob dieser Blogosphären-Schwergewichte, die Debatte vom Zaun gebrochen, spätestens als es eine Slashdot-Story wurde.

Rui Carmo, Autor von »The Tao Of Mac«, wähnt Tim O’Reilly von kommerziellen Interessen in Sachen Ubuntu motiviert und Cory Doctorow auf einem reinen »Me too«-Trip:

»The difference between Mark Pilgrim and Cory Doctorow where it regards switching from Mac OS X to Ubuntu is that Mark made an informed decision, whereas Cory will just be the loudest ‘me too’ parroting his beliefs from one of the most absurdly popular sites on the Internet.«

Und weil das so ist, liefert Rui gleich das passende T-Shirt-Design zur Debatte (Sorry, I had to steal this):

Und was machen wir nun aus dieser Debatte? Mark Pilgrim hat bereits eine »Software-Essentials«-Liste für den Switcher erstellt. Gibt es eine Gefahr für den Mac durch Ubuntu? Erstaunlich ist übrigens, dass fast überall von Ubuntu gesprochen wird, nicht von Linux.

Worum es eigentlich geht, ist die Sicherheit unserer Daten. Werde ich in, sagen wir, 5 Jahren noch das ganze Ordnungszeug von iPhoto in irgendeiner Form auslesen und benutzen können? Was ist, wenn ein Mac dann schon ein von der DRM-Knute geschütteltes Monstrum geworden ist, das man nicht mehr benutzen möchte?

Durchaus valide Fragestellungen (vgl. dazu noch einmal Rui Carmo). Ich habe hier auf meinem Notebook diverse lange Arbeiten von mir aus den 90er Jahren, die in Word für DOS geschrieben wurden. Angenommen, ich würde diese jetzt gerne noch einmal so ausdrucken wollen wie damals, oder überhaupt nur die Texte anschauen, was mache ich dann?

Die Antwort auf Fragestellungen dieser Art könnte »Open Source« heißen. Andererseits hilft das auch nur theoretisch. Wenn ich meine Musik in amaroK statt in iTunes organisiere, stecken die Metadaten halt in irgendeiner amaroK-Struktur statt in der iTunes-Datenbank. Da amaroK Freie Software ist, könnte ich mir theoretisch die Datenstrukturen anschauen und alles in was-auch-immer konvertieren, meine Daten wären sicherer. Praktisch ist das aber für 99% aller Anwender keine Lösung, da sie nicht gut genug Programmieren können, um die Datenstrukturen von amaroK zu verstehen und auslesen zu können. Ergo macht es für sie überhaupt keinen Unterschied, ob die Meta-Daten ihrer Musik in amaroK-eigenen oder im iTunes-eigenen Format gefangen sind.

Man darf auf den weiteren Verlauf dieser Debatte gespannt sein!

[Update 9.7.06]

mac ubuntu linux opensource macosx

Luther, die Konzentration und der Blockwriter

Gtd Mac

Martin Luthers Schreibtisch Martin Luther übersetzte im Jahre 1521 in gerade einmal 11 Wochen das Neue Testament ins Deutsche. Das Bild zeigt das Zimmer auf der Wartburg, das sie uns Touris als jenes verkaufen, in dem Luther seine herkulische Fleißarbeit weiland vollbracht haben soll. Der Stuhl ist definitiv ein Fake, den hat im 19. Jahrhundert jemand da rein gestellt. Ist aber im Prinzip egal, denn betrachten wir Luthers Arbeitsplatz einmal unter dem GTD-Aspekt (wer hätte gedacht, dass der gute alte Luther am neuzeitlichem »whatsonyourdesk«-Mem teilnimmt), so finden wir hier eine ideale Arbeitsumgebung: Eine klar definierte Aufgabe, keine ablenkenden Gadgets, dank der praktischen Reichsacht keine Veranlassung, in der Weltgeschichte rum zu reisen – kurz und gut: Der Mann wusste, was zu tun war, er konzentrierte sich auf seine Aufgabe und erledigte sie.

Das hätte er nicht geschafft, wenn er einen Computer benutzt hätte. Er hätte Tage darauf verwendet, die »Connectivity« auf der Wartburg einzurichten, hätte dann, sobald er online mit dem Reich verbunden gewesen wäre, während der Arbeit ständig Rückfragen per IM und/oder E-Mail von seinem Kumpel Melanchthon empfangen, hätte zwischendurch einmal bei reichsacht.de nachgeschaut, ob er immer noch die Nummer 1 auf der Liste ist, und hätte in Google nachgeschaut, ob schon einmal jemand ein Stück Neues Testament übersetzt und in seinem Blog drüber etwas geschrieben hat. Wie man es auch betrachtet: Luther hätte länger gebraucht. Sein Glück, dass es noch etwa 430 Jahre dauern sollte, bis es so etwas wie Computer geben würde…

Wir, die Notebook-Nomaden des 21. Jahrhunderts, deren Scriptorium die ganze Welt ist, die es mit schlauer Technik geschafft haben, fast überall mit alles und jedem verbunden zu sein, haben ein gewaltiges Problem: Wir verlieren die Fähigkeit zur Konzentration auf die eigene Aufgabe. Unsere Rechner können zwar eine Menge Dinge gleichzeitig machen, wir aber nicht.

Diese Beobachtung machte auch Khoi Vinh, Autor des famosen Weblogs »Subtraction«. In einem Artikel zu dieser Beobachtung propagiert er die gute alte mechanische Schreibmaschine als Ausweg aus diesem Dilemma. Aber, ganz Kind des 21. Jahrhundert, natürlich nicht als Hardware, sondern als Software. Er wünscht sich einen Editor, der den »Rest« des Rechners abklemmt, und der keine Editor-Funktionen mehr hat, sondern einfach nur den Text entgegennimmt, eben wie eine Schreibmaschine: Der »Blockwriter«. Also der etwas absurde Versuch, das durch Technik verursachte Problem durch Technik zu lösen, statt das eigentliche Problem anzugehen: Die mangelnde Fähigkeit zur Konzentration auf eine Aufgabe.

Erstaunlicherweise hat bisher noch kein Entwickler diese Idee aufgegriffen. Wenn man einmal die seltsame Idee der »Schreibmaschinen-Funktionalität« außen vor lässt, ist aber ein Gedanke gar nicht so verkehrt: Das Schreibprogramm so zu öffnen, dass man das andere Zeug auf dem Schirm des Multitasking-System nicht sieht, sondern wie in guten alten DOS-Zeiten, seinen Text (und nur seinen Text) vor sich hat. Auch unser aller GTD-Halbgott Merlin Mann hat sich darüber schon seine Gedanken gemacht und eine etwas hanebüchene Lösung vorgestellt. Auf dem Mac gibt es allerdings schon diverse Programme, die diese Funktionalität vernünftig anbieten (absteigend nach Preis sortiert ;-)):

WriteRoom ist das neueste Projekt dieser Art, zur Zeit noch frei erhältlich. Für Khoi Vinh geht der Ansatz von WriteRoom noch nicht weit genug, und er propagierte seine Idee mittlerweile sogar im britischen Guardian. Man darf gespannt sein, ob es die Software-Schreibmaschine jemals geben wird. Es ist eigentlich absurd, ein technisches Problem durch mehr Technik lösen zu wollen. Wenn wir etwas von Luther lernen können, dann das: Konzentration auf die Aufgabe hilft. Das neue Testament in 11 Wochen zu übersetzen. Oder einfach »den Job« geregelt zu bekommen…

gtd blockwriter luther konzentration mac osx

MacExpo #4

Mac Ontour

Und schon ist es wieder so weit – die MacExpo zu Kölle öffnet wieder ihre Pforten, und als anständiger Apple-Fanboy bin ich natürlich, wie auch schon in den Jahren 2004 und 2005 (flickr-Set aus dem Jahre 2005), am Samstag wieder vor Ort und mitten im Treiben der neugierigen Massen. Natürlich bin ich von der wahrscheinlich illusorischen Vorstellung beseelt, mal ein Blick und einen Klickfinger auf ein neues MacBook oder MacBook Pro werfen zu können. Mal sehen, was am Samstag los sein wird.

Gestern wurde die MacExpo bereits eröffnet, es wurde darüber gebloggt, z.B. beim Cyberbloc, beim Blog der Macwelt und, natürlich, bei den bewährten Kräften von Mac-Essentials, die Impressionen vom ersten Tag auf Video gebannt haben.

mac macexpo macexpo2006

Der Mythos der »Roten Box«

Mac Techkram

Seit der Boot-Camp-Vorstellung kann man Spekulationen lesen, Apple würde ins nächste OS X eine »Red Box« einbauen, die das Starten von Windows-Programmen (à la Classic) unter OS X erlauben würde, so in der Art von Wine. Schöner und detaillierter als ich es je könnte, führt Daniel Eran aus, warum derartige Vorstellungen von einer gewissen technischen Naivität gespeist und daher eher unwahrscheinlich sind: »Unraveling the Red Box Myth«:

»Which raises a question for the second leap of logic: why? Why would Apple have an interest, desire, or profit motive to sideline its existing business, and developments already in progress, to devote a massive investment in maintaining a secondary version of the Windows platform, entirely dependent on the whim of Microsoft? […] No, Cringely and an army of wishful thinkers demand that Apple spend up its limited resources making Mac OS X run a limited selection of Windows applications in a strange compatibility box, where they look and feel neither exactly like Windows nor native to Mac OS X. How ridiculous! The ideas behind the Red Box Myth are so patently absurd that anyone who refers to it as the logical next step for Apple deserves to have their credibility seriously called into question.«

Für jede(n) mit Interesse am immerwährenden Betriebssystemzirkus aus der Perspektive eines angebissenen Stück Obstes gilt: Lesebefehl!

mac apple windows microsoft redbox bootcamp

Heute schon Daten gesichert?

Mac Techkram

Auch der oder die Mac-UserIn als solche muss Daten sichern (und mir jetzt einen Extra-Preis für die Weisheit der Woche, bitte! ;-)). Letztens wanderte ein wunderbarer Problematisierartikel aus einem Blog namens »plasticsfuture« über Backup-Werkzeuge auf dem Mac durch die einschlägigen Blogs. Da ich aktuelle Erfahrung mit dem plötzlichen Festplattentod habe, möchte ich ein wenig Weisheit verbreiten.

Natürlich wäre es wünschenswert, Backup-Mechanismen zu haben, die auch das allerletzte obskure Attribut aus dem Wildwuchs der OSX-Attribute sichern. Und natürlich verschiedene Versionen der Datensicherungen, so dass man im Notfall auch die Version des furchtbar wichtigen Texts von vor drei Wochen rauskramen könnte. Also am besten eine spezielle Backup-Software mit allen Schikanen, eine externe Festplatte oder DVDs, auf denen man dann natürlich regelmäßig sichert.

Unfug. Viele spezielle GUI-Backup-Programme funktionieren lt. plasticsfuture nicht richtig. Und es gibt grundsätzlich nur eine gute Datensicherung: Jene, die regelmäßig gemacht wird. Und das passiert nur, wenn der Mechanismus dazu möglichst simpel und automatisch ist und ohne große Hardware-Stöpselei von statten geht.

Darum höret die Weisheit eines Mannes, der einen innerhalb weniger Stunden stattfindenden Festplattentod ohne den Verlust auch nur eines Bytes überstanden hat:

Dinge, die versioniert werden müssen, wie alles was man so entwickelt oder schreibt oder frickelt, werden auf einen Subversion-Server gesichert. Das sind die einzigen Dinge, wo ich evtl. das Bedürfnis habe, eine ältere Version heraus zu wühlen.

Alle Daten werden grundsätzlich nur in Strukturen im Home-Verzeichnis auf dem Mac abgelegt. In meinem Netz befindet sich ein Linux-PC mit einer geräumigen Festplatte. Auf diesen wird ein kompletter Spiegel des Home-Verzeichnis des Mac vorgehalten. Ein Spiegel. Keine Versionierung nach Tagen, Wochen, Monaten, Jahren. Und das unkomprimiert und offen im Dateisystem. Festplatten kosten nix.

Und auf dem Mac befindet sich ein Skript, in dem steht:

rsync -avz —delete . datensicheruser@datensicherrechner.local:/home/daten/Powerbook-Backup/

Was macht das? rsync synchronisiert Verzeichnisstrukturen auf eine andere Platte, auch über das Netz. Die Option a sichert alles im Archiv-Mode, v zeigt an was getan wird, z komprimiert während der Übertragung, delete löscht auf dem Sicherungsrechner alles, was auch auf dem Powerbook gelöscht wurde. Wird dieser Befehl im Home-Verzeichnis ausgeführt (daher . für alles im aktuellen Verzeichnis) so wird eine ssh-Verbindung zum Rechner datensicherrechner.local als User datensicheruser ergestellt und das Homeverzeichnis in das Verzeichnis /home/daten/Powerbook-Backup/ auf datensicherrechner.local gespiegelt.

Mehr brauche ich nicht. Ich habe immer genau eine aktuelle Kopie meines Homeverzeichnisses des Notebooks auf einem anderen Rechner. Die Sicherung liegt offen im Dateisystem des anderen Rechners, ich komme an die Daten auch heran, wenn das Notebook plötzlich explodieren würde. Keine Sicherungen in komprimierten proprietären Formaten machen, niemals!
Der Sicherungsmechanismus funktioniert mehr oder weniger allein, sobald der Zielrechner eingeschaltet ist, indem man einfach das Skript ausführt. Im Falle eines Verlust durch Hardwareaustausch kopiere ich alles per scp über das Netz zurück auf das Powerbook. Kleinere Verluste, wie das einige Dateien nur noch das Standardsymbol statt eines bunten benutzerdefinierten Symbols haben, weil auf einem Linux-Dateisystem eben die Zillionen Mechanismen der erweiterten Attribute nicht gesichert werden, kann man verschmerzen. Die Alternative wäre ein altes oder gar kein Backup, weil die Prozedur zu aufwändig ist und der menschliche Faktor ins Spiel kommt.

Man könnte das noch verfeinern. Wenn man auf einen anderen Mac sichert, rsync mit dem Parameter E zur Erhaltung einiger erweiterter Attribute aufrufen. Oder auf dem fremden Rechner wiederum auf andere Platten sichern. Aber zwei Exemplare der Daten reichen eigentlich.

Fazit: Vergesst die Featuritis von Backup-Programmen und -Prozeduren. Wir brauchen ein Backup, das aktuell ist und die Daten einfach erreichbar macht, wenn man sie plötzlich braucht. Dazu reichen die Bordsysteme. QED.

mac rsync backup datensicherung

So geht das

Mac Techkram

Das war es also mit der Festplatte. So geht das. In einem ausgiebigen Bastelstündchen wurde die Festplatte ausgetauscht. Wenn man schon muss, muss natürlich auch ein Gewinn dabei raus springen, ergo wurde die vorhandene defekte 60-Gig-Platte von Toshiba durch eine neue von Samsung mit 100 GB ersetzt. Und, oben im Bild der große Schraubendreher, es wurde extra für den Umbau ein T6-Torx-Schrauber für sagenhafte 5,20 EUR angeschafft!

Der Umbau ist nicht so schlimm, wie die Anleitungen von iFixit, Stefan Horn oder Spreeblick-Johnny vermuten lassen. Wer schon einmal einen PC geöffnet und ohne Schaden an Mensch und Maschine umgebaut hat, bekommt das auch hin. Mit ausgiebiger Fotografiererei (die Tage gibt es davon noch mehr) habe ich 1,5 Stunden gebraucht. Wahrhaft langwierig war die Wiederherstellung des Betriebssystems und der Arbeitsumgebung. Aber Computer sind ja schließlich dazu da, Probleme zu schaffen, die man ohne nicht hätte…

powerbook festplatte mac

»Über die Schulter gucken« 2.0

Zeugs

A Spider!

Warum nur wollen die Leute alle Screenshots sehen? Nichts erreicht bei flickr in Windeseile höhere Zugriffszahlen als Screenshots. Okay, fast nichts, nackte Selbstportraits junger Damen schlagen Desktops natürlich locker. ;-)

Es muss dieser Reiz des »Blicks über die Schulter« sein. Denn ich schaue auch gerne Desktops an. Oder Bilder von Schreibtischen anderer Leute. Oder schaue ihnen in ihre Taschen. Web 2.0 macht Sachen möglich, die gibt es gar nicht. Oder geht man zu Leuten hin und sagt: »Entschuldigung, dürfte ich mal in ihre Tasche gucken?« Eben!

flickr web2.0 desktop macosx mac

Mac-Voodoo: Zugriffsrechte reparieren

Mac

Als Mac-UserIn kennt man das: Spricht man mit einem anderen Mac-User über irgendein OS X-Problem, kommt die Sprache unweigerlich auf die Universal-Lösung für alle Mac-Probleme: »Zugriffsrechte reparieren«.

Als neuer Mac-User, Anno 2003, aber routinierter Linux-User seit 1994, hatte ich in meinem Inneren stets leise Zweifel an der Wirksamkeit dieser Universallösung. Es keimte der Verdacht, das »Zugriffsrechte reparieren« für den Mac-User das ist, was »Festplatte defragmentieren« für den Windows-User ist: Eine mythische Ersatzhandlung, welche längst von ihrem ursprünglichen Anwendungszweck befreit, nur noch ein Ritus ist, um die Geister des Computers gnädig zu stimmen. ;-)

Nun kodifiziert niemand geringeres als John Gruber »Zugriffsrechte reparieren« als religiöse Mac-User-Handlung: »Seriously, `Repair Permissions´ Is Voodoo«

Nachschlag von MacFixIt (via fscklog)

mac osx macosx

Bluetooth-Fernsteuerung für den Mac: Romeo

Mac

Wenn von Fernsteuerung per Bluetooth für Mac OS X die Rede ist, fällt meistens der Name Sailing Clicker. Eine weniger bekannte, freie Alternative dazu ist Romeo. Wenn man nur iTunes fernsteuern möchte, ab und an mal auf Geekveranstaltungen einen Vortrag mit Keynote halten oder auf der OS X-Oberfläche eingeblendet bekommen möchte, wer gerade anruft, wenn in der Tasche das Mobiltelefon klingelt, ist Romeo wahrscheinlich schon ausreichend. Und man kann es über fremde oder eigene Plugins auf simple Art und Weise erweitern, was für alle Applikationen und Aktionen funktioniert, die per AppleScript erreichbar sind (wobei sich die AppleScript-»Programmierung« auf, am Beispiel von Keynote demonstriert, »tell application “KeyNote” / activate / end tell« beschränkt) und für die es Tastaturkommandos gibt, die man dann in einem Dialog von »Romeo« zuordnen kann. Und es gibt eine Liste mit fertigen Plugins, wenn man keine Lust hat, sie sich selbst zusammen zu klicken.

Mit meinem T610 funktioniert Romeo ausgezeichnet, es hat eigentlich alles, was ich für meine bescheidenen Bluetooth-Anforderungen benötige.

romeo bluetooth mac osx

Mein toter Powerbook-Akku

Mac

Akkus von Apple-Notebooks und das nette Progrämmchen coconutBattery, das auch auf dem Bildchen oben zu sehen ist, sind gerade in aller Blog-Munde, z.B. bei Andreas, metamac oder vowe.

Wie man auf dem Bild oben sehen kann, ist mein Akku nach 27 Monaten und 270 Ladezyklen hinüber. Er lädt nicht mehr (ja, die üblichen Ratschläge von wg. Reset der PMU etc. wurden ausprobiert), oder zumindest nicht mehr viel. Er hält zwar noch tagsüber mehrere Stunden ohne Strom den Ruhezustand im Speicher, aber zieht man im eingeschalteten Zustand den Stecker ab, ist 20 Sekunden später Feierabend.
Da ich ein Feuer-Paranoiker bin, lasse ich das Notebook niemals unbeaufsichtigt am Stromnetz hängen, d.h., der Akku wird praktisch ständig ein wenig entladen und bekommt dann beim nächsten Gebrauch wieder Strom und lädt. Das ist ihm wohl gar nicht gut bekommen.

Nun habe ich in Ebay einen neuen Akku erstanden, ein kompatibles Gerät von einem anderen Anbieter (schlechter als das Original-Teil von Apple kann er ja kaum sein…). Den habe ich einige Male be- und entladen und erst einmal raus genommen. Für den normalen Daheim-Betrieb reicht der kaputte noch. Nun müsste ich noch einen Trick kennen, wie man den Akku wechseln kann, ohne anschließend das System neu starten zu müssen. Oder sollte ich lieber denken: »Egal, ich nehme jetzt den neuen Akku bis er auch kaputt ist, zu viel problematisieren darüber schadet nur dem Karma…«

Übrigens: coconutBattery ist nett, aber echte Männer holen Informationen über den Akku ein, indem sie das Terminal öffnen und ioreg -l | grep -i IOBatteryInfo in die Kommandozeile tippen (via weiß nicht mehr, findet man in diversen Foren).

apple mac akku

»All the things that bring the idiots joy«

Mac

Apples »One more thing«-Events waren auch schon mal besser. Wer um alles in der Welt will sich denn auf einem sonderbriefmarkengroßen Schirmchen Videoclips anschauen? Oder all’ den Müll, der sich auf den ca. 300 Kanälen meines digitalen Sat-Receivers täglich durch den unschuldigen Äther quält, auch noch im iTMS kaufen oder downloaden oder was weiß ich? Oder gar Videoclips von irgendwelchen hampelnden Dödeln für 1,99 Dollar kaufen und dann auf dem winzigen Dingen gucken? Verstehe ich nicht.

Ich hoffe doch sehr, dass es nächstes Jahr nach dem großen Switch auf die Virenschleuder-Plattform zur Abwechslung mal ein paar anständige Rechner von Apple gibt statt dieses immer sinnfreier werdenden multimedialen Gedöns …

AdbdB mac ipod

Drecksding Firefox

Internet Techkram

Ich wollte mich zwar nicht mehr im Weblog aufregen (am Ende sagt man noch Josh zu mir ;-)). Naja, jedenfalls war ich gerade groß am Problematisieren über das abgelaufene Wochenende, dummerweise im Firefox, den ich leider nehmen musste, weil im Safari der Flickr-Organizer nicht richtig funktioniert (tja, der mehr oder weniger traurige Zustand der ja angeblich so tollen Auswahl an Browsern auf dem Mac wäre einen eigenen Rant wert, irgendeine Macke haben sie alle), als das Drecksding Firefox sich in Richtung Dauer-Strandbällchen verabschiedete (nicht zum ersten Mal, eigentlich gehöre ich dafür geschlagen, in dem Drecksding einen Beitrag zu schreiben). Der Beitrag war natürlich noch nicht gesichert. Drecksding. Drecksding. Firefox ist ein Drecksding. Und, noch einmal für Google: Firefox ist ein Drecksding. Auf diversen Ubuntu-Systemen lässt sich übrigens ähnliches beobachten, so dass wohl der Firefox, ganz alter Verführer, nackt in der Tür steht, mit den Augen verführerisch zwinkert und ins Betriebssystem haucht: »Sag’ Internet Explorer zu mir, Baby …«

Jetzt habe ich keine Lust mehr, (morgen vielleicht wieder), möchte aber nicht schließen, ohne auf meinen üppig gefüllten Set mit Bildern vom Dresden-Trip aufmerksam zu machen …

firefox mac

Reboot!

Mac

Nun ist es also soweit, ich mache es Andreas und Gerrit nach und installiere den lahmenden Tiger (wir berichteten in boulevardesk-reißerischer Wortwahl) neu. Während ich hier am Ubuntu-PC sitze, wird mein Powerbook neu installiert.

Der Tiger benahm sich immer schlimmer, das System fuhr nicht mehr sauber herunter, und beim Neustart dauerte es fast 15 Minuten bis ich den Login-Bildschirm sah. Untragbar. Okay, ich weiß, ich wiederhole mich, aber ein letztes Mal: Ich arbeite seit fast 20 Jahren mit Computern, dass ausgerechnet ein Mac der erste Rechner ist, der neu installiert werden muß, weil ein Update das System verhärmt hat, gibt 100 Minuspunkte für Apple. Das kam in meiner Computergeschichte nur einmal bisher vor, ein SuSE ging beim Update kaputt, aber es wurde dann komplett gelöscht und durch Debian ersetzt, seitdem habe ich kein SuSE-Linux mehr angerührt. Mal schauen, was wir mit Mac OS X machen. ;-)

Damit es objektive Fakten gibt, die belegen, ob das kleine putzige Powerbook nun tatsächlich schneller wird, habe ich vorher noch einen XBench unter Andreas-Bedingungen (statt Bluetooth war Airport eingeschaltet, sonst identisch) gemacht und den mehr als bescheidenen Wert von 77,26 erzielt. Wohlan, auf dass die Daten von Steves teurem Silberling auf der kleinen Magnetplatte mit den rotierenden Scheiben wohlgeordnet eintreffen!

mac osx tiger

Crufty Apple?

Mac

Okay, Microsoft ist ein dankbares Opfer. Aber Apple! Was ist nur mit Apple los? Frage nicht nur ich mich, sondern auch Rui Carmo fragt sich auf The Tao Of Mac: »Is Mac OS X Becoming Crufty?« Crufty kommt von cruft (ich kannte das Wort auch nicht ;-)). Wenn man Apple nicht als religiöses Objekt betrachtet, muß man feststellen, dass Mac OS X und die Apple-Applikationen Verhaltensweisen an den Tag legen, die für Windows-Benutzer normal sind, aber eben nicht auf dem Mac. Damit meine ich nicht nur die angebliche Notwendigkeit, beim Wechsel des Betriebssystems eine Neuinstallation machen zu müssen, sondern auch Abstürze und Unzuverlässigkeiten, die der Mac-User als solcher nicht tolerieren mag. Apple mag sich wohl derzeit lieber obercooler Hardware für blasse Jüngelchen, die mit weißen Ohrhörern posen möchten, oder irgendwelchem Home-Entertainment-Video-Zeugs, dass niemand braucht, widmen, statt den Tiger (und damit das eigentliche Kerngeschäft) in die Schiene der gewohnten Qualität zu heben. Es ärgert mich schon jetzt granatenmäßig, dass ich demnächst einen halben bis ganzen Tag opfern muß, um das Powerbook neu zu installieren.

Damit keine Mißverständnisse aufkommen: Ich halte Mac OS X für das beste Betriebssystem weit und breit, nichts kommt an dessen durchdachte Benutzungs- und Designkonzepte heran. Aber windows-mäßiges Gebaren (Abstürze, Neuinstallationen, endlose Reboots etc.) halte ich in einer Hard- und Softwarekombination der Appleschen Preisklasse für nicht akzeptabel.

apple mac tiger

Mac OS X Tiger - Der Reinfall des Jahres?

Mac

Es geht doch nichts über eine reißerische Überschrift. ;-) Aber mit einem durchaus ernsthaften Kern, mir geht es wie Jon, Jeremy oder Andreas: Mac OS X Tiger ist alles andere als der große Wurf. Zumindest auf meinem »schon« zwei Jahre altem Powerbook. Seit dem Update swapt der Rechner in allen Lebenslagen, letztens habe ich es in sieben Minuten(!) nicht geschafft, das aus iPhoto gestarte Photoshop zu schließen, iPhoto zu schließen und den bereits geöffneten Safari zwecks Upload des gerade bearbeiteten Bildes dazu zu bringen, auf Benutzereingabe zu reagieren. Fröhlich rotiert das Strandbällchen. Das ist lächerlich, die übelste Virenschleuder mit XP ist nicht so lahm!
Dashboard habe ich schon deaktiviert, den Spotlight-Prozeß nach jedem Boot mit renice niedrigste Priorität gegeben – trotzdem ist das Notebook ständig auf der Festplatte am rödeln. Und die Krönung – das Dingen stürzte tatsächlich im laufenden Betrieb ab oder das Trackpad reagiert plötzlich nicht mehr auf Eingaben, während der Rechner weiter läuft – früher undenkbar, was für eine bodenlose Schlamperei.

Okay, ich habe nun bereits von Jaguar auf Panther und von Panther auf Tiger aktualisiert – aber hey, das ist Mac OS X, nicht Windows ME, das muß das abkönnen. Nun muß ich es wohl oder übel wie Andreas am baugleichen Powerbook machen, nämlich eine Neuinstallation durchführen. Das geht mir granatenmäßig auf alles mögliche, ich habe auf solch’ überflüssige Beschäftigungen überhaupt keine Lust. Aber was will man sonst machen.

Fazit: Fetter, sehr fetter Minuspunkt für Apple.

mac tiger apple

MacExpo 2005

Mac Ontour

»Wie doch die Zeit vergeht!« Sagen die taubenfütternden Senioren auf der Bank in der Grünanlage und die Blogger vor ihren schillernden Kisten. Ist noch gar nicht so lange her, da war ich auf der MacExpo 2004, und nun läuft schon die Ausgabe 2005.
Morgen werde ich auch wieder vor Ort sein, Sachen gucken und mobloggen. Wie im letzten Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder ein Blogger-Treffen, morgen, Samstag, um 13:00 Uhr an der Tränke inner Ecke. Ich werde auch da sein, wenn nix dazwischen kommt. Dieses Mal wird das Bloggertreffen, der in Zeiten von Weblog-Verlagen und -Kommerzbestrebungen gewachsenen Bedeutung des Bloggens an sich angemessen, üppiger besucht werden als letztes Jahr, dünkt mich.

Die MacExpo läuft ja schon fleißig. Neben einem offiziellen Messe-Blog berichten auch die Mac-Essentials in Bild und und Text aus Kölle. Bisheriger Höhepunkt sind natürlich die bei Mac-Essentials abgelichteten Grazien mit Röckchen aus iPod-Socken … ;-)

Also, vielleicht sieht man sich ja Samstag, auf der MacExpo …

mac macexpo ontour