Hier sind die aus blognostalgischen Gründen archivierten Artikel meines ersten Weblogs das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war. Aktuellere Artikel hat die neueste Version der Uninformat im Angebot.

Seltsames

Und das Letzte was er las ...

Seltsames

… bevor sein Formel-1-Auto heftig in die Leitschiene einschlug, war:
»Allgemeine Schutzverletzung in Modul Lenkung…«

F1Total:

»Die FIA hat nach der heutigen Sitzung des World Councils in Paris bekannt gegeben, dass das amerikanische Softwareunternehmen ‘Microsoft’ den Zuschlag für die Herstellung einer einheitlichen Formel-1-Elektronik für alle Teams von 2008 bis 2010 bekommen hat.«

formel1 microsoft

Aufgeschnappt

Seltsames

In #irssi:
23:41 < danalien> I tried dvorak, it was sticky, really sticky, so sticky it still sticking with me :-)
23:45 < danalien> Caleb: no, but it’s one of those things you pull thru if you really want to achive it. 1st day I typed dvorak it was like I it was the 1st time I’ve ever seen a keyboard :)
23:45 < danalien> I
23:45 < _Caleb_> lol
23:47 < danalien> kinda like how geeks are around a pair of breasts, they’ll fumble around without knowing what they push
23:47 < _Caleb_> i have no problems with breasts
23:47 < _Caleb_> lol
23:48 < danalien> then you’re not a geek. ;
)

geeks

Gefährliche Mixtur

Seltsames

iPod-Wahn und aus den Auswüchsen des anglo-amerikanischen Kulturimperialismus geronnene Pseudo-Feiertage (Helloween ist natürlich gemeint, was für eine gesellschaftskritische Formulierung, wa? ;-)) sind eine gefährliche Mischung für den ästhetisch anspruchsvollen Betrachter. Insbesondere Damen scheint es zu erwischen. Neben dem laufenden iPod aus dem kleinen Bildchen links (»Oh Baby, let me turn your clickwheel …«) gibt es noch die laufenden weiblichen Silhouetten aus den berühmten iPod-Anzeigen und, »Push play to start«, die klassischen Bedienlemente des MP3-Players auf weiblicher Haut. Abgründe tun sich auf, wenn man nur lange genug in Flickr wühlt …

ipod helloween

»Well, whats wrong with a little destruction?«

Lagedernation Seltsames

Manchmal entdeckt man Sachen, die kann sich kein Satiriker ausdenken. Politikwissenschaftler Gerd Strohmeier hat sich für die Bundeszentrale für politische Bildung über Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg und ihre schwerwiegenden Auswirkungen auf die kindliche politische Sozialisation hergemacht. Und schlimme Dinge entdeckt (Zitat): »Politiker sind in den Hörspielen grundsätzlich lächerliche und inkompetente Figuren, die faul, reich, geld- und machtgierig, verschlagen, am eigenen Wohl orientiert sowie unfreundlich, unmenschlich und unbeliebt sind.« Öhm, nun ja, ich würde das eher einen schonungslosen Realismus nennen. Und die arme Wirtschaft wird natürlich auch wieder nicht ausreichend verstanden und gewürdigt (ebd.): »Die Wirtschaft wird durch Herrn Schmeichler sowie durch verschiedene andere Akteure, wie z.B. Ulrich Umsatz oder Bankdirektoren, repräsentiert, die in einigen (wenigen) Geschichten vorkommen. Ihnen gemeinsam ist, dass ihnen Geld sehr viel bedeutet und ihnen beinahe jeder Weg recht ist, um an Geld zu kommen.« Tja, was soll man sagen? ;-) Muss man denn die armen Kinder schon so früh mit der grausamen Realität konfrontieren? Da helfen dann auch keine Kampagnen mehr, womit sich der Kreis schliesst und es klar ist: All’ diese Typen haben in ihrer Jugend zuviel Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg gehabt und sind deshalb so undankbar und destruktiv gegenüber den wohlmeinenden Segungen von Politik und Wirtschaft geworden. Danke, Herr Strohmeier! Sie haben das fehlende Steinchen zum großen Puzzle des Weltverständnis geliefert!

Link: Strohmeier-Interview in der SZ

AdbdB

Metaphysisches ...

Seltsames Rundesleder

… von jemandem, von dem man so etwas eher nicht erwartet, nämlich dem Fussball-Gott Zinedine Zidane, lt. taz: »Eine rätselhafte Erscheinung hat Frankreichs Fußball-Star Zinédine Zidane zur überraschenden Rückkehr in die Nationalelf bewegt. ‘Eines Nachts um drei Uhr morgens bin ich plötzlich aufgewacht und habe mit jemandem gesprochen’, sagte er dem Magazin France Football. Er habe mehrere Stunden mit der Person verbracht, die außer ihm sonst niemand gesehen habe. Dabei habe eine ‘unwiderstehliche Macht’ von ihm Besitz ergriffen. ‘Ich musste dieser Stimme gehorchen, die mir Ratschläge gab’, sagte der 33-Jährige. […] ‘Das ist jemand, den Sie wahrscheinlich nie treffen werden’, sagte ‘Zizou’ den Reportern. ‘Diese Person existiert, aber sie kam von sehr weit her …’« Ah ja. Update: Ach, Zizou, Du bist so langweilig wie nur ein Fussballspieler es sein kann. Statt Dich mit dem Mythos der metaphysischen Erscheinung zu verklären, erzählst Du nachträglich, dass die Person Dein Bruder war (lt. 11 Freunde) …

Eher ein professioneller Metaphysiker ist der Kölner Kardinal Joachim Meisner. Er berichtete von katholischer Metaphysik in einem Interview mit Spiegel Online: »Als Johannes Paul tot war, war ich am Boden zerstört, weil er mich mit dem Weltjugendtag allein ließ. Aber als ich dann vor dem aufgebahrten Papst kniete, habe ich seine Stimme vernommen: ‘Das müsstest du eigentlich wissen: Wenn Heilige im Himmel sind, dann nehmen sie teil an den unbegrenzten Möglichkeiten Gottes.’ […] Beim Requiem des Papstes habe ich den Sarkophag gesehen und dahinter Kardinaldekan Ratzinger – was für eine Symbiose. Da habe ich gedacht: ‘Papa Wojtyla, jetzt tu was, dass der dein Nachfolger wird!’ Und danach habe ich noch dem einen oder anderen Kollegen vor dem Konklave gesagt: Denkt daran, der Wojtyla-Papst guckt euch über die Schulter. Und als Benedikt XVI. gewählt wurde, hat er mir auch gleich zugesagt, nach Köln zu kommen – noch bevor ich überhaupt die Einladung aussprechen konnte. Und das ist für mich wirklich ein Wunder.« Weniger metaphysisch sind Meisners in diesem wirklich erstaunlichen Interview geäußerten Ansichten zu gesellschaftlichen Themen wie Kindererziehung oder Homosexualität. Hassprediger-Mentalität findet man nicht nur im Islam. Gehet hin und leset dieses Interview, und freuet Euch, dass Ihr in Zeiten lebet, in denen Leute wie Meisner nichts Wirkliches mehr zu melden haben in dieser unserer Gesellschaft. Und nehmet es als Ansporn, jene zu wählen, die sich eine weitere Beschränkung des kirchlischen Einflusses auf die säkulare demokratische Gesellschaft auf die Fahne geschrieben haben. Kirchensteuer, kirchliche Vertreter in Gremien wie Rundfunkräten wären da noch Dinge, die umgehend abgeschafft gehören.

Zidane Meisner

Simpel gestrickt

Techkram Seltsames

Philipp über Windows NT 6.0 aka Longhorn aka Vista: » Vista steht eigentlich für die wunderbare Abkürzung Viruses – Instability – Spyware – Trojans und Adware.« Nennt mich simpel gestrickt, aber ich finde das amüsant.
Es ist natürlich leicht, über M$ zu spotten. Aber hey! Ich kenne M$-Systeme seit 1986, sie haben Spott verdient. Schon im Vorfeld zu Windows 95 hieß es »Hey, jetzt kommt der radikale Windows-Umbau« aber seitdem haben sie an jeder Version nur halbgar herumgebastelt. Was nicht zuletzt zu den hinlänglich bekannten Problemen mit Windows geführt hat. Mancher mag es normal nennen, dass man einen Windows-Rechner ohne ein obskures Sammelsurium so genannter »Security-Tools« nicht vernetzt benutzen kann. Ich nenne das ridikül und indiskutabel. Mal gespannt, ob Vista daran etwas ändert.

windows vista

Clocky, der hüpfende Wecker

Seltsames Techkram

Ich bin ziemlich schlimm! Ich habe eine Armada von lärmenden Weckern auf dem Nachttisch, bringe es aber trotzdem fertig, zu verschlafen. Schuld ist die auch vom Rückenmark erlernbare simple Armbewegung auf den Nachttisch zum Aktivieren der sogenannten Schlummer-Taste. Der Name ist viel zu niedlich, eigentlich müsste sie Drück-mich-nicht-oder-Du-endest-als-Hartz-IV-Kandidat-fauler-Sack – Taste heißen. Die Spezies vom MIT, immer auf der Suche nach diabolischen hilfreichen technischen Lösungen für die grundlegenden Probleme der Menschheit, haben sich auch dieses Problems angenommen und präsentieren die Lösung: Clocky. Clocky ist ein Wecker, der nach einem Druck auf die Schlummertaste vom Nachttisch hüpft und sich irgendwo im Zimmer versteckt. Klingelt er nun das nächste Mal, muß man aufstehen und das blöde Dingen im Zimmer suchen und ist dadurch so wach, dass man tatsächlich aufsteht. Genial! Oder grausam, je nach dem … ;-)

(Via futurezone)

Project C-90

Schoenes Seltsames

Das, liebe Kinder, ist eine Musikkassette. Auf der nahm man damals, als Eure Eltern noch jung waren, Musik und sogar Daten auf. Die sequentielle Zugriffsmethode einer Kassette und der damit einhergehende zeitliche Aufwand erzog den Benutzer zu einem deutlich bewussteren Umgang mit den darauf gespeicherten Informationen. Die Generation MP3 kann nicht ermessen, welch’ ein Aufwand es was, mit der Kassetten-Rekorder-Zählwerk-Zahlen-Teiler-Methode ein bestimmtes Musikstück zu finden. Alle nur denkbaren Kassettenmarken gibt es beim Projekt C-90. Die für den Commodore findet man in der Kuriositäten-Rubrik.

Übrigens, hier im Regal stehen heute noch Musikkassetten, mit Aufnahmen von Schostakowitsch- und Mahler-Sinfonien aus der Musikbücherei Düsseldorf. Bin ich Retro!

P.S.: Sollte ich jemandes wohlverdienten Via vergessen haben, so war das keine böse Absicht, sondern ich weiß es einfach nicht mehr, wo ich das her habe. Ich möchte ja niemanden zu klagenden Elegien über die Schlechtigkeit der Bloggerkollegen nötigen. ;-)

Hosen runter!

Zeugs Seltsames

Thomas macht sich über das allmonatliche Ritual gewisser Blogger lustig, die stets am 1. hinaus posaunen, wie viele Besucher ihnen ihr Sitemeter (was eh nur Sissis benutzen, richtige Männer werten ihre Logfiles aus ;-)) für den abgelaufenen Monat reportierte. Und forderte uns alle auf, dieses Mal beim allmonatlichen Schwanzvergleich mitzumachen:

Gesamt:

  • 99.547 Visits
  • 254.184 Pageviews

Davon Traffic- und Contentdiebe sowie Referrerspammer:

  • 99.536 Visits
  • 253.183 Pageviews

Prüfbesuche von mir selbst:

  • 10 Visits
  • 999 Pageviews

Bleibt an echten Besuchern:

  • 1 Visit
  • 1 Pageview

Schön, dass Du wieder da bist! ;-)

»In Deutschland kriegen die Falschen die Kinder«

Lagedernation Seltsames

In der Aufregung des Wochenendes um Bundesliga-Start und nofollow ist eine Meldung untergegangen, die eine angemessene Würdigung verdient, da sie wunderbar zeigt welch’ Geistes Kind man in so mancher Partei ist und mal wieder der Erkenntnis Bahn bricht, dass Rot-Grün gar nicht so schlecht regieren kann, als dass eine Regierung mit Beteiligung der FDP auch nur eine denkbare Alternative wäre.

Daniel Bahr, FDP-Bundestagsabgeordneter und 28-jähriger kinderloser Jungschnösel, las aufmerksam die PISA-Studie und rezipierte die Erkenntnis, dass in Deutschland, so stark wie in kaum einem anderen Industrieland, der Bildungserfolg der Kinder von Einkommen und Bildungsniveau der Eltern abhängt. Nun könnte man, als Politiker, zu der naheliegenden Einsicht kommen, dass, da sich ja niemand aussuchen kann, in welche sozialen Umstände er oder sie hinein geboren wird, es eine Frage der Fairness und Gerechtigkeit in einem demokratischen und sozialen Gemeinwesen wäre, dagegen etwas zu tun, also das eigene politische Handeln in den Dienst der Schaffung einer Chancengleichheit und gleicher Bildungschancen für alle, unabhängig von der sozialen Herkunft, zu lenken. Aber weit gefehlt. Daniel Bahr beobachtete und stellte fest, dass in Deutschland mit dem Kinder kriegen etwas nicht stimmt (Zitat von tagesschau.de): »In Deutschland kriegen die Falschen die Kinder. Es ist falsch, dass in diesem Land nur die sozial Schwachen die Kinder kriegen.« Genau, so geht das nicht, dass die Unterschicht beständig vögelt und Nachwuchs schafft, und alles auf unsere Kosten, denn, so Bahr, Deutschland gebe viel Geld aus, um sozial schwachen Familien zu helfen. In Wirklichkeit fehlt es aber den Akademikerinnen am Geld. Darum müssen diese Kindermädchen von der Steuer absetzen können. Das hat viele Vorteile. Die Unterschicht findet Beschäftigung als Kindermädchen in höheren Häusern und vögelt nicht so viel, die höher gebildeten Damen können wohlgeplant und gepflegt Nachwuchs machen, und Deutschland, da es nun weniger Prollo-Kinder und mehr Akademiker-Kinder gibt, steht endlich besser da in der PISA-Studie. Genial, oder? So funktioniert Bildungs-Politik à la FDP!

Lesen: tagesschau: »In Deutschland kriegen die Falschen die Kinder«

Geek Love

Internet Seltsames

Irgendwann schaut sich auch der größte Geek nach einer Gefährtin um, deren Name nicht auf .jpg endet. Das ist nicht so einfach, Geeks sind schließlich besonders harte Fälle. ;-) Scott Rose, der sein Dasein u.a. als Produkt-Präsentator für Apple auf deren Events fristet, hat über die schwierige Suche nach der Einen ein einstündiges Ein-Mann-Stück namens »Scott’s Search For A Rose« geschrieben, das in einem Wired-Artikel (Zitat von Scott Rose daraus) vorgestellt wurde: »It’s a true story about my life as a Mac geek who grew up more comfortable with computers than women. […] It’s a universal tale of searching for love and all the missed opportunities, mistakes and regrets…. It’s a fun show.« Zu sehen leider nur in Hollywood, das ist sicher wie so viele Verarbeitungsversuche über »die selbe Sache und das alte Leid« (Rammstein) recht unterhaltsam.

Irgendwie related: life in mono: »Modern Dating For Beginners«.

Und nur entfernt related (analog ist wirkungsvoller und romantischer ;-)): Journalisimo: »Rhodia Drive«

Einen Lurken!

Internet Seltsames

Nette Idee: Sheryl von paper napkin rief den 5. Januar zum »De-Lurking Day« aus: »A special day celebrating lurkers, and exhorting you to muster the strength and bravery to click on that comment button and end the deafening silence.« Die Kunde davon brauchte aber etwas länger, sich im Netz zu verbreiten, darum beschloß Veerle, dass heute auch noch De-Lurking Day ist. Also, Netzbuch-Lurker, outet Euch, schreibt einen Kommentar. Ich weiß, dass Ihr da seid! Sagt “Tach!”, oder “Du bist verhärmt, ralle!”, oder sonst was. ;-)

Nur keine Hemmungen!

In dem Zusammenhang – Wikipedia: Lurker

netzbuch.mobi

Internet Seltsames

Niklaus Hablützel in der taz: »Die Firmen Microsoft, Vodafone und Nokia haben verlangt, dass die Endung ‘.mobi’ neu eingeführt werden soll. Sie selbst und die von der ICANN beauftragten Registrierungsbüros wollen damit ohne irgend eine Gegenleistung Gebühren von Kunden einkassieren, die Internetdienste für Handys anbieten. Umgehend hat die ICANN diesem Wunsch entsprochen, obwohl es dafür keinen einzigen sachlichen Grund gibt.«

Dazu Tim Berners-Lee in seinem Artikel »New Top Level Domains Considered Harmful«: »This domain will have a drastically detrimental effect on the Web. By partitioning the HTTP information space into parts designed for access from mobile access and parts designed (presumably) not for such access, an essential property of the Web is destroyed.«

TC Boyle und Pisa

Seltsames Weltalssolche

TC Boyle, präziser gesagt, ein über zwei Jahre alter Netzbuch-Artikel über ein Buch von ihm, übt eine magischen Anziehungskraft auf die Generation Pisa aus.

Vielleicht mag ja jemand dem verzweifelten Fabian helfen? Unsereiner hatte ja solche Probleme stets dahingehend gelöst, indem er (a) das Buch tatsächlich gelesen hatte ;-) oder, bei problematischen Fällen, (b) sich in der lokalen Bibliothek (liebe Kinder, das ist so ein großes Haus in dem ’ne Menge Bücher stehen, die man anschauen darf) durch die verfügbare Sekundärliteratur wühlte, bis er das Problem gelöst hatte.
Aber wer weiß, vielleicht werden solche antiken Kulturtechniken heute nicht mehr gelehrt, weil sie in ökonomischen Verwertungszusammenhängen eines zielgerichteten Bildungssystem (Ziel: handliches, von unnützem Wissen freigehaltenes preiswertes Nachwuchs-Personal durch die Bildungsinstitutionen peitschen) nicht mehr erwünscht sind.

Put your disk to my slot ...

Musik Seltsames

Einen für die Nacht:
»Wakka Chicka Wacka Chicka – Porn Music For The Masses Volume 1. […] From celebrations of the beauty of intimacy to a cautionary tale of excess, this collection of sound sculptures of the ‘Wakka Chikka Wakka Chikka’ mystique from around the world will guide you into the heart of all that is ‘Wakka Chikka Wakka Chikka’.« Höhepunkte (hm hm, das Wort klingt in diesem Kontext merkwürdig ;-)):

(Via zero transmission)

Domäne zu verkaufen ;-)

Seltsames

adresso.de schätzt, nach welchen Kriterien eines digitalen Nachfolgers bekiffter antiker orakelnder Tempelpriesterinnen auch immer, den Wert von Domänen. das-netzbuch.de bringt es nur auf schlappe 860- 1.000 Euro. Aber meine gute alte Homepage, netz8.de, auf stolze 18.000 – 20.000 Euro!

Hey, ich bin bereit, wenn auch schweren Herzens, auf meine Domäne zu verzichten. Preis? Siehe oben! ;-)

(Gefunden bei schlappe 250-290 Euro Webpropaganda-Nico)

Diaristisches

Seltsames

Oh Unheil! Heute, im Morgengrauen, als das Außenthermometer -5 Grad Celsius anzeigte, und die Dächer auf dem Freudenberg mit Rauhreif überzogen waren, und ich, frierend und hungrig, mich auf den Weg in die Küche machte, nicht ohne vorher das Licht einzuschalten, denn es war nicht nur kalt, sondern auch noch dunkel, und nur das Kratzen der Eisschaber die dunkle kalte Stille des dräuenden Morgens durchbrach, um mein überaus gesundes Frühstück einzunehmen, störte mein lauter Fluch die Stille und übertönte das Kratzen der Eisschaber, denn: Uri Geller hat meine Löffel verbogen!

FDP will unsere Zeit abschaffen!

Lagedernation Seltsames

Der Preis für die Dummschwätzerin des Wochenendes geht an die FDP-Hinterbänklerin Gudrun Kopp. Die Dame fordert die Abschaffung der Winterzeit, denn diese sei nur unnötiger Aufwand (Standortnachteil dräut!) und bringe bei den Sissies dieses Landes den Biorythmus durcheinander (oh, oh, oh!).

Bei der Dame ist wohl selbst etwas durcheinander geraten, denn die Winterzeit gibt es nicht, das ist bekanntlich die Mitteleuropäische Zeit (MEZ), also unsere normale Zeit, d.h., die Zeit die näherungsweise dem Lauf der Sonne entspricht. Sie will also einfach unsere MEZ abschaffen! Wenn überhaupt, muß man die Abschaffung der Sommerzeit fordern, denn die geht der MEZ eine Stunde voraus.

Okay, ich gebe zu, das ist für eine FDP-Politikerin viel zu kompliziert! Gönnen wir der Dame den Sprung vom Schatten der Hinterbank in die Sonne der Nachrichtenwelt, auch wenn der Auftritt im Licht eher peinlich geraten ist …

Land Of The Free 2004

Seltsames

Eine lustige Geschichte aus den US of A: Annie aus Charleston lästerte in ihrem Blog (Tagebuch, wie auch immer) auf LiveJournal über George Bush, und zwei Wochen später steht der Secret Service vor der Tür. Annies Original-Posting ist weg, verständlich, wer würde nicht ein Posting löschen wenn Männer in dunklen Anzügen an der Tür klingeln und man im Geiste schon die Handschellen klicken hört. Gegenüber Terry Heaton schrieb sie über den Inhalt des Original-Postings: »I made a post to my LiveJournal the morning after the final presidential debate, during which President Bush said something along the lines of how he could feel it every time someone prayed for him. Irked, I posted my own ‘prayer’, in which I asked God (after stating that I don’t actually believe in God, therefore rendering this prayer meaningless) to inspire Bush and his cronies to commit mass suicide. I then made the joke that if we all prayed hard enough together, maybe we could give Bush an aneurysm.« Dieser Eintrag, so die Männer in dunklen Anzügen, könne als Bedrohung der Sicherheit des Präsidenten verstanden werden. Die Herren überzeugten sich, dass Annie keine Bedrohung für den Herrn Bush ist, und verschwanden, nicht ohne sie zu ermahnen, so etwas künftig zu unterlassen.

Man mag Annies Beitrag für mehr oder weniger geschmacklos halten, aber daraus amtlich eine Bedrohung für Georg Dabbelju zu konstruieren, zeigt deutlich, wie die US of A herunter gekommen sind. Und es zeigt, dass irgendwer alles mit liest, bzw., dass es genug Leute mit ausgeprägter Blockwart-Mentalität gibt, die sich nicht zu blöd sind, so etwas gleich mal an die Behörden zu melden. Der Wahnsinn ist mittlerweile wohl offizielle Staatsreligion der USA

Become The Media

Seltsames

Become The Media, O-Ton-Feature von Johannes Ullmaier: » Den Titel einer Spoken-Word-LP von Jello Biafra aufnehmend, zielt das Projekt darauf, das Konventionsgerüst des akademischen Vortrags in Richtung auf die Diskurspraxis des Medienalltags selbst zu überschreiten: vom vorfixierten Skript zum im Reden verfertigten (Audio)Take, von hypotaktischer Systemik zum parataktischen Panorama, vom tendenziell Linearen, Denotativen, Abgerundeten, Monologischen, Objektivierenden und Deskriptivischen zum tendenziell Multilinearen, Konnotativen, Ausgefransten, Dialogischen, Subjektivierenden und Interventionistischen.« Lauter Wortfetzen, zusammengesetzt, als Medien-Werden. Und es (Zitat) »[..] wirkt der evidente Kunstcharakter gleichzeitig als Paravent gegen das Hörklischee der O-Ton-Authentizität.«

Nun ja, 180MB warten darauf, gehört zu werden!

[Via rohrpost-ML]

Rekorderrennen 2004

Seltsames

Wichtiger Termin: Am 12. Dezember 2004 findet in der Turnhalle des ESV München Ost das Rekorderrennen 2004 statt.
Hä, Rekorderrennen? Dachte ich auch, ein Blick auf die Rennställe des Rekorderrennens 2003 verschafft Erkenntnis. Dort fahren Kassettenrekorder, deren Motoren an Räder aller Art gekoppelt werden, ein Rennen. Wie der Name schon sagt! Was es alles gibt!

Und noch ein Hinweis für die Leserinnen ;-), zu finden auf der Seite Rennbedarf, weiter unten: »Die Rennleitung sucht Boxenluder zur Erstellung des Rennrekorderkalenders 2005 ! Vergesst Pirelli und Stihl! Nur ernstgemeinte Bewerbung mit Ganzkörperfoto!«

»Luftpiraterie ist kein Kavaliersdelikt!«

Seltsames

Feldpolitik.de – Luftanbieter wollen schärfer gegen Schwarzatmer vorgehen: »Mit harten Bandagen will das Management des Atemluft-Konzerns BlueAir künftig gegen Luftverbraucher vorgehen, die sich der seit drei Jahren geltenden Gebührenpflicht für den Gebrauch von Atemluft zu entziehen versuchen. Bis zu 1.500 Euro Strafe, im Wiederholungsfall sogar Gefängnisstrafe bis zu zwei Jahren drohen Gebührendrückebergern nun.« Richtig so!

The Killers und das FBI

Musik Seltsames

Hilfe, ich habe die CD gerippt, muß ich mich nun auf der Straße nach Männern in dunklen Anzügen umschauen?
Noch nie gesehen: Die bei Amazon erworbene Scheibe »Hot Fuss« von The Killers verschreckt mich mit einem FBI-Logo auf der Rückseite. Vielleicht ist das ja in den US of A gängige Praxis, für deutsche Augen wirkt das aber ziemlich ridikül. Gut, dass in Deutschland Polizei Ländersache ist, sonst würden wahrscheinlich auch schon Sterne auf den CD-Rückseiten zu bewundern sein. Aber sie wissen eben nicht, welche Polizei zuständig ist, und bis sich eine Bund-Länder-Kommission darüber geeinigt hätte, wären CDs schon lange out … ;-)

Wie schon die bloggenden Herren Robinson, Kottke (Link zu dem MP3 ist leider tot) oder Blanton kann ich »Hot Fuss« wärmtens empfehlen. Vorausgesetzt, man steht auf die Gitarrenschiene à la Strokes, Franz Ferdinand, BRMC oder Libertines. Easy Listening Rock mit ein wenig elektronischem Geklimper garniert, der sich umgehend in die Gehörgänge windet, ohne dass man gleich melancholisch wird wie bei den Strokes oder dem BRMC. Das bei Asterisk als Song Of The Week vorgestellte »Somebody Told Me« ist ein Ohrwurm, nach ein paar Mal hören ertappt man sich dabei, »somebody told me, you had a boyfriend, who looks like a girlfriend, that I had …« vor sich hin zu singen …

Auf Website der Killers soll man übrigens, nach vorheriger Registrierung, ein wenig legal Probe hören können, vorausgesetzt man verfügt über die notwendige Windows-Software von M$ und Real (Ads, ich will Ads auf meinem Rechner, Real rulez!). Da ich nicht gewillt bin, solchen Dreck zu installieren oder gar zu nutzen, konnte ich das nicht näher überprüfen. Aber es gibt ja noch andere Orte im Netz, wo man Probehören kann… ;-)

Petitionen, die die Welt bewegen

Mac Seltsames

Das Gute am Web ist, dass man so leicht seine primären Probleme und Sorgen in Online-Petitionen umsetzen kann, mein Liebling in dieser Hinsicht ist und bleibt natürlich die an Sinnlosigkeit nicht zu unterbietende Aktion gegen Copy & Paste in GB’s (sic!). Die Amis sind uns wie immer voraus, da gibt es tatsächlich einen ganzen Server mit nichts als Petitionen, darunter solche hübschen Sachen wie die Petition gegen die Heiligsprechung Isabellas von Kastilien oder die Petition für einen Anno 1503 Multiplayer-Modus.

Das neueste Produkt dieser Gattung ist die Petition gegen die Lücke während der Wiedergabe im iPod. Ein wirklich schlimmes Übel! Okay, es stört mich z.B. bei “Nirvana Unplugged”, der Kurt erzählt was, Lücke, und dann spielt er erst. Aber ich hasse Online-Petitionen, daher werde ich sie nicht ausfüllen. ;-)

(Via MacNews)

Morgen stirbt das Internet!

Internet Seltsames

Na, das ist doch mal eine reißerische Überschrift!

Eine Ladung Panik und Hysterie gefällig? Es gibt Berichte, dass am morgigen Donnerstag ein großer Teil des Internets durch eine Attacke von Cyber-Terroristen zerstört werden soll, präziser gesagt, dass die wichtigen Cisco-Router durch in die Hände von üblen Gesellen geratenen Cisco-Code außer Funktion gesetzt werden sollen und dann halt nichts mehr geroutet wird.
Diese Berichte gehen auf eine angebliche Vorhersage von Experten der Kaspersky Labs zurück, was diese im Nachhinein aber vehement bestreiten (via MetaFilter).

Sollte das Internet also morgen tatsächlich nicht mehr funktionieren: War sehr nett mit Euch! ;-)

Nachtrag: Mario Sixtus: »Eine Meldung und ihre Geschichte«

Dumme Phisher

Seltsames

Peinlich, wenn bei Phishers bei der Expansion in neue Geschäftsfelder die Endredaktion so schmählich versagt. Wer auf solch eine halbseidene E-Mail reagiert, den Link anklickt und seine Banking-Zugangsdaten angibt, hat es fast schon verdient, das Konto geleert zu bekommen …

iPod in der Socke, oder: Der Ruck!

Mac Seltsames

Simon Willison war groß einkaufen. Bei Apple, einen iPod und weitere Spielzeuge mit Apfel drauf. Aber keine iPod-Tasche: »Another iPod trick for the thrifty: if 20+ dollars seems too much for a case, a sock makes an excellent low budget alternative.« Zunächst dachte ich, was das für ein Sakrileg sei, den edlen iPod in eine alte weiße Tennissocke zu packen. Aber dann erfasste der Ruck, der durch Deutschland geht und den Kindern Arbeitsloser die Sparbücher klaut, auch mich. Ich überwand meine Vorurteile, dachte weiter, über das Offensichtliche – wie die Tennissocke – hinaus, und hatte die Vision eines neuen Geschäftsmodells, klein, schlagkräftig, effektiv, wie das heute einfach so sein muß, in diesen schönen neuen glorreichen Zeiten, wenn einem der Ruck gepackt hat. Äh ja, die Idee:

Die von mir hochgeschätzten und aufrichtig verehrten fleißigen Strickbloggerinnen stricken iPod-Hüllen mit Blog-Symbolen statt des siebten Pullovers für ihre Lieben, und ich verkaufe sie, über die Prozente werden wir uns schon einig. Ist das nicht genial? Statt in Socken oder überteuerten Apple-Plastikhüllen stecken die iPods in exklusiven Unikaten, liebevoll handgearbeitet, entstanden und materialisiert aus dem Virtuellen, um das zu schützen, was das physisch Tönerne wieder ins Virtuelle befördert. Ich finde das grandios!

Hans-Olaf Henkel hat schon angerufen, Horst Köhler auch, und auch Guido Westerwelle war begeistert. Wolfgang Clement wollte gleich ein weiteres Plakat für die Agenda 2010-Reihe drucken. Nur Friedrich Merz, der fragte, was denn ein iPod sei …

»We can make flowers sing«

Seltsames

Eine japanische Firma hat ein System entwickelt, mit dem man Blumen als Lautsprecher benutzen kann, berichtet New Scientist. Das hat doch was, wenn aus den gar lieblichen Rosen plötzlich Lemmy Kilmister zu hören ist! Die nächste Frage wäre die nach der Klangqualität, aber dazu meint cityofsound nur trocken: »who cares about sound quality if we can make flowers sing!«

Link und Pic via cityofsound. Und irgendetwas in mir schreit “Fake!”, aber wie so oft, man weiß es nicht …

»wir wissen wo ihr wohnt«

Seltsames

aus7 wie aussieben – bloghaus: »ein wichtiger bestandteil der terror2004 kampagne ist der blog war.
wir haben unsere feldaufklärer mal losgeschickt, auszukundschaften, wo und vor allem wie der deutsche blogger wohnt (sicherlich die meisten, männlich, zu hause bei muttern – die weicheier). 5 ausgesuchte objekte haben wir hier veröffentlicht […] wir wissen wo ihr wohnt – blogger-schweine!«
Via rohrpost-ML.

Qualitätsjournalismus de Luxe

Weblogtalk Seltsames

Der Brüller des Tages ist ein Elaborat von pressetext.at (‘Nachrichten für Meinungsbildner’) mit dem Titel ‘Täglich bis zu 17.000 neue Weblogs’, ich zitiere: »Weblogs haben sich in der Vergangenheit von reinen ‘Online-Tagebüchern’ zu einer neuen Kommunikationsform entwickelt. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass ungefähr 45 Prozent der Weblogs in den vergangenen drei Monaten keine Post bekamen. Die Zahl der Personen, die nach wie vor jeden Tag Nachrichten posten, ist aber immer noch bedeutsam. Auch die Anzahl der Gespräche stieg weiter an, über 275.000 Einträge werden täglich gezählt. Im Durchschnitt werden insgesamt drei Blogs pro Tag aktualisiert.« Wie, das Weblog bekommt keine Post? Einfach mal in den Briefkasten gucken. Die Anzahl der Gespräche stieg weiter an, das ist erfreulich (“Weblog, oh Weblog, so rede doch mit mir”). Da ja “insgesamt drei Blogs pro Tag aktualisiert” werden, aber über “275.000 Einträge .. täglich gezählt” werden, sind diese drei richtig arme Schweine, denn sie müssen ein Pensum von 91.666,67 Einträgen am Tag schaffen, d.h. sie haben für jeden Eintrag gerade mal 0,94 Sekunden Zeit.

Es ist schon erstaunlich, was ohne mit der Wimper zu zucken an Texten unter das Volk geworfen wird, noch erstaunlicher ist es, dass dann z.B. Computerwelt solch’ einen offensichtlichen Unfug auch noch reinwirft. Was ist nur aus dem Berufsstand geworden, deren Vertreter einst “j’accuse” riefen oder die Watergate-Affäre ins Rollen brachten? Heute sitzen die Herrschaften an ihrem Rechner, nehmen einen Text in die Zwischenablage, fügen ihn wieder ein und klicken auf “Publish”. Hauptsache Content. Auch wenn es Unsinn ist. (Via Schockwellenreiter)

»Windows XP sicherer als Linux und Apple«

Seltsames

Behauptet, Chip zitierend, die RP-Online (via IT&W). Das erinnert an jene Meldung aus dem April, und näheres zu der Art der Sicherheitslücken erfährt man auch nicht. Und wenn Windows XP, wie Chip ermittelt haben soll, nach allen Updates keine Lücken mehr haben und sicherer als Linux und Mac OS X sein soll, dann wird es ja in Zukunft keine Probleme mehr geben…

Und Morgen kommt der Osterhase …

In dem Zusammenhang: Why Mac OS X is Better (via Apple Matters).

Standorte

Lagedernation Seltsames

Endlich mal wieder ein schönes Wort! Lesen wir die folgenden Zeilen in der Westfälischen Rundschau (gefunden beim Herrn Kniebes): »Als einen ‘entscheidenden Baustein für den Gesundheitsstandort Bochum’ bezeichnete NRW-Gesundheitsministerin Birgit Fischer gestern die Eröffnung des Projektbüros im Technologiezentrum Ruhr.« Der Gesundheitsstandort! Was für ein schönes Wort. Für diese sprachliche Weltklasseleistung müsste Frau Fischer eigentlich mit nicht unter drei Auftritten bei Sabine Christiansen bestraft werden.

Übrigens, der Windstandort Wiesbaden ist heute einer der Leader im globalen Wettbewerb der internationalen Windstandorte. Man muß bedenken, die Zeiten der alten Sicherheiten sind vorbei, und die Globalisierung eröffnet auch für unsere Windstandorte Chancen. Man muß sich halt von alten Wind-Sicherheiten verabschieden, vor allem die Gewerkschaften werden mit ihrem alten Wind-Denken nicht mehr auf die Höhe der globalen Wind-Ökonomie kommen. Eigenverantwortung ist bei den Winden von heute gefragt, sonst werden unsere Windstandorte von den neuen Windstandorten in Osteuropa überflügelt …

Ich schreibe ein Buch

Seltsames

Das machte meinen Tag, gefunden im Forum von pathologie-online.de: »Ich habe mir vorgenommen ein Buch zu schreiben, was ansich nicht so schwer ist. Nun bräuchte ich aber informationen darüber wie eine etwa vier Monate alte Leiche ausscahut die Im Moor gelegen hat, erwürgt wurde, achzehn Jahre alt, es fehlt der rechte Ringfinger und die Augenlieder wurden ihr auch abgeschnitten.«

(Via Melody)

Schwere Geschütze ...

Musik Seltsames

… fährt die Musikindustrie in ihrer großen Aktion zur Kriminalisierung der eigenen Kunden auf: »57-jähriger Realschullehrer im Raum Stuttgart muss 10.000 Euro Schadenersatz für 2.000 illegale Musikangebote in Tauschbörse zahlen«.

Besonders possierlich: Laut Spiegel Online lässt sich die Polizei bei ihren Aktionen von einer privaten Spitzelbrigade der Musikindustrie “unterstützen”, das ist absolut skandalös. Eigentlich sollte man überhaupt keine Musik mehr kaufen …

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Seltsames

Und geblendet von den Strahlen der aufgehenden Sonne denkt sich der Protagonist: »Si tacuisses, philosophus mansisses.«

Und für die noch stets einfallenden »Weblog-Katastrophentouristen« gilt das alte Gorbi-Motto: Wer zu spät kommt, den straft das Leben! ;-)

Editiert am 10.6.2004

Aus dem digitalen Kindergarten

Seltsames

Pro Linux verkündet folgendes:

»Dave Whitinger, einer der Mitbegründer des Nachrichtentickers `Linux Today`, ruft in einem Statement auf LXer zum Boykott des Newsdienstes auf.
Als eine der wichtigsten englischsprachigen Publikationen im Netz zum Thema Linux schadet nun der Ticker der Linux-Community. Zu diesem Resümee kommt der Gründer des Nachrichtenportals und ruft zum Boykott der Seite auf. Als Begründung stützt sich Dave Whitinger auf die seit geraumer Zeit auf Linux Today erscheinenden Microsoft-Banner, die nach Meinung des Gründers das freie Betriebsystem Linux diffamieren. Die sehr pro Microsoft und teilweise sehr gegen Linux ausgerichteten Anzeigen haben nach Meinung von Whitinger auf einer Linux-Seite nichts zu suchen.«

Das ist in meinen Augen Kinderkram, daher nicht Kategorie “Linux”, sondern “Seltsames” …

Unsere Tochter Apple

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Aus der Abteilung Klatsch (als Apple- und Britpop-Fan ist die Verkündung Pflicht): Die ehrwürdige BBC vermeldet, dass Schauspielerin Gwyneth Paltrow und ihr Gemahl, Coldplay-Sänger Chris Martin, Eltern einer Tochter geworden sind, die auf den schönen Namen “Apple Blythe Alison Martin” hört. Naja, klingt allemal besser als “Medion” oder “Dell”. Um es mit einer Coldplay-Zeile zu kommentieren:
»Blame it all upon
A rush of blood to the head«

(Via Apfeltalk)

Der Mann von der Startaufstellung: Jimmy Jump

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Kennt Ihr “Jimmy Jump”? Wer den Grand Prix von Spanien letztes Wochenende gesehen hat, kennt ihn. Gemäß “Motorsport aktuell” war Jimmy Jump der Bursche, der nach dem Aufbruch des Feldes in die Aufwärmrunde plötzlich mit einem Transparent auf der Strecke herum lief und von den Streckenposten eingefangen wurde. Er wollte damit gegen ein teures Kulturprojekt in Barcelona protestieren.

Im “Hauptberuf” treibt sich Jimmy Jump auf Sport- und anderen Veranstaltungen herum und lässt sich dann mit ahnungslosen Promis fotografieren, seine Website jimmyjump.com (Vorsicht, Flash und schlimme Musik!) zeigt ihn u.a. neben diversen Fußballstars und dem spanischen König.

Schwarzes Loch frisst Menschen auf!

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pic

Ui ui ui! Bahnbrechende Entdeckung! Ich denke mal, diese tückischen Schwarzen Löcher fressen nicht nur Menschen auf, sondern auch Socken, Schlüssel, Stifte von PDAs oder Polster von Ohrhörern.

Da diese Entdeckung in Bild steht, ist sie wahr. Also mache ich morgen blau, übermorgen gehe ich zur Arbeit und sage: »Ist heute nicht Dienstag? Oh, dann habe ich wohl einen Tag im Schwarzen Loch gesteckt!«

Perfekter Schutz

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The Brief Safe Dieses Utensil auf dem Bild ist nicht etwa ein intimes männliches Bekleidungsstück in erbarmungswürdigem Zustand, sondern der “Brief Safe”. Darin verstaut man sein Geld und sonstige kleine Wertsachen und legt es dann offen in seinen Koffer, selbst der neugierigste “Besucher” wird davon Abstand nehmen ein Kleidungsstück in diesem Zustand einer näheren Betrachtung zu unterziehen. Genial!

(Via Dunstans Blogmarks)

Die Sommerzeit - ein als Wohltat maskiertes Übel!

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Vera Mong kämpft einen einsamen Kampf gegen die Sommerzeit und klärt uns über den wahren “Nutzen” der Sommerzeit auf:

»die regierung dient im falle der sommerzeit als projektionsfläche für die vorstellung aus der kindheit von einem allmächtigen erwachsenen, der nicht ansprechbar, nicht beeinflußbar ist und der, auch wenn er dummes oder schlechtes tut, immer recht hat, so eine art übermensch.
dieses machtgefälle, das man kennt, das muß wieder her, aber ohne daß es auffällt! schließlich haben wir ja eine demokratie! mit der sommerzeit und übrigens auch mit der rechtschreibreform ist es wieder am wirken, dieses machtgefälle! da ist etwas, was untrennbar zu deinem eigenen, privaten, persönlichen leben, zu deinem körper gehört (tagesablauf und sprache) und da ist jemand, der nur ein `gaaanz klein wenig` davon besitz ergreift und den du im gegenzug nicht mal ansprechen kannst, weil er nicht faßbar ist.«

Am Wochenende ist es wieder soweit, die Regierung tut uns Zwang an, die Uhren werden eine Stunde vor gestellt.

Wir Deutsche wären aber nicht wir Deutsche, wenn wir nicht statistisch belegbare schlimme Folgen der Sommerzeitumstellung nachgewiesen hätten. So steigt am Montag nach der Zeitumstellung die Zahl der Unfälle um 8% an, und viele unserer bedauernswerten MitbürgerInnen leiden am “Sommerzeits-Jet-Lag” (schreibt die
Frankfurter Rundschau). Alles Sissis!

Aber eine gute Ausrede! Montag gehe ich ins Büro und sage zum Chef: »Du, ich kann heute nicht arbeiten, Du, ich leide so furchtbar am Sommerzeits-Jet-Lag, Du …«

iPod-Mord war ein Hoax!

Seltsames

Ich hatte es ja schon bei der iPod-Mordgeschichte dazu geschrieben: »Die Metallplatte, die den Rahmen und die Rückseite bildet, ist schon recht solide, aber dass man damit jemanden töten kann erscheint mir unwahrscheinlich.« So war es dann auch, die Story war ein besonders geschickter Hoax, denn die Schelme von “liquid generation” hatten die Geschichte in das Kostüm einer typischen amerikanischen News-Site gepackt. Was lernen wir daraus? Nicht alles was nach News aussieht enthält auch News, ein bißchen mehr Quellenkritik, Herr Graf!

Diesmal bin ich aber in guter Gesellschaft. ;-)

Der iPod, das Mordwerkzeug

Seltsames

Sachen gibt`s (HeadlinedNews):

»A Memphis woman was arrested and charged with first-degree murder after she bludgeoned her boyfriend to death with an iPod. […] Police said no motive has been confirmed, although evidence suggested the murder was the result of a domestic dispute after Pulaski [der Boyfriend, R.] erased the contents of Mathers’ [die Woman, R.] iPod. According to law officers, Mathers was hysterical when police arrived and told them that she killed her boyfriend only after he accused her of illegally downloading music and erased about 2,000 of her MP3s. Mathers complained that it took 3 months to build her music collection. […] `It took him a while to die,` Dr. Klamut said. `She must have stabbed him 40 to 80 times with that iPod. His death was not instantaneous, that’s for sure` … «

Unglaublich! Nun sehe ich den kleinen iPod mit ganz anderen Augen. Die Metallplatte, die den Rahmen und die Rückseite bildet, ist schon recht solide, aber dass man damit jemanden töten kann erscheint mir unwahrscheinlich.

(Via Die wunderbare Welt von Isotopp)

Nachtrag vom 15.3.2004: Die Story ist ein Hoax!

Kommentar

Seltsames

  • !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • !!!!!!!IF YOU CHANGE TABS TO SPACES, YOU WILL BE KILLED!!!!!!!
  • !!!!!!!!!!!!!!DOING SO FUCKS THE BUILD PROCESS!!!!!!!!!!!!!!!!
  • !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kommentar aus dem Windows2000-Quellcode, zitiert nach kuro5hin.org

G5 ausschlachten

Seltsames

Das ist wirklich “krass”, wie man heute so sagt: Ein “0v3rcl0ck3r” bekommt zu Weihnachten einen Apple G5 geschenkt, schlachtet ihn aus und baut einen Athlon ein (man muß beim Aufruf dieser Seite ein wenig Geduld haben). Denn er hätte lieber einen Dell bekommen, und als Krönung dekoriert er ihn noch mit grünen “Case-Modder-Weihnachts-Lichterketten.” Aus Schaden klug geworden, tendiere ich einmal zu der Ansicht dass diese Geschichte eine gezielte Provokation eines begnadeten Satirikers ist.

Gefunden habe ich diese Perle bei den MacGuardians. Ebenso interessant wie die Story selbst sind die mittlerweile 206(!) Kommentare, die jeden Freitags-Thread bei Heise locker in den Schatten stellen …

Yo!

Seltsames

“I`m going to torment you like it`s a new extreme sport!”

(What is your battlecry?, via itw)

Irgendwie bin ich heute nicht zu ernsthaften Dingen aufgelegt, freitägliche Hirnträgheit hat von mir Besitz ergriffen. Und, ganz gegen meine vorlaute rheinische Natur, verkneife ich mir jeglichen Kommentar zum blogosphärenspezifischen Themenkomplex “Blogwart und Elektrorollstuhl” und linke statt dessen zustimmend nickend auf itw.

Und eingedenk dieser weisen Entscheidung, wünsche ich, mit obigem “Battlecry” auf den Lippen, Euch allen an den Schirmen ein schönes Wochenende! ;-)

Carlotta und die Gedankenübertragung

Seltsames

Na sowas, das war Gedankenübertragung, Markus hat wohl auch die Werbepausen der Harald-Schmidt-Show verfolgt ;-), also spare ich mir einen eigenen Kommentar und zitiere:

»Ich glaube, das schmierigste an Werbespots, die z.Z. so im TV laufen, ist der Mon Cheri Spot: Carlotta ist hier… Buah, wenn ich mich in eine solche Szenerie hineinversetzt, bekomm’ ich Herpes …«

In der Tat, ein abartiger Spot, man möchte den schmierigen Typen und die blöd grinsende Dame umgehend mit zermanschten Mon Cheri bewerfen …

Juristen erklären das Internet

Seltsames

Frage: »Was ist der Unterschied zwischen einer Festplatte und einer Harddisk?«

» Es antwortet Liesching, Marc, Das neue Jugendschutzgesetz, NJW 2002, 3281 (3283):

[…] Harddisks – ohne besonderen Aufwand zu entnehmende und transportable Festplatten […]«

Mehr davon gibt es bei Juristen erklären das Internet. Zum brüllen! Aber das Lachen bleibt einem im Halse stecken, diese Leute entscheiden über persönliche Schicksale, wenn die Damen und Herren Juristen bei anderen Themen, die ich nicht so gut beurteilen kann wie das Internet, ebenso “fachkundig” urteilen und kommentieren, dann möchte ich denen lieber nicht ausgeliefert sein …

(Gefunden bei Markus)

Gefährliche Designerdroge: PHP

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Eine schon etwas ältere Meldung, nichtsdestotrotz machte sie meinen Tag: Student Suspended Over Suspected Use of PHP

» High school sophomore Brett Tyson was suspended today after teachers learned he may be using PHP. “A teacher overheard him say that he was using PHP, and as part of our Zero-Tolerance policy against drug use, he was immediately suspended. No questions asked,” said Principal Clyde Thurlow. “We`re not quite sure what PHP is, but we suspect it may be a derivative of PCP, or maybe a new designer drug like GHB.” Parents are frightened by the discovery of this new menace in their children`s school, and are demanding the school do something. “We heard that he found out about PHP at school on the internet. There may even be a PHP web ring operating on school grounds,” said irate parent Carol Blessing. “School is supposed to be teaching our kids how to read and write. Not about dangerous drugs like PHP.”«

[Via Beissholz]

Bayern liegt in Weißrussland

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Da hat die Netzeitung mal einen Brüller ausgegraben: Die bayerische Tourismus-Marketingzentrale firmiert im Internet unter bayern.by im Internet, .by ist die Top-Level-Domain für Weißrussland, das Reich des kleinen Diktatoren Lukaschenko. Eine .de-Domain war den Bajuwaren aber nicht “knackig” genug, nun soll Stoiber Weißrussland kolonisieren, zumindest in Sachen Internet (Zitat): »Ein Hotelier aus dem Allgäu habe vorgeschlagen, dass Ministerpräsident Edmund Stoiber nach Weißrussland reisen sollte, um die Domain nach Bayern zu holen.«

Hasta la vista, baby!

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Unglaublich: Arnie ist der Gouvernator. Man muß sich mal wieder fragen ob Demokratie tatsächlich das beste Modell der Herrschaft ist, bei solchen Resultaten kann man da wankelmütig werden.

Unbestätigten Gerüchten nach wird Atze Schröder nächster Spitzenkandidat der SPD für den Ministerpräsidentenposten in NRW

Dummschwatz der Woche

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Nach langer Zeit ist es heute mal wieder Zeit einen “Dummschwatz der Woche” zu küren. And the winner is:

»Der Rechtsstaat ist ein Aktivum des Standortes Deutschland. Auf der anderen Seite habe ich schon den Eindruck, dass dieses Verfahren in hohem Maße auch ein politisches Verfahren ist, dass in diesem Verfahren die deutsche Neidgesellschaft ihren Ausdruck findet.«

(Roland Berger über das Gerichtsverfahren gegen Josef Ackermann und andere “Spitzenfunktionäre” im Zusammenhang mit der Übernahme Mannesmanns durch Vodafone, lt. Heise-Ticker)

Stabiles Powerbook

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Eine aberwitzige Story gibt es bei Ryochiji zu bewundern: Er stellte seine Notebook-Tasche mit seinem Powerbook drin neben seinem Auto, so ein amerikanisches Geländewagenmonstrum, ab, vergaß es und fuhr mit dem Vorderrad über die Notebooktasche. Und das Powerbook ist nur ein bißchen zerbeult, hat ein paar Pixelfehler auf dem Display, aber funktioniert noch! Schreibt er zumindest, und liefert die Beweisfotos gleich mit …

(Gefunden im fscklog)

Dummschwatz der Woche: Standort-Schädlinge

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Entschuldige die Urheberrechts-Verletzung, liebe Frankfurter Rundschau, aber der folgende Text ist es wert dass er hier in Gänze zitiert wird:

»Die Castingshows im deutschen Fernsehen bringen nach Ansicht eines Staatssekretärs die Jugendlichen auf eine falsche Spur und seien `Gift für die Wirtschaft`. `Ich bin im Augenblick richtig sauer`, sagte Christoph Matschie (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbildungsministerium. `Wir versuchen alles, um die Ausbildung der Jugendlichen nach den Ergebnissen der Pisa-Studie zu verbessern. Die TV-Shows zerstören diese Ansätze.` Jeder kenne im Augenblick Namen wie Dieter Bohlen oder Daniel Küblböck. Der letzte Nobelpreisträger oder erfolgreiche deutsche Unternehmer oder Erfindungen seien dagegen kaum bekannt. `Auch die Privatsender sind aufgerufen, mehr Verantwortung zu tragen, zumal jeder Zehnte ohne Schulabschluss dasteht und jeder Vierte die Ausbildung abbricht`, sagte Matschie«(Frankfurter Rundschau).

Ein guter Text, aber es waren einige Fehler drin, hier die korrigierte Fassung:

»Die Polit-Talkshows im deutschen Fernsehen bringen nach Ansicht eines Staatssekretärs die Jugendlichen auf eine falsche Spur und seien `Gift für die Wirtschaft`. `Ich bin im Augenblick richtig sauer`, sagte Christoph Matschie (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbildungsministerium. `Wir versuchen alles, um die Ausbildung der Jugendlichen nach den Ergebnissen der Pisa-Studie zu verbessern. Die Polit-Talkshows zerstören diese Ansätze.` Jeder kenne im Augenblick Namen wie Guido Westerwelle oder Wolfgang Clement. Der letzte Nobelpreisträger oder erfolgreiche deutsche Unternehmer oder Erfindungen seien dagegen kaum bekannt. `Auch die öffentlich-rechtlichen Sender sind aufgerufen, mehr Verantwortung zu tragen, zumal jeder Zehnte ohne Schulabschluss dasteht und jeder Vierte die Ausbildung abbricht`, sagte Matschie«

Rheinländer! Auf ihn mit Gebrüll!

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Michael Rudolf legt sich im Feuilleton der Frankfurter Rundschau mit uns Rheinländern (ich wohne nur in Wiesbaden, aber bin gebürtiger “Düsseldorfer Jong”) an:

»Womit der Rhein seit Wochen geizt, das verschwenden die rheinischen Brauereien: Flüssigkeit. Und mit ihr das Verderben. Alles, was ein Bier nicht braucht, haben Kölsch und Altbier im Übermaß: schlammige Säure, verbrannte Aromen, Schaumperlen, so groß wie Janis Joplins Brillengläser, prähistorische Hopfenauszüge. Und der Alkohol entstammt einer toxischen Fünfminuten-Terrine aus Gärungsnebenprodukten und Kölnisch Wasser, beziehungsweise aus der Niedrigwasseraufbereitungsanlage. Die einzige Anpassungsleistung der rheinischen Population scheint es zu sein, der nichtrheinischen Welt zu beweisen, diese liquiden Appetitnachzügler seien kein Gift.«

Erst einmal: Man kann nicht Altbier, den edelsten und vollkommensten aller Gerstensäfte, aufs übelste Verunglimpfen indem man es als “liquiden Appetitnachzügler” bezeichnet und dann auch, viel schlimmer, mit dem Gebräu des seltsamen Völkchens was rund um die große Bahnhofskirche am Rhein siedelt, dem Kölsch, in einen Topf werfen!

Weiter: »Schließlich ist der Rheinländer genuin expansiv disponiert. Seine Bonner Ultras sind schon nach Berlin umgezogen, die Popkomm bald dito. Und seine Lautsprecher Wolfgang Niedecken, Britta von Lojewski und Dieter Gorny sind nach wie vor auf freiem Fuß. Dass unsere Vergeltungsmaßnahmen bislang ruhen, interpretiert er womöglich als prinzipielles Einverständnis mit seiner Rheinkultur, ja unter Umständen sogar als Anerkennung. Vielleicht wird unser Zaudern auch als Schwäche ausgelegt. Wir sollten dringend etwas unternehmen.«

Das ist nun wirklich nicht mehr fair, alle Rheinländer mit dem “Südstaat-Dylan” Niedecken zu identifizieren ist gemein, mit der Zeitung in der Hand musste ich bitterlich in der S-Bahn weinen als ich das las. Zur Strafe wird die FR nun zwei Tage nur “für umme” im Internet gelesen. Das haben sie nun davon! ;-)

Peties erster Mac

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[Petie] Wie sagt man so schön? Das machte meinen Tag: Petie bekommt seinen ersten Mac (Quicktime), und irgendwer hat alles auf Video gebannt. Sehr amüsant! Jeder der schon mal auf den Boten mit dem Päckchen vom Apple-Distributor gewartet hat wird mit Petie fühlen. Und am Ende, die Moral von der Geschicht`: “Children, get a Mac!”
Nebenbei bemerkt: Petie muß über ein recht üppig ausgestattetes Taschengeld-Budget verfügen …

(Gefunden bei MacUser)

Punkt doc

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Hier ist noch etwas süffisantes aus der Wochenendausgabe der FR, zum “Lovesan”-Wurm: Punkt doc.

Zitat: »Liebe PC-Benutzer, oder arme Dosen, wie man unter Maccies mitfühlend zu sagen pflegt. Was haben wir uns jahrzehntelang den Mund fusselig geredet, um euch davon zu überzeugen, etwas mehr Geld und etwas mehr Geduld, aber vor allem etwas mehr Charakterstärke aufzuwenden, um euch nicht nur ein teureres, ein schöneres, nein, auch ein besseres Gerät auf den Schreibtisch zu stellen… ihr jedoch wolltet immer mit der Masse im Mainstream schwimmen und mit allen Billigheimern kompatibel sein; wolltet doofe Spiele austauschen und bei größeren P2P-Börsen absaugen – nun habt ihr den Salat mit Wurmbeilage.«

Mehr: Frankfurter Rundschau

(Via MacGuardians)

Weltrekordversuch im Unterwasser-Internetsurfen!

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»Der zweifache Apnoe-Weltrekordler Christian Redl [..] wird am Donnerstag im Fischerotter-Becken im Innsbrucker Alpenzoo den Weltrekord im Unterwasser-Internetsurfen zu brechen versuchen. […] Redl wird mit einem Atemzug auf Tauchstation gehen und unter Wasser möglichst viele Internetseiten ansurfen. “Via Wireless Lan werden die Daten vom Unterwasser-Rechner an einen Server übertragen und über drei Monitore und einen Beamer den Zuschauern vorgeführt – so sie nicht alles Live vor einem der Fenster des Otterbeckens verfolgen”, erklärten die Organisatoren. Die Logenplätze bei dem Weltrekordversuch werden für die Fischotter reserviert sein. Die tierischen Tauchmeister werden sich während der gesamten Aktion im Becken befinden« (ORF).

Ich liebe so etwas, grandios sinnlos, aber professionell durchgeführt, so muß das sein!

High-Tech-Blair

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futurezone: »Der britische Premierminister Tony Blair, bekannt für seine schlechten Computerkenntnisse, erhält jetzt eine offizielle E-Mail-Adresse. Wie der “Daily Telegraph” am Samstag berichtete, kann er ab Ende des Monats über eine Mailadresse erreicht werden, die beizeiten auf www.pm.gov.uk zu finden ist.«

Erfrischend!

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FAZ: »Das Haus des deutschen Weines in Mainz schenkt seinen Gästen nach Wunsch ein heißes Sommer-Sonderangebot aus: Glühwein für 0,49 Cent statt der in kalten Wintermonaten üblichen 2,50 Euro.«

Howto: Eiscreme in 30 Sekunden

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[Lecker!]Popular Science beschreibt wie man sich mit flüssigem Stickstoff in 30 Sekunden eine leckere Portion Eiscreme zaubern kann. Passt ja zum Wetter!

Da diese Eiscreme durch den flüssigen Stickstoff so schnell abkühlt schmeckt sie richtig gut, sagt der Autor. Bevor das jemand nachmacht: Flüssiger Stickstoff ist so kalt dass man sich damit Verbrennungen an den Gliedmaßen zuziehen kann!

Bevor mich noch jemand verklagt …

(Via Slashdot)

Igitt

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Stell` Dir vor, Du sitzt im Flugzeug und neben Dir übergibt sich ein Pferd (via ITW).

Gut ist auch der »Fall von Marcelle Becker aus Beverly Hills, die mit ihrem Hund `Dom Perignon` reiste. Der riss sich in der Kabine los. Als das Flugpersonal versuchte, ihn zurück in seine Luis Vuitton-Tragetasche zu verfrachten, wurde Marcelle Becker derartig wütend, dass der Flugkapitän sie schließlich mit Dom Perignons Leine an den Sitz fesseln musste. Becker verklagte die Fluglinie wegen tätlichen Angriffs, Verletzung ihrer Bürgerrechte und Tierquälerei – verlor aber vor einem Geschworenengericht« (Tagesspiegel).

Web-Toilette

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[Bild: Vernetzte Toilette] Irgendwann gibt es keinen Ort mehr an dem man “sicher” ist vor dem Internet: Web goes down the toilet (BBC). Ein Student einer englischen Universität entwickelte einen Browser auf dem man sich während seiner Sitzung Internet-Seiten anschauen kann, und wenn man etwas wichtiges entdeckt kann man es auf einem Stück Toilettenpapier ausdrucken und mitnehmen. Es sei denn die Informationen sind sowieso “für`n Arsch”, dann kann man das Papier einfach benutzen …

Firmen-Hymnen

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In Britannien gibt es einen seltsamen Brauch: Firmen geben sich Hymnen, und manche singen diese gemeinsam morgens zu Arbeitsbeginn, eine Auswahl besonders gelungener (?) Werke gibt es bei ZD Net-UK zu bewundern. Dieser Brauch scheint auch schon in Deutschland vereinzelt Fuß gefasst zu haben, wie SWR3 berichtet.

Das fehlt mir noch zu meinem Glück, zu Arbeitsbeginn eine Hymne zu singen. Fehlt noch ein Fahnenappell auf das Logo und ein kollektives Lobpreisen des Geschäftsführers, und die Grenze zwischen Sekte und Firma verschwimmt …

Wir bauen uns ein U-Boot!

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[Euronaut] Eine gute Idee: Warum eigentlich baut man sich nicht einfach mal ein U-Boot? Die Euronauten setzen diese Idee in die Tat um und dokumentieren die Fortschritte auf ihrer Website. Diese sieht zwar furchtbar aus und man wird mit nervtötender Lycos-Werbung gepeinigt, dafür gibt es aber viele Detailfotos vom Eigenbau-U-Boot zu bewundern (via Slashdot). Sehr vertrauensweckend sieht es in meinen Augen nicht aus, aber die Jungs der Crew sehen eigentlich ziemlich entschlossen aus, sie haben sogar schon Uniformjacken und einen Kommandanten. Sie werden wohl damit tauchen gehen …

Von Waschmaschinenbier und Piraten

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“Welches Bier trinkst Du heute?”
“Ein ”http://www.wambier.de/" >Wambier, hausgemacht von einem Pfarrer mit PC und Waschmaschine!"

[Wambier]



Prost!

(gefunden im netNewsletter)

Apropos: Der netNewsletter (gibt`s noch nicht online) erklärt den Begriff “Blogger”:

»Blogger ist die Kurzform von “Weblogger”, dem Betreiber eines sogenannten Weblogs oder abgekürzt Blogs. Gemeint ist damit kein Log-File, in dem ein Server sämtliche Seitenzugriffe protokolliert, sondern eine Art Online-Tagebuch im World Wide Web, ein Web-Logfile. In einem Blog veröffentlicht der Blogger regelmäßig seine Gedanken und Meinungen und gibt weiterführende Links an. Weblogs werden deshalb auch gerne als der “Piratenfunk des Internets” bezeichnet. «

Na denn:

[Die Piraten des Internets]

Spam you silly

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Du bekommst zu wenig E-Mails? Dann schau mal bei Spam You Silly vorbei, da meldest Du Deine Adresse an und schon füllt sich die Mailbox (via Pepilog). Schon ein bißchen seltsam …

Eine Alternative wäre übrigens das Abonnement diverser Mailing-Listen.

[Klicken!]



Apropos: Man sollte mal auf dieses Banner bei Spam You Silly oben auf der Seite klicken, das ist recht, nun ja, amüsant. ;-)

`Yup, That`s A Head`

Seltsames

Ein Artikel auf Newsday.com:

»On Saturday when James Payton skated over to a corner of Forge River in Moriches and spotted the tuft of dark, curly hair, a stubble-covered cheek, and one ear rising above the frozen water, he had no doubt about what he had discovered. “I said, ‘Yup, that`s a head,`” said Payton, 17 […].« Cleverer Bursche!

»The grisly find has not haunted Payton, who is one week away from joining the Army, or changed his perception of the neighborhood. However, several other residents, including Payton`s mother, said the discovery of the head, which police said contains a bullet, has dredged up concerns about criminal activity in the area.«
Ja, ein abgetrennter Kopf mit einer Kugel drin in einem zugefrorenen Gewässer kann sensible Gemüter in der Tat dazu verleiten sich Gedanken über die Kriminalität in der Nachbarschaft zu machen …

(via ”http://www.obscurestore.com//" >Obscure Store)

Spruch

Seltsames

»Taten von wahrer Größe lassen sich nicht in gewöhnlicher Geistesverfassung vollbringen. Man muß zum Fanatiker werden und zum Sterben lustvoll bereit sein.«

(Ein gewisser Jõchõ in “Der Samurai von Savannah” von T.C. Boyle)

Hä?

Seltsames

Ich dachte gerade WorldWideKlein wollte seine Leser auf den Arm nehmen mit der Geschichte von einem Mann der sich in seinen Mac verliebte und der Frau (Frau Eija-Riitta Eklöf-Berliner-Mauer) welche die Berliner Mauer heiratete, aber das gibt es tatsächlich bei Wired zu lesen.

Von Elefanten, Quizshows und dem Weltfrieden

Seltsames

[Chic!] Ein paar Links der seltsamen Art müssen noch raus:

Zum Beispiel schreibt jemand etwas über Elefanten, Highlight dieser Seite ist aber zweifellos das Bild, her mit der Mütze! (Gefunden bei everlasting blort, einer wahren Fundgrube der abstrusen Dinge).

Grandios: Dumme Antworten in Quizshows.
»Frage: Nennen Sie ein Tier, das Stacheln hat. Antwort: Der Stachelbär.« (via alles wird gut)





[Masturbate for Peace!]

Auf den armen George Bush einhacken kann jeder, nun ist an der Zeit selbst Hand anzulegen für den Frieden: Masturbate For Peace. Das ist die Aufgabe für das Wochenende, darum wünsche ich nun ein wunderschönes Selbiges und melde mich Montag wieder. ;-)
(via everlasting blort)

Computerdiebstahl-Prävention

Seltsames

[So klaut den niemand mehr] Das Netzbuch vermittelt auch Informationen die im Alltag von enormen praktischen Nutzen sind, wie z.B. Personal Computer Security: »One of the greatest fears computer owners face is the risk of someone breaking into their home and stealing their investment. The effects of data loss, alone, can be devastating! This page will cover a very effective method of protecting your personal computer.
Most criminals will not steal what they are unable to carry. If you make your computer so heavy that it is extremely difficult to lift, the risk of it being stolen is greatly reduced! This is accomplished by following these simple instructions…«

Mysteriöser Riesenvogel und andere Tiere

Seltsames

Über Alaska wurde angeblich ein Vogel mit der Spannweite einer Cessna gesichtet, also über vier Meter, berichtet z.B. n-tv oder SeattlePI.com. Eher ein Flugsaurier …

Apropos Vögel: CNN berichtet über eine Frau aus Florida die zum Schutze ihrer Fischzucht mindestens 4000 geschützte oder vom Aussterben bedrohte Vögel und einen Alligator abgeknallt hat. 25.000 Schuß Munition hat sie gekauft und ihren Angestellten befohlen auf alles zu schießen was sich ihren Fischen nähert. Ein Netz über die Teiche zu spannen wäre wohl zu einfach gewesen …

Und noch etwas aus der Abteilung “Tiere”: laut.de erzählt wie angeblich der Hund von Courtney Love (die Witwe von Kurt Cobain, für die Uneingeweihten) starb als er ihre Brustimplantate fraß …

Schrumpfköpfe

Seltsames

Ein anthropologischer Sonntagslink: Doc Bwana`s House of Shrunken Heads. Eine Schrumpfkopfgalerie, nach der Startseite mit etwas seltsamen Humor erfährt man in den “Galleries” unten auf der Seite interessantes zu dem für unseren Geschmack seltsamen Ritual des Schrumpfen von Köpfen von Toten. “Seltsam” liegt natürlich im Auge des Betrachters, andere Betrachter könnten es genauso “seltsam” finden die Toten in der Erde zu begraben und dort vermodern zu lassen …

(via Neofilter)

Fragen die Dich verfolgen

Seltsames

Es gibt Dinge, die entwickeln ein Eigenleben welches man zuerst gar nicht vermutet. Da ist diese Frage. Nur beiläufig gelesen, danach lässt sie Dich nicht mehr los. Du überlegst und überlegst, kannst Dich auf nichts konzentrieren, liegst in der Nacht wach im Bett voller Unruhe, weil Dir einfach keine Antwort einfällt. Tagelang nagt die Ungewißheit an Deinen Gehirngängen, macht Dich ganz kribbelig. Es sind diese Fragen die nach einer Antwort verlangen, aber niemand kann sie geben. Irgendwann ermattest Du, schaust in den Spiegel, siehst das irrlichtige Glitzern des Wahnsinn in Deinen Augen, und mit letzter Kraft schaust Du in den Spiegel und stellst die Frage so laut dass sie jeder hört:

“Hat Michael Jackson seinen Affen mißhandelt?”

Schlagzeile in BILD, beiläufig in der Bahn gelesen… ;-)

Allein zu Hause

Seltsames

Es geht doch nichts über durchgeknallte Amerikaner: Auf drivemeinsane.com (zu deutsch “Treib mich in den Irrsinn”) hat Paul Mathis aus Plano/Texas eine selbst entwickelte Haussteuerung öffentlich gemacht, man kann schauen was er gerade treibt und ihm bspw. per Mausklick das Licht ein- und aus schalten. Der aktuelle “Irrsinns-Level” wird auf der Website angezeigt, jetzt gerade liegt er bei 56,18 % (via futurezone).

Ausdauerndes Selbstportrait

Seltsames

pic Seltsame Hobbies haben manche Leute: Er hier z.B. fotografiert sich jeden Tag selbst und packt das Bild auf seine Website (via Monoklon). Das Dingen was er hier links auf dem Photo an hat scheint ihm zu gefallen, denn das trägt er öfter. In letzter Zeit wurde er mutig und fotografiert sich öfter mal “oben ohne”. Aber beharrlich ist er, es sieht so aus als würde er das gewissenhaft jeden Tag machen …

Nein, ich mache das nicht! ;-)

Ein Mann wird blau ...

Seltsames

[I`m blue ...] … aber nicht so wie ich manchmal auch, sondern “so richtig”:

Weil er 1999 Angst hatte dass im Rahmen der weltweiten Unruhen zum Jahrtausendwechsel (!) Antibiotika knapp würden hat Mr. Stan Jones, Kandidat für die amerikanischen Senatswahlen, eine selbst hergestellte Silber-Tunke getrunken, die dazu führte dass der Herr nun durch in der Haut abgelagerte Silberpartikel blau-grau schimmert, berichtet CNN (via Daypop).

“I`m blue, dabadu dabadei, dabadi dabadei …”

CoolTools: Tarnkappe und magischer Bildschirm

Seltsames

[Abbildung: Forscher beim Testen der Tarnkappe] Für die Realisierung eines uralten Menschheitstraumes, der Tarnkappe, wurden nun die theoretischen Grundlagen geschaffen, berichtet Slashdot. Denn auf einen “Tarnmechanismus” hat ein Amerikaner ein Patent angemeldet. Dieses Gerät soll auf der Rückseite das Licht über Fotozellen aufnehmen und auf der Vorderseite wieder aussenden so dass ein Betrachter das Gefühl hat durch die Dinge unter der “Tarneinrichtung” hindurchzuschauen. Das exklusive Foto links zeigt die Forscher bei einem Test dieses Geräts in einem weißen Raum …

Bis dieses Gerät Marktreife hat kann man vielleicht schon ein anderes Problem angehen, nämlich dem dass jeder der an Deinem Schreibtisch vorbei kommt sieht dass Du während der Arbeitszeit bild.de und Weblogs liest. Wie die futurezone berichtet hat eine japanische Firma namens Iizuka Denki Kogyo (diese URL dient nur der Vollständigkeit, oder kannst Du etwa japanisch?) einen Spezialbildschirm entwickelt der nur mit einer speziellen Brille angeschaut werden kann, ein zufällig vorbeikommender Vorgesetzter sieht nur dass jemand mit einer Art Sonnenbrille vor einem weißen Bildschirm sitzt …

Seltsames am Sonntag

Seltsames

“Internet`s friendly reminder that life is slipping away…”:

[Deathclock]


Das findet Ihr bei Deathclock. Ihr gebt Euer Geburtsdatum und ein paar weitere Infos ein und schon wisst Ihr Bescheid. ;-)
Es geht doch nichts über Informationen die rechtzeitig vorliegen …
Und nicht vergessen, unbedingt das Dead Letter Office lesen!

Und nun ein Bilderrätsel: Was ist an diesem Bild falsch?

Whats wrong with this picture?

Nichts für Leute mit schwachen Nerven und angegriffenem Herz-Kreislauf-System, ich habe Euch gewarnt, ich bin für nichts verantwortlich!

Spielchen gefällig?

Seltsames

Breeder Ein lustiges kleines Flash-Spielchen für die Pause: Breeder. Immer ein männliches (zu erkennen an der Zigarette) und ein weibliches Kaninchen müssen dazu gebracht werden Nachwuchs zu produzieren, wenn der Nachwuchs herangewachsen ist geht es heiter weiter. Und immer schön auf den Elektrozaun und die Bomben achten, und nicht die Männchen miteinander paaren …

Eine Frage der vorausschauenden Investition

Seltsames

Aus meiner Mailbox:

Wer vor 18 Monaten 1000 Euro in die Aktien der Deutschen Telekom investiert hat, musste sich 18 Monate lang über fallende Kurse ärgern und hat heute noch 130 Euro übrig.
Wer vor 18 Monaten 1000 Euro in Bitburger (das Bier, nicht die Firma) investiert hat, konnte 18 Monate lang jede Woche einen Kasten herrliches Pils genießen und hat heute noch Leergut im Wert von über 200 Euro!


;-)

ralle ist ...

Seltsames

Liisa hatte die Idee: Man tippt ins Google-Suchfeld seinen Namen mit einem “ist” dahinter als kompletten Suchstring ein (in Anführungszeichen, also “ralle ist”) und staunt über das Ergebnis. Geniale Idee, das muß ich natürlich auch mal machen, und hier ist das Resultat (Auswahl):

ralle ist …


  • … seit über 100 Jahren in Sachsen tätig
  • … Einzigartig (Ja!)
  • … auch auf größeren Teichen mitten in der Großstadt zu finden (hm?)
  • … am 01.10.1993 auf eine C3-Professur für Chemie und ihre Didaktik an die Hochschule Vechta berufen worden
  • … ein Phänomen auf dem Gebiet der Autoverschieberei (hüstel, woher wissen die denn das?)
  • … ein weiterer flugunfähiger Vogel
  • … ja so stürmisch, wenn er von hinten kommt (also, ich muß doch bitten)
  • … über Weihnachten in Deutschland
  • … besser als sein Bruder (sowieso!)
  • … die gute Seele des Vereins
  • … auch bald mal wider drann wen er ein bischen ruhiger wird
  • … Barichello davongeflogen
  • … die ruhige, bewusst reagierende Seele unseres Promilleordens und zeigt doch häufig Intellekt und Überzeugungszeugungskraft
  • … technisch perfekt und spielfreudig und daher auf jeder Position eine Bereicherung
  • … schon schlimm
  • … Mann des Jahres New York (ha!)
  • … ja sooo sexy (jaa!)



So ist er, der ralle ;-)

80er Jahre

Seltsames

Warum eigentlich sind die 80er Jahre im Augenblick der große Renner?

Damals war ich zwar jung und knackig, außer dem Death-, Black-, Speed- und Thrash-Metal fällt mir nichts ein was daran toll war. Die Netzreporterin der RP Online berichtet über die 80er im Internet. Sogar ein 80er-Quiz gibt es.

Übrigens: Dieses Ding habe ich damals in 1 Minute und 18 Sekunden richtig zusammen gebaut! Jawoll, auch ich war ein Held in den 80ern. Den Zauberwürfel kann man übrigens auch im Internet ordnen und wieder unordentlich machen.