Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Zeugs

Private Dinge entblöden - Rechnernamen

WorldWideKlein: »Und wenn ich schon mal dabei bin, private Dinge zu entblöden – was spricht eigentlich mehr gegen mich: daß ich meine Rechnersammlung “Erwin” (Linuxkiste, nach einem sehr klugen, leider von mir gegangenen WorldWideKater), “Killer” (Windows-Notebook, nach einem nicht ganz so klugen, aber zum Glück seeehr lebendigen WorldWideKater) und “Pooh” (nach der extracoolen WorldWideKatze) benannt habe – oder was?«

Gute Idee: Sage mir wie Deine Rechner heißen, und ich sage Dir wer Du bist!
Ich sitze gerade an der “rattengoettin” (mein Arbeitsrechner), neben mir plärrt die “rattendisko” (Linux-Rechner mit Giantdisc-MP3-Datenbank) fröhlich vor sich hin, und für die Netzverbindung in die weite Welt und die “Aufsicht” über das Netz sorgt der “rattenpfoertner” (Linux-Router-Rechner mit Firewall). Was sagt das nun aus? ;-)

Egal wie man sie nennt, wichtig für Rechnernamen ist: Sie müssen einprägsam sein, bei meinem Arbeitgeber beherzigt man eine völlig kranke Konvention die dazu führt dass Rechner Namen wie “nwip-de13454” oder “nlms-ffm003” haben. Was dazu führt dass man ständig eine Liste der Rechner neben sich haben muß an denen man arbeitet. Dann kann es auch gleich bei IP-Adressen belassen, denn die Idee hinter der Idee Rechnern im IP-Netz Namen zu geben (der Trick mit den Domain-Namen halt) war dass sie für Menschen leichter merkbar als IP-Nummern sein sollen …