Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Weblogtalk

Warblogs mal wieder

In der Netzeitung zu lesen: Ein Interview mit Michele Catalano, eine der InitiatorInnen von The Command Post: »Weblogs bieten ehrlichere Berichterstattung über den Krieg.« Und auf deutsch gibt es die “ehrlichere Berichterstattung” natürlich auf dem Rollberg. Zurück zur Werbung!

[Update] Und hier habe ich noch eine ganz andere Stimme zu “Warblogs” entdeckt, ein
Artikel auf hor.de mit dem schlichten Titel “Warblogging”: »Noch netziger: die Warblog-Community, die Gemeinschaft der Linker und Meiner: der Feldherrenhügel im Web. Die selbstgeschmiedete Superwaffe des Surfers gegen die Langeweile. Das haben auch die Spielemacher begriffen. Gespannt beäugen sie die wahren Interessen der meinenden Konsumenten. Neue Dimensionen des Kriegsspiels werden erschlossen. Daneben äugen bestimmt die Geheimdienste, die so auch mal einen Link finden. Vor allem aber die Warblogger selbst, die sind jetzt wer. Mögen sie sich nicht selbst ausbremsen, nicht zu oft das Selbstgetippte wieder und wieder lesen – sondern noch viele informative, lustige, schockierende Links finden und dazu meinen und wiren« (via digital diary).