Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Zeugs

Debian-GNU/Linux

Die hier gestartete Installation eines Debian GNU/Linux hat nun ein glückliches Ende in einem hochgradig arbeitsfähigen System gefunden! Einige Sachen musste ich im Internet suchen damit alles so wird wie es sein soll, daher habe ich in meinem darbenden “Zweitlog” das Werkbuch eine Debian-Ecke eingerichtet mit Links und Tipps die ich gefunden und erfolgreich angewendet habe. Dort wird in den kommenden Tagen und Wochen alles dokumentiert was ich an dem System geändert und aktualisiert habe, dann braucht man nicht ein zweites Mal danach zu suchen und vielleicht hilft es ja irgendwem. ;-)

[Screenshot: Debian Woody unter KDE3]



Warum Debian? Seit 1994 setze ich SuSE-Linuxe ein, mit den immer komplexer werdenden Desktop-Umgebungen wurde aber jedes Update eines SuSE-Systems zu einer endlosen Qual, man installiert sich frische RPM-Pakete vom SuSE-Server und kann dann anfangen die eingebauten Fehler zu suchen, das habe ich z.B. bei KDE3, MySQL und Gnome2 erlebt, daher war dann irgendwann klar: Nun ist Schluß mit dem in Linux-Extremistenkreisen liebevoll “Franken-Windows” genannten SuSE-Linux. Es bleibt einem bei SuSE nichts anderes übrig als ab und an ein neues CD-Pack zu kaufen, alles zu löschen und anschließend neu zu installieren, das ist aber für ein laufendes System, dass mehr als ein “Spielzeug zum Testen” ist, indiskutabel.

Nun denn, nun schauen wir mal ob diese Qualen mit Debianzukünftig vermieden werden können.