Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Zeugs

Neues Jahr, gute Vorsätze

Hossa! Jens brachte das ultimative Zitat zum Jahreswechsel: »Ein Glück, wieder ein Silvester rum, an dem ich nicht mit mit Luftschlangen umkränztem Knabberzeug vor dem Fernseher sass und “Hossa” murmelnd ins neue Jahr hineinvegitierte. Das ist nämlich ziemlich genau das, woran ich erkennen würde, dass das Leben vorbei ist.« Nun aber weg mit den Luftschlangen und dem Knabberzeug und ran an die Umsetzung der guten Vorsätze für das noch frische Jahr 2003.

Jedoch: »Mit guten Vorsätzen starten viele Bundesbürger ins neue Jahr. Der Kölner Psychologe Reinhard Finger warnt jedoch davor, sich mit zu vielen und zu hoch gesteckten Zielen zu überfordern. Wer alles auf einmal schaffen wolle, sei meist zum Scheitern verurteilt, sagte Finger. Hinterher sei die Enttäuschung groß und der Leidensdruck noch stärker. Deshalb gelte auch hier: Weniger ist mehr« (FAZ.NET).

Finde ich auch, deshalb nehme ich mir für das Jahr 2003 konsequenterweise einfach mal nichts vor, mit Ausnahme des Üblichen: Reich und berühmt zu werden!