Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Weblogtalk

Neues aus der Blogosphere

Mal wieder ein paar Artikel über das Webloggen als solches: Das Internet bekommt ein Gesicht titelt eine mir unbekannte Gazette namens NWZ in einem Artikel über deutsche Weblogger, Couchblog-Nico hat ihn schon treffend kommentiert.

Von Weblogs und ihrer Ethik berichtet die Netzeitung. Anlaß ist eine Konferenz über Weblogs bei der sich die webloggenden Referenten ausgerechnet vom “Evil Empire” höchstpersönlich, nämlich Microsoft, Flug und Hotel haben bezahlen lassen. Einer von denen war z.B. ausgerechnet einer der Herausgeber des Linux Journal, Doc Searls. das Netzbuch ist natürlich unkorrumpierbar und nur dem Schönen, Wahren, Guten verpflichtet. Obwohl, wenn mich Microsoft einladen würde … ;-)

Thomas N. Burg arbeitet an einem Artikel zum Thema Microcontent Management Systeme – Weblogs als Business Anwendung. Feedback erwünscht!

(via Schockwellenreiter)

Wenn man so liest was dem Weblog-Kollegen John von Microcontentnews zugestoßen ist erscheinen einem die alltäglichen Mühsale des Lebens plötzlich ausgesprochen unbedeutend. Üble Geschichte, hoffen wir mal dass er sich schnellstens wieder völlig erholt …

Glenn Reynolds alias “Instapundit” schrieb auf Tech Central Station über das Verhältnis von Weblogs und den “alten” Medien: »I know that I tend to turn to weblogs for insight and analysis far more often than I turn to the op-ed pages of the Times and the Post these days, and I think you`ll see more people doing that over the next few years. But actual information about what`s happening is still mostly the province of professional journalism, and that`s less likely to change.«