Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.

Coldplay

Musik

[Cover: Coldplay] “So i`m gonna buy a gun and start a war,
if you can tell me something worth fighting for.”


Seit ein paar Tagen im Dauereinsatz auf meinen Audio-Gerätschaften: “A Rush Of Blood To The Head” von Coldplay. Im Radio hört man mitunter ihren Song “In My Place”, als ich ihn das erste Mal vernahm war klar dass ich auf dieses Album mal einen Blick werfen musste. Und es lohnt sich, ein tolles Album. Es erinnert vom Sound ein bißchen an “The Verve”, wobei mir aber die Stimme von Coldplay-Sänger Chris Martin besser gefällt als selbige von Richard Ashcroft. Melancholische Songs mit der notwendigen Dosis “Power” und geschickten Melodiebögen erschaffen im Hörer ein wohlig dunkles Gefühl. Besonders passend ist diese Musik wenn man ganz alleine im Waggon eines Zuges sitzt und der Blick aus dem Fenster einen dunklen grauen herbstlichen Himmel zeigt. Und der Stimme von Chris Martin könnte man eh ewig zuhören …
Anspieltipps: “In My Place” (die Nummer 2), “Warning Sign” (8) und “A Rush Of Blood To The Head” (10). “Ralle-Empfehlung” des Monats!