Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Momentaufnahme

Es ist Freitag und Ihr habt ein Recht auf ein »Die Bahn ist ein Fruchtgetränkekontor mit grotesken Verspätungen und deshalb verbrate ich nun die sündhaft teure Hotspot-Connectivity für sinnfreies Bilder-Bloggen«-Bild

Chaos...

Ganz schön viele Verspätungen. Ziemlich vielen Leuten fehlen ziemlich viele Züge und sie stehen ziemlich dämlich ziemlich lange vor dem Bahnsteig herum und gucken ziemlich blöde aus der Wäsche…



3 Kommentare



andI611 am 08.09.2006:


Oh, sass der Herr etwa in der DB-Lounge? ;-)

boris am 10.09.2006:

Man stelle sich zusätzlich vor, jemand von den Wartenden hätte heimlich einen “alleingelassenen Koffer” bei sich und… die Ü-Kameras könnten das dann gar nicht erkennen. Wir brauchen ein

Gesetz zum Einhalt des erfoderlichen Überwachungsabstandes auf Bahnanlagen:

1. Jeder Wartende auf einer Bahnanlage hat zu seinem Nebenwartenden einen Mindest-Stehabstand von zwei Metern einzuhalten.

Spaß mit der Deutschen Bahn am 13.09.2006:

Trackback von Spaß mit der Deutschen Bahn:
Chaos in Frankfurt – Teil 1

Letzten Freitag fuhr ich, wie so häufig, mit dem InterCity von Bonn nach Frankfurt. Die Fahrt fing wie üblich an – 5 Minuten Verspätung. Da ich die S-Bahn in Frankfurt anpeilte, die 15 Minuten nach meiner geplanten Ankunft in Frankfurt …

bahn frankfurt chaos verspätung hauptbahnhof ziemlichvoll