Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Zeugs

11. September Remineszenzen

Man soll ja nicht immer nur kritisieren: Die Ausgabe der Tageszeitung, kurz “taz” genannt, zum 11. September liefert wieder einmal eine Begründung warum ich das Blatt trotz der damit verbundenen Widrigkeiten (wie Postzustellung, spät und unzuverlässig) abonniert habe.
Nicht verpassen, irgendwo abgreifen und lesen!

Und noch etwas aus der Abteilung “11. September-Verarbeitung”: Der Dokumentarfilm der Brüder Naudet der gestern abend in der ARD ausgestrahlt wurde war wirklich beeindruckend, statt der ewig gleichen Sondersendungen voller Endlosschleifen der immer gleichen Bilder, verbunden mit einer Betroffenheitslyrik die einem zur Fernbedienung greifen lässt, ließ dieser Film einfach die Kamera “sprechen”. Das einzig sehenswerte Werk in der medialen “11.September-Orgie” …