Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.

Tumblen beim P.K.K.

Weblogtalk

Nach der Erkenntnis, auf halbgare Rails-Skripte zu verzichten, wurde der Editor angeworfen und ein Tumblelog mit SQLite und good old PHP geschrieben. Ich wollte sowieso schon immer mal SQLite mal in einer real world application testen. Und es wurden gleich zwei Damen mit Hang zum Tumblen dienstverpflichtet, und das Resultat, meine Damen und Herren: P.K.K. – Purzel-Kollektiv Kübelreiter.

Und übrigens, Herrschaften: Wenn man sich berühmte Tumblelogs anschaut kann man nicht ernsthaft behaupten, ein Tumblelog wäre eine Linkspalte im Weblog. Wir müssen schon ernsthaft distinguieren in der Weblog-Wissenschaft, sonst wird das nix mit der zwölfbändigen »Kleinen Weblogkunde«… ;-)



5 Kommentare



Kristof am 10.03.2006:


Ich bin ja ein bisschen enttäuscht. Da purzelt doch nix, ausser dass die Schrift zu groß ist.

Ralf am 10.03.2006:

Öh, verstehe ich nicht. Das “purzeln” ist die deutsche Übersetzung des englischen “to tumble”. Was sollte denn purzeln?

Und Schriften: Ich bin ein Vorkämpfer gegen winzige Schriften auf dem Schirm! ;-)

Kristof am 10.03.2006:

Ja, weiss auch net. Ich hätte wohl noch mehr durcheinander erwarten, so vom Layout, so wie auf meinem Schreibtisch :-)

Dirk am 14.03.2006:

Mal was rein designtechnisches: Der Hover-Style da ist kacke (sorry, ist so). Man sieht teilweise nix mehr, wenn man über einem Link hovert. Das geht doch besser.

Ralf am 14.03.2006:

Aber echt, gequirlte Frosch-Kacke ist das! ;-)

Das erinnert mich daran, dass ich danach mal schauen wollte, und es dan auch tat, so dass nun wieder der Hover im strahlenden Weiße der Unschuld unter dem seriellen Zeigegerät erleuchtet!

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