Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Mac

Camino - Mozilla Power, Mac Style

Der meiner unmaßgeblichen Meinung nach weltbeste Browser für Mac OS X, Camino, hat sich webauftrittsmäßig von der Mozilla Foundation emanzipiert und residiert fortan, seiner Bedeutung als eigenständiges Projekt innerhalb der Gecko-Familie entsprechend, auf einer eigenen Site: CaminoBrowser.org (via mozillaZine).

Übrigens, die Kommentatoren im mozillaZine, welche die Meinung vertreten, Camino sei überflüssig, man solle sich lieber auf Firefox für OS X konzentrieren, haben sicher noch nie mit dem Firefox unter OS X gearbeitet. Schlimmer noch als sein »un-mac-iger« Style ist seine Angewohnheit, das (zumindest aus dem Fundus von mir benutzter Anwendungen) crash-anfälligste Programm für OS X überhaupt zu sein. Viva Camino!



3 Kommentare



Gerrit am 22.03.2005:


Sobald Camino die Firefox-Erweiterungen beherrscht, gibt es keinen Grund mehr für Firefox auf dem Mac.

Ohne diese ist es problematisch. Wer verzichtet schon freiwillig auf die Developer Toolbar und ColorZilla und den TidyHTML-Validator?

dee am 23.03.2005:

Ich muss leider drauf verzichten. Gestern mal wieder eine Probeinstallation des Firefox gewagt, die kritische SpOn-Seite geöffnet und ciaociao bambino hinterher gewunken. Camino rennt.

Stefan Bucher am 26.03.2005:

FF macht bei mir Probleme, wenn drei oder mehr Tabs offen sind. Crashs kenne ich auch. Bei mir im Blog habe ich dazu geschrieben: “Firefox-Update und dann doch bei Camino bleiben”.