Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Zeugs Musik

Wintermorgen

Wiesbaden, Mittwoch morgen, -3,3 Grad Celsius, Nebel, Schnee – die Frisur hält! Fast aufs Maul gelegt, weil die Hausbesitzer lieber mit Schaufeln den Schnee räumen und plätten und Glatteisfallen schaffen, statt die eigentlich viel besser begehbare Schneedecke so zu lassen wie sie ist – die Frisur hält!

Der Sound zum Wintermorgen bei Jersey Shore:
Broken Social Scene »Anthems for a Seventeen Year Old Girl«.



5 Kommentare



frank am 09.02.2005:


Darüber ärgere ich mich auch jedes Mal wenn ich raus zum Schneeschippen muß. Am meisten hasse ich es wenn ich Spätdienst habe, und dementsprechend etwas länger schlafen möchte, das aber nicht geht, weil die lieben Nachbarn ab 6:30 Uhr die Gehwege derart abkratzen, daß man davon essen könnte. Da kann ich sehr unchristliche Gedanken darüber bekommen, was man mit Schneeschiebern alles anstellen kann.

Ralf am 09.02.2005:

Ja, diese Räumerei ist, wenn es sich nicht gerade um meterhohe Verwehungen handelt, hochgradig überflüssig. Man kann viel sicherer auf Schnee laufen als auf diesen von den Schaufeln geschaffenen Eisflächen.

Mark am 2005-02-09 14:05:56 +0100:

mal abgesehen davon isses im moment nunma winter. da is halt mit schnee zu rechnen un wer angst hat auszurutschen kann sich ja schneeketten-überzieher für die schuhe zulegen. Im sommer kommt schließlich auch keiner auf die id zu fordern, daß jeder vor seiner tür sonnenschirme un ventilatoren aufstellt, damit keiner am hitzschlag abkratzt.

Onno am 09.02.2005:

Schnee? Verwehungen? Räumerei?
Wovon redet ihr?! ;-)

Michael am 2005-02-10 19:01:41 +0100:

Hm das frage ich mich auch. Ich glaube in Hamburg lagen dieses Jahr gerade mal 2cm Schnee. Will auch Schnee:,(