November 2005

Ja, wo rebooten sie denn?

Weblogtalk

Am 1. November ist es mal wieder so weit, allenthalben wird wieder kaskadiert gestylt rebooted. In der Blogrollen-Nachbarschaft hat z.B. Thomas seine Phase des lakonischen Minimalismus abgeschlossen, und Beate sagt sich: »Weil ich ein Mädchen bin …«. Getreu meiner Vorliebe für die Loser des (Netz-)Lebens sind meine Favoriten aber Leute wie er hier, bei denen die hochfliegenden Redesign-Pläne von den Unbillen des Lebens eingeholt wurden. Das kenne ich auch gut, darum melde ich mich zu solchen Veranstaltungen auch gar nicht erst an. Der einzig angemessene Termin für einen kollektiven Reboot wäre sowieso ein 13. oder 27., ein 1. ist so typisch für das gar so kleingeistige Bestreben des Menschen, dem wahrhaft ewigen Fluss der Zeit seine kleine hilflose Ordnung aufzuerlegen …

css reboot

Prag - Die Schöne an der Moldau

Momentaufnahme

Karlsbrücke Den Chronisten verschlug es über das verlängerte Wochenende nach Prag. Die Schöne an der Moldau präsentierte sich dabei von ihrer wechselhaften Seite, es gab ein wenig Regen und es war deutlich kühler als in den hiesigen hessischen Breiten. Nichtsdestotrotz hat mir Prag sehr gut gefallen, auch wenn ein verlängertes Wochenende natürlich viel zu kurz ist. Neben einigen (auch im November überlaufenen) typischen Touri-Attraktionen gab es auch Orte, wo sich der Touri als solcher eher selten blicken lässt. Zum Beispiel musste ich mir unbedingt das größte Stadion der Welt, das Spartakiádní Stadion im Stadtteil Strahov anschauen (selibiger dem Reiseführerleser eher als Standort eines Klosters mit exorbitanter Bibliothek bekannt). Spartakiádní Stadion, Prag In den sozialistischen Zeiten der CSSR fanden hier vor bis zu 300.000 Menschen die Spartakiaden statt. Das Bild gibt die Ausmaße des Stadions nur unzureichend wieder, es ist schon eine gewaltige Anlage. Die Tribünen zeigen deutliche Anzeichen des Verfalls, das Innere ist aber frisch begrünt, da sich dort heute ein Trainingszentrum des Prager Fußballklubs AC Sparta befindet. Mit 8 Fußballplätzen übrigens, alle innerhalb des Tribünenrechtecks.

Natürlich wurde ordentlich geknipst, ein erster Teil ist in einem beständig erweiterten Flickr-Set zu sehen.

In den digitalen Zeiten fotografiert man schon einiges an Material, Khoi Vinh hat gerade vor ein paar Tagen darüber ein wenig problematisiert. Ohne in Details gehen zu wollen (ich geniere mich die Zahl zu nennen ;-)), meine Fotoausbeute steht Khois nicht nach. Das Bearbeiten und Sichten artet dann richtig in Arbeit aus. Was waren das für Zeiten, als man zwei 36er-Filme dabei hatte und die Auswahl vor dem Abdrücken erfolgte. Kommt mir vor wie eine andere Ära.

Prag

Rails

Techkram

Ich möchte wetten, dass 90% jener Damen und Herren, die in ihren Blogs das Ruby On Rails lobpreisen, höchstens ein fertiges Installer-Paket auf ihrem Windows oder Mac OS X installiert haben, aber noch nie eine »echte« Website mit Rails auf einem richtigen Server maintained haben. Ein Alptraum, sage ich Euch, jedes Update ist eine Zitterpartie. Und wenn etwas schief läuft, geht das fröhliche Suchen los. Das Rails-Gedöns verteilt sich im Betriebssystem wie ein MS Office seine DLLs. Und was weiß ich schon, was es bedeutet, wenn irgendein ActionDingsda eine Exception wirft? Ich bin (in diesem Fall) nur ein kleiner Linux-Admin, ey …

rails rubyonrails

22C3 - Private Investigations

22c3 Ontour

Chaos auf dem Desktop Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Was für eine Eröffnung! Ich sollte unbedingt bei den richtigen Medien arbeiten, ich habe das mit den Eröffnungen einfach voll drauf… Auch in diesem Jahr wird die Zeit »zwischen den Jahren« wieder dem Chaos gewidmet sein, genauer gesagt, dem 22. Chaos Communication Congress, kurz 22C3. Selbiger gewinnt langsam aber sicher an organisatorischen Konturen, ein Weblog und ein Wiki sind da, es gibt das CongressRadio-Weblog, und, damit man sich schon einmal mental, visuell und grundsätzlich in den nächsten Wochen einstimmen kann, von antenna erstellte 22C3-Tapeten für den digitalen Schreibtisch (siehe Bildchen oben) und einen (Mac-)Bildschirmschoner. Wie bereits im letzten Jahr werde ich mich auch dieses Jahr gen Berlin aufmachen, (ich muss sowieso nach Berlin, bekanntlich ist mein Freund aus Leder und Rundlederwelten muss man gesehen haben ;-)), um mit einer Club-Mate in der einen und einem Switch und CAT5-Kabel in der anderen Hand auf dem Fußboden hockend das Chaos zu geniessen. Und ein bißchen gebloggt werden wird sicher auch, denn man darf, schenkt man den Andeutungen, die man so aufschnappen konnte, glauben, auf das 22C3-Programm gespannt sein…

22C3

Bravo, Schweiz!

Rundesleder

Das war ja dramatisch, Glückwunsch an die Schweizer zur WM-Teilnahme! Das die Türkei bei der Wm zuschauen muss, erfreut mich, die unfaire und unsportliche Art, wie sich Mannschaft und Publikum in der Türkei in diesen Tagen präsentieren, machen ihre Nichtqualifikation zur einzig angemessenen Strafe. Manchmal sind die Fußballgötter gerecht. ;-)

Aber auch sportlich eine gute Sache: Mit der Schweiz, Spanien und (hoffentlich) den Tschechen haben wir nächstes Jahr zur WM bei uns drei weitere attraktive Mannschaften im Teilnehmerfeld.

Mein Freund ist aus Leder!

fußball wm2006

Parteitagsbloggen geht doch: Im Küchenkabinett!

Weblogtalk

Das Jahr 2005 mit seiner unerwarteten Bundestagswahl-Bescherung bescherte uns bekanntlich auch das neue Weblog-Genre Parteitagsbloggen. Die ersten Versuche während des Wahlkampfes haben mich nicht vom Hocker gerissen, das »Klein-Fritzchen der Blogger besucht die große Welt der Parteitage und bloggt staunend seine Beobachtungen«-Bloggen traf meinen Geschmack überhaupt nicht.

Um so positiver überrascht war ich dagegen vom Geblogge der Jungs vom Küchenkabinett (sowieso mein Lieblings-Politblog) vom SPD-Parteitag (schaut einfach selbst, neumodischen Kram wie Tags oder Kategorien, die man direkt verlinken könnte, gibt es da nicht ;-)) zu Beginn dieser Woche. Pointierte Beobachtungen und meinungsfreudige politische Einschätzungen statt zwanghaftes Aufsuchen und Bloggen lustiger Randbegebenheiten – so kann das eigentlich bereits abgeschriebene Parteitagsbloggen tatsächlich ein Gewinn sein. Gut gemacht, Jungs!

Apropos Jungs vom Küchenkabinett: Küchenkabinettinitiator TH befindet sich gerade im Krankenhaus, alles Gute, »alter Sack«.

weblogs parteitagsbloggen

Happy Birthday, MS Windows!

Techkram

Heute vor 20 Jahren, am 20. November 1985, erschien in den USA die erste Version von Microsoft Windows. Bei der Gelegenheit fällt mir einmal mehr auf, dass es praktisch keine Windows-Fan-Blogs gibt, die solche Daten ähnlich den zahlreichen Mac- und Linux-Blogs angemessen feiern würden. Anscheinend benutzen es (fast) alle, weil sie es nicht anders wollen/können/dürfen. Während aber die Mac- und Linux-User ihr System »ins Herz geschlossen haben«, behandeln die Windows-UserInnen ihr System eher wie eine Grippeschutzimpfung: Man braucht es, aber man mag es eigentlich nicht.

Da ich ja alt bin ;-), kann ich ein wenig vom Krieg erzählen. Damals, Mitte der 80er, hat das Erscheinen von Windows niemanden wirklich interessiert. Selbst Microsoft Deutschland muss angesicht des Geburtstags eingestehen, dass »Windows im Jahre 1985 noch eine Software für EDV-Enthusiasten« war. Wir PC-Benutzer schauten damals ein wenig neidisch auf die Benutzer von Apple-, Atari- und Amiga-Rechnern. Während wir DOS booteten und der Norton Commander der einzige Luxus auf der kargen Benutzeroberfläche war, konnten sich die Benutzer der anderen Rechner den Luxus graphischer Benutzeroberflächen gönnen.
Nicht Windows war damals der Favorit auf die Position der grafischen Standard-Oberfläche für PCs, sondern eine Portierung der Atari-Oberfläche für PCs namens GEM (Bild: Toastytech via Wikipedia):

Als die Pläne für die Portierung von GEM auf den PC ruchbar wurden, verklagte Apple (schon damals klagefreudig) den Hersteller Digital Research, und GEM auf dem PC musste so verkrüppelt werden, dass es niemand benutzen mochte. Letztendlich bereitete damit Apple den Boden für den Siegeszug von Windows, der aber erst 1990 mit Windows 3.0 beginnen sollte.
GEM ist übrigens im Laufe der Zeit zu einer OpenSource-Anwendung mutiert und kann erstaunlicherweise sogar noch gesaugt und installiert werden.

Zurück in die Mitte der 80er-Jahre. Selbstverständlich sahen die zeitgenössischen Entwickler für die PC-Plattform die Notwendigkeit, $AnwenderIn mit einer komfortableren Oberfläche für die tägliche Büroarbeit auszustatten. Es entstanden die so genannten integrierten Pakete, die MS-DOS mit einer eigenen Oberfläche für Standardanwendungen und Dateimanagement ausstatteten. Sehr verbreitet war ein Paket namens »Framework« von Ashton-Tate, einer Firma die damals berühmt war für die später von Borland geschluckte Datenbank »dBase«. Mit solchen Paketen bewältigte $AnwenderIn die tägliche Arbeit, so dass, wenn überhaupt ein Desktop als Symbol für den PC der 80er-Jahre steht, es der von Framework sein muss (Quelle):

Framework existiert übrigens auch noch, als Windows-Software der eher exotischen Art.

Was bleibt zum Geburtstag von Windows? War ein weiter Weg in den letzten 20 Jahren, vom 1.0er-Exotensystem für PC-Frickler zum Hoffnungsträger in Version 3.0 zum omnipräsenten Sicherheitsrisiko in den aktuellen Varianten, dass in seinen aktuellen Entwicklungen nur noch Standards hinterher hechelt, die andere Systeme längst gesetzt haben.
Objektiv gesehen liegt es auf der Hand, dass mit einem Betriebssystem, dass man nur benutzen kann, wenn man diverse so genannte »Sicherheitspakete« von Drittanbietern installiert, etwas nicht stimmen kann und es nicht empfehlenswert ist, einer solchen Dauer-Baustelle wichtige Daten anzuvertrauen. Ich persönlich hatte bereits 1994 genug davon (das war damals Win 3.1 mit guter alter 8+3-Dateinamenkonvention und einem Desktop, der schneller abstürzte als man gucken konnte) und wechselte zu OS/2 und Linux, und später, im neuen Jahrtausend, zum Mac.

windows gem framework dos microsoft

C´est finis le jeu!

Zeugs

Hier muss noch etwas abgearbeitet werden. Un bâton von Mme. Dee, resp. ein Stöckchen von Marco dem Codemonauten (wie sagt der Neuköllner Altmeister: Allerschärfstes Willkommen! ;-)) liegen hier noch im Vorgarten herum und verrotten langsam. Also dann, frisch ans Werk:

Allez dans vos archives.
Retrouvez la 23e note ou celle proche de ce chiffre.
Retrouvez la 5e phrase.

Oder:
Den 5. Satz in meinem 23. Post wiedergeben.

Der 23. Artikel ist jener hier. Gute Wahl, eine richtig obskure Geschichte war das damals, am 16. Mai 2002. Dank meines schon damals vorhandenen Hang zu Schachtelsätzen, den auszuleben ich mir nur in Ausnahmefällen versage, gibt es aber ein Problem: Der Artikel hat nur drei Sätze. Also müssen wir das Stöckchen brutalst mit den Stiefeln bearbeiten und heraus kommt: Der 5. Haupt- oder Nebensatz in meinem 23. Post. Und das ist dann: »… daher werde ich auch nicht die URL seines “Vereins” veröffentlichen (hehe) …« Der URL, Herr Graf, der, ist ja nicht zu fassen…

Und nun das, was ich schon immer mal mit einem Stöckchen-Mem machen wollte: Kraft meiner Autorität als Mitglied der Top 10 der Business-Blogger erkläre ich den hier praktizierten 23/5/5-Mem offiziell für beendet!

Ein Hinweis für die Ironieresistenten: ;-)

Encore une fois

Weblogtalk

Der Podcastverband wurde an dieser Stelle bereits angemessen gewürdigt. Das reicht aber nicht, Podcasten geht den Weg des Profiboxens, da existieren auch mehrere Verbände, damit es für die Aktiven genug Titel zu verteilen gibt. Voilà: Der Podcastclub (gefunden bei Thomas). Die deutschsprachige Podcastszene ist auf keinem guten Weg, um das mal mit aller Vorsicht auszudrücken …

Boris’ Kommentar zur damaligen »Würdigung« war ja fast schon prophetisch …

Frankfurt erwartet Maximo Park

Musik

Kulturelles Highlight des kommenden Wochenendes im Rhein-Main-Gebiet (sieht man daran, dass sie, s.o., die Titelseite von plan.F zieren): Maximo Park, mit ihrem Album »A Certain Trigger« für eines der besten Alben des Jahres aus der Abteilung Männer mit Gitarren verantwortlich, spielen am kommenden Sonntag (27.11.) in Frankfurt. In München waren sie schon, Marcus vom Noiseblog war dabei. Der Netzbuch-Blogger ist gespannt und hinreichend enthusiasmiert und wird am Sonntag vor Ort weilen.

Maximo-Frontmann Paul schreibt übrigens ein Tour-Tagebuch, u.a., dass er krank ist. Alter, sieh zu dass Du bis Sonntag fit bist! ;-)

Unverständlich für mich ist, dass sich in kurzer Zeit in Frankfurt die Männer mit Gitarren stapeln. Innerhalb von vier Tagen spielen I Am Kloot, Maximo Park, Bloc Party und Elbow in Frankfurt. Was soll das? Die Kapellen sprechen alle ein ähnliches Publikum an, aber wer kann und will sich vier Konzerte in ein paar Tagen leisten? Wenigstens I Am Kloot und Bloc Party hätte ich mir normalerweise auch angeschaut, aber so musste ausgewählt werden, Maximo Park haben gewonnen…

musik maximopark

Praha-Dejvice

Moblog

Praha-Dejvice Endlich mal wieder ein Bahnbild, sogar aus Prag! Und da das hier zu sehen ist, funktioniert das XMLRPC-Gedöns wieder, und es kann endlich wieder ge-moblogged werden. Das war mal kaputt, wg. PHP 5. Nun hat er es wieder repariert, und das mit PHP 5.1. Ist er ein Gott. ;-)

[Moblogged von leralle (Original-URL)]

Maximo Park

Moblog Musik

Maximo Park Heute abend in Frankfurt.

Nachdem sich die Herrschaften zunächst Zeit ließen, wurde es 22:00 Uhr, dann ging es ab. Sänger Paul Smith gab den Dandy im Anzug mit gegelter Haartracht, ganz so als wäre er der Sohn (oder Enkel ;-)) von Bryan Ferry. Die Herrschaften begannen zu rocken, und das ziemlich laut. Das zahlreich erschienene Publikum war zunächst etwas reserviert, aber spätestens nach »Apply Some Pressure« sah man viele hüpfende Leiber im Saal. Paul Smith unterhielt das Publikum mit seinen coolen Dandy-Gesten und -Manierismen, Höhepunkt das scheinbare Ablesen des Textes bei »Once, A Glimpse« aus einer obskuren Kladde. Maximo Park spielten alle Songs (passenderweise »Going Missing« als zweite Zugabe und Abschluss) von »A Certain Trigger«, aber auch einige neue Songs, die Lust auf’s nächste Album machen. Nach einer Stunde und 15 Minuten war die ganze Sache beendet, mit der Ankündigung, nächstes Jahr wieder zu kommen (das sagen sie aber eh immer alle), verschwanden die Mannen um den mittlerweile seiner Dandy-Kluft weitestgehend befreiten Paul Smith von der Bühne. Fazit: Gut war’s, die Jungs haben es auch live »voll drauf«.

Nachschlag 29.11.: Auch die Zeit hat Maximo Park gesehen, und war, wie sollte es anders sein, begeistert.

Nachschlag 2: Ebenso die FAZ vom Auftritt in Frankfurt.

[Moblogged von leralle (Original-URL)]

musik maximopark

Mein toter Powerbook-Akku

Mac

Akkus von Apple-Notebooks und das nette Progrämmchen coconutBattery, das auch auf dem Bildchen oben zu sehen ist, sind gerade in aller Blog-Munde, z.B. bei Andreas, metamac oder vowe.

Wie man auf dem Bild oben sehen kann, ist mein Akku nach 27 Monaten und 270 Ladezyklen hinüber. Er lädt nicht mehr (ja, die üblichen Ratschläge von wg. Reset der PMU etc. wurden ausprobiert), oder zumindest nicht mehr viel. Er hält zwar noch tagsüber mehrere Stunden ohne Strom den Ruhezustand im Speicher, aber zieht man im eingeschalteten Zustand den Stecker ab, ist 20 Sekunden später Feierabend.
Da ich ein Feuer-Paranoiker bin, lasse ich das Notebook niemals unbeaufsichtigt am Stromnetz hängen, d.h., der Akku wird praktisch ständig ein wenig entladen und bekommt dann beim nächsten Gebrauch wieder Strom und lädt. Das ist ihm wohl gar nicht gut bekommen.

Nun habe ich in Ebay einen neuen Akku erstanden, ein kompatibles Gerät von einem anderen Anbieter (schlechter als das Original-Teil von Apple kann er ja kaum sein…). Den habe ich einige Male be- und entladen und erst einmal raus genommen. Für den normalen Daheim-Betrieb reicht der kaputte noch. Nun müsste ich noch einen Trick kennen, wie man den Akku wechseln kann, ohne anschließend das System neu starten zu müssen. Oder sollte ich lieber denken: »Egal, ich nehme jetzt den neuen Akku bis er auch kaputt ist, zu viel problematisieren darüber schadet nur dem Karma…«

Übrigens: coconutBattery ist nett, aber echte Männer holen Informationen über den Akku ein, indem sie das Terminal öffnen und ioreg -l | grep -i IOBatteryInfo in die Kommandozeile tippen (via weiß nicht mehr, findet man in diversen Foren).

apple mac akku