August 2005

Lagedernation

Wahlkampf auf der rechten Kante

Wo ich so den ganzen Tag zitternd daheim sitze, weil Weicheier wie Otto Schily nichts gegen die große böse Terrorgefahr tun, bin ich froh, dass es aufrechte Kämpfer gegen den Terror wie Günter Beckstein gibt: »Potenzielle Terroristen dürfen bei uns nicht frei herumlaufen. Wir sind in einer ähnlichen Gefahr wie Amerika, England, Italien oder Israel. Möglicherweise gefährliche Ausländer müssen deshalb abgeschoben oder eingesperrt werden.« Genau, wir brauchen ein deutsches Guantanamo Bay. Ich hätte auch schon einen Standort, Malsch bei Karlsruhe ist prädestiniert dafür, es vermittelt schon beim Durchfahren mit dem Zug die deprimierende Atmosphäre eines verfallenen Lagers.

Warum nur fürchte ich mich mehr vor so genannten »Sicherheitsmaßnahmen« aus dem Horrorkabinett der demokratisch gewählten bajuwarischen Bierzelt-Junta als vor potenziellen Bomben in Rucksäcken in der S-Bahn?

beckstein terror

Internet

Wikipedia im TV

Gerade wurde im Heute-Journal des ZDF anläßlich der gerade anstehenden Wikimania in Frankfurt über die Wikipedia berichtet. Beim ZDF gibt es den Beitrag leider nicht mittlerweile doch. (Glaube ich zumindest, kann ich nicht angucken, da der von meinen Gebühren finanzierte Sender auf proprietäre Formate setzt, die ich nicht anschauen kann. Danke, ZDF!) Und ein Interview mit Jimmy Wales.
Natürlich werden in den »normalen« Medien, wenn sie über Wikipedia berichten, umgehend Bedenkenträger zitiert. Dieses Mal ein Herr von Brockhaus, der mit der Aufzählung des gesamten Stabes von Redakteuren, Ober-, End und Unterend-Qualitätssicherungs-Redakteuren, punkten wollte, aber den Brockhaus eigentlich nur als Relikt einer vergehenden Zeit hierarchischer Medienstrukturen seltsam antiquiert erscheinen ließ. Und ein Herr von Technology Review, der der Wikipedia mangelnde Konsistenz vorwarf, weil Qualität und Quantität nicht gleichmäßig über alle Themengebiete verteilt seien. Zunächst einmal bieten das klassische Lexika auch nicht, wie ich »damals«, in der grauen Zeit, als es noch kein ubiquitäres (wie mein Lieblings-Mode-Vulgärphilosoph Ossi Urchs sagen würde) Internet gab, bei Recherchen für Schule und Uni in Bibliotheken feststellen musste. Und natürlich: Konsistenz in einer inkonsistenten Welt, das geht nicht. Zu akzeptieren, dass die Wikipedia ein ständiges Werk im Fluss ist, dass sich ebenso wandelt wie die Welt sich wandelt, erscheint mir logischer als die Vorstellung, eine konsistente Sammlung des Wissens der Welt in 36 Bänden im Schrank stehen zu haben, die schon von der Realität überholt sein kann, während man den letzten Band auspackt.

Noch ein hübsches Jimmy-Wales-Zitat aus dem ZDF-Interview, als Antwort auf die Frage, ob Jimmy kein Geld mehr brauche: »Ich habe genug Geld, um zu leben. In deutschen Medien wird manchmal behauptet, ich hätte eine Ferrari-Sammlung, aber das stimmt nicht. Meine Tochter hat eine Matchbox-Sammlung.«

wikipedia

Rundesleder

Niemand weiß, wo er steht

Heute ist es mal wieder so weit: Die Zeit der sinnlosen leeren Samstage ist vorbei, komische Radfahrer und ähnliche Zeitgenossen machen den Bildschirm frei für wichtigere Sachen, nämlich getretene Bälle auf grünem Rasen: Die Fussball-Bundesliga startet in die Saison 2005/06. Und da zu Saisonbeginn niemand weiß, wo er steht, ist die Hoffnung, dass in der neuen Saison alles besser wird, der Antrieb jeglichen fussballerischen Strebens.

Wer wird Meister? Mir eigentlich egal, so lange es nicht sie werden, die üblen Gesellen des FC Bayern München. Nicht schon wieder!

Und Borussia Mönchengladbach? Ausgerechnet heute Abend mit einem Auswärtsspiel bei eben jenen Bayern in die neue Saison starten zu müssen, ist natürlich nicht gerade optimal. Wenn man bedenkt, dass sich an den letzten Gladbacher Auswärtssieg (das war am 10.4.2004 ein 3:1 in Rostock, wenn ich das jetzt richtig recherchiert habe) nur noch die Graubärte erinnern, und der letzte und einzige Gladbacher Sieg in München ein 2:1 am 14.10.1995 war (8 Unentschieden und 32 Niederlagen gab es sonst noch), muss man schon einen unerschütterlichen Optimismus an den Tag legen, um an einen Gladbacher Erfolg zu glauben. Aber egal, das ist ja das schöne am Fussball: Jedes Spiel beginnt mit 0:0.

Saisonwünsche für die Borussia: Zwei Siege gegen Bayern, und dieses Mal nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Mögen die Bälle rollen und die Besten gewinnen, so lange es nicht die Bayern sind! ;-)

Mein Freund ist aus Leder!

bundesliga fussball borussia mönchengladbach

Moblog Momentaufnahme

love SYS

Sonntägliche Exkursion, natürlich an verfallene Bahnhöfe. Dieses Mal am Bahnhof Wiesbaden-Ost. Beim Fotoblogger-Treffen stellte sich übrigens heraus, dass die Leidenschaft für verfallene Bahnanlagen von (fast) allen geteilt wird.

Interessante Problematisiererei: Blogge und verlinke ich ein in flickr deponiertes Bild im Netzbuch, erhält es etwa die zehnfache Anzahl an Views, verglichen mit der Zahl, wenn es einfach nur in flickr allein veröffentlicht wird. Und das völlig unabhängig von der Qualität des Bildes. Interessant, oder? ;-)

[Original-URL: http://www.flickr.com/photos/leralle/32021763/]

flickr bahn graffiti

Weblogtalk Weltalssolche

Tim Berners-Lee ...

… in einem Interview mit der BBC (via Ed Cone) über das Web, Weblogs und Wikis: »The idea was that anybody who used the web would have a space where they could write and so the first browser was an editor, it was a writer as well as a reader. Every person who used the web had the ability to write something. It was very easy to make a new web page and comment on what somebody else had written, which is very much what blogging is about.
For years I had been trying to address the fact that the web for most people wasn’t a creative space; there were other editors, but editing web pages became difficult and complicated for people. What happened with blogs and with wikis, these editable web spaces, was that they became much more simple.
When you write a blog, you don’t write complicated hypertext, you just write text, so I’m very, very happy to see that now it’s gone in the direction of becoming more of a creative medium.«
Letztendlich eine Reformulierung seines berühmten geflügelten Wortes »Everyone’s a publisher«. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob Berners-Lee das je so gesagt hat, wenn ich danach google finde ich mich selbst zu erst …

Übrigens, auch wenn im Lichte solcher durchaus ironisch gemeinter Beiträge der gegenteilige Eindruck entstehen könnte: Ich teile diese Vision durchaus. Ich war schon immer der Ansicht, dass jemand, der täglich in’s Internet geht um bild.de und die tagesschau zu lesen, nur den halben Spaß an der Sache hat. Das Internet ist keine kommunikative Einbahnstraße wie Fernsehen, Radio oder die gedruckte Zeitung. Erst wenn man selbst aktiv wird, wird es richtig lustig. Und ich bin davon überzeugt, dass in diesen Zeiten des Internets, der Weblogs, der Wikis und der Foren mehr geschrieben wird als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Und das ist für sich selbst schon einmal eine gute Sache. Das Web hat einige (viele!) Menschen von ihrem Couchpotatoe-Dasein erlöst.
Begleiterscheinungen wie diese Geschichte, die Nico erzählt, passieren im Web, weil Menschen halt so sind wie sie nun einmal sind. Dass man, wenn man bemüht ist, sich im Leben von diesem Menschenschlag so weit wie möglich fern zu halten, durch das Web damit konfrontiert wird, ob man will oder nicht, ist die dunkle Seite des Webs.

web berners-lee problematisieren

Internet

last.fm verhärmt sich selbst

Last.fm, der in einem früheren Beitrag einmal von mir empfohlene Social-Software-Internet-Radio-Anbieter, hat nun eine sehr hübsch anzuschauende neue Website.

Das ist leider das einzig positive, was von last.fm zu berichten ist. Nachdem der Dienst ohne jede Ankündigung tagelang nicht zu erreichen war, gingen last.fm vorgestern mit der neuen Website online und änderten ihren Dienst radikal. Was vorher ein »normaler« Internet-Stream war, ist nun ein proprietäres Zeug, dass nur noch mit ihrem eigenen Player, den man sich downloaden soll, anzuhören ist. Was das für den Mac-Hörer bedeutet, ist klar: Nix mehr mit Stream per Airport Express drahtlos an die Stereo-Anlage senden.
Aber das Allerbeste: Sie gingen online, ohne Player für Linux und Mac OS X verfügbar zu haben. Ich habe nun, um mal testen zu können, extra die Playstation, äh, ich meine, mein Windows XP hochgefahren, auch der Windows-Player funktioniert nicht, sondern begeistert nur durch eine nie enden wollende Kette von Fehlermeldungen. Update: Gerade habe ich den Player unter WinXP das erste Mal zum Laufen gebracht. Der Player bietet nichts anderes als das Browser-Fenster der alten Site. Sogar weniger, weil man nicht mehr sieht, wessen Stream man gerade lauscht, wenn man im Nachbarschaftsradio lauscht.

Und in den Foren, wo sich harsche Kritik ansammelt (auch von mir, btw.), gefallen sich die Entwickler darin, ihre potenziellen und tatsächlichen zahlenden Kunden anzupflaumen.

Last.fm ist ein Lehrbeispiel eines kleinen erfolgreichen Social-Software-Dienstes, der wachsen wollte und dem weder technisch, noch administrativ, noch intellektuell gewachsen ist. Wir müssen im Auge behalten, dass es sich bei last.fm um eine »richtige« Firma handelt, nicht um ein loses ehrenamtliches Open-Source-Projekt. Man kann nicht sein System umstellen und dabei wissen, dass es nicht funktionieren wird. Man kann nicht »twenty something«-Entwickler als Foren-Support auf die Menschheit loslassen. Und man kann nicht, wenn man von seinen Benutzern auf die Erfolgspur getragen wurde, mit einer »Wir ziehen nun unser Ding durch und Ihr, wenn es Euch nicht gefällt, seid uns sch**ßegal«-Attitüde hausieren gehen.

Schade, last.fm war wirklich eine tolle Sache, aber meine hier ausgesprochene Empfehlung für last.fm muß ich leider zurück ziehen. Last.fm hat sich erledigt. Selbst erledigt. Und ich bin froh, dass ich nur bis September »donated« habe.

socialsoftware last.fm lastfm

Seltsames Rundesleder

Metaphysisches ...

… von jemandem, von dem man so etwas eher nicht erwartet, nämlich dem Fussball-Gott Zinedine Zidane, lt. taz: »Eine rätselhafte Erscheinung hat Frankreichs Fußball-Star Zinédine Zidane zur überraschenden Rückkehr in die Nationalelf bewegt. ‘Eines Nachts um drei Uhr morgens bin ich plötzlich aufgewacht und habe mit jemandem gesprochen’, sagte er dem Magazin France Football. Er habe mehrere Stunden mit der Person verbracht, die außer ihm sonst niemand gesehen habe. Dabei habe eine ‘unwiderstehliche Macht’ von ihm Besitz ergriffen. ‘Ich musste dieser Stimme gehorchen, die mir Ratschläge gab’, sagte der 33-Jährige. […] ‘Das ist jemand, den Sie wahrscheinlich nie treffen werden’, sagte ‘Zizou’ den Reportern. ‘Diese Person existiert, aber sie kam von sehr weit her …’« Ah ja. Update: Ach, Zizou, Du bist so langweilig wie nur ein Fussballspieler es sein kann. Statt Dich mit dem Mythos der metaphysischen Erscheinung zu verklären, erzählst Du nachträglich, dass die Person Dein Bruder war (lt. 11 Freunde) …

Eher ein professioneller Metaphysiker ist der Kölner Kardinal Joachim Meisner. Er berichtete von katholischer Metaphysik in einem Interview mit Spiegel Online: »Als Johannes Paul tot war, war ich am Boden zerstört, weil er mich mit dem Weltjugendtag allein ließ. Aber als ich dann vor dem aufgebahrten Papst kniete, habe ich seine Stimme vernommen: ‘Das müsstest du eigentlich wissen: Wenn Heilige im Himmel sind, dann nehmen sie teil an den unbegrenzten Möglichkeiten Gottes.’ […] Beim Requiem des Papstes habe ich den Sarkophag gesehen und dahinter Kardinaldekan Ratzinger – was für eine Symbiose. Da habe ich gedacht: ‘Papa Wojtyla, jetzt tu was, dass der dein Nachfolger wird!’ Und danach habe ich noch dem einen oder anderen Kollegen vor dem Konklave gesagt: Denkt daran, der Wojtyla-Papst guckt euch über die Schulter. Und als Benedikt XVI. gewählt wurde, hat er mir auch gleich zugesagt, nach Köln zu kommen – noch bevor ich überhaupt die Einladung aussprechen konnte. Und das ist für mich wirklich ein Wunder.« Weniger metaphysisch sind Meisners in diesem wirklich erstaunlichen Interview geäußerten Ansichten zu gesellschaftlichen Themen wie Kindererziehung oder Homosexualität. Hassprediger-Mentalität findet man nicht nur im Islam. Gehet hin und leset dieses Interview, und freuet Euch, dass Ihr in Zeiten lebet, in denen Leute wie Meisner nichts Wirkliches mehr zu melden haben in dieser unserer Gesellschaft. Und nehmet es als Ansporn, jene zu wählen, die sich eine weitere Beschränkung des kirchlischen Einflusses auf die säkulare demokratische Gesellschaft auf die Fahne geschrieben haben. Kirchensteuer, kirchliche Vertreter in Gremien wie Rundfunkräten wären da noch Dinge, die umgehend abgeschafft gehören.

Zidane Meisner

Lagedernation

Sie kommen!

Joschka kommt!Münte kommt!
Nun sind sie wieder überall zu sehen, die Plakate der Parteien, und die Politprominenz kommt vorbei um wahlkämpferische Worte zu schwingen.
Da ich, im Gegensatz zur harmoniesüchtigen (und damit nur die inhärente Sehnsucht nach dem großen weisen gütigen Herrscher verdeckenden) Mehrheit des Wahlvolks unseres Landes den sogenannten »Parteienstreit«, präziser gesagt, den Wettstreit der Parteien um Ideen und Wähler für essenziell in einer Demokratie halte, faszinieren mich Wahlkampf und -plakate.

In den Zeiten des Web 2.0 hat man die Werkzeuge um das öffentlich auszuleben. Daher:

wahl05 wiesbaden

Weblogtalk Musik

Frische Ware!

In der Blogosphäre wurde frische Ware von altbewährten Fachkräften angeliefert, verehrte Zielgruppe! Normalerweise bin ich ja nicht der Blogosphären-Grüßaugust, aber heute muß das mal sein!

Da wäre zunächst einmal Marcus’ neues Blog »Noiseblog«. Worum geht es da? »Um was geht es hier? In erster Linie um Musik. Um gute Musik. Und was hier gute Musik ist, das bestimme ich!« Klare Ansage, jawoll! ;-) Das wird sicher lesenswert, da ich Marcus und seinen Musikgeschmack schon länger per Weblog kenne, wird es im Noiseblog um (vornehmlich britische) »Männer mit Gitarren« gehen. Und das ist gut, komisches Elektrogefiepse wird einem schließlich fast in jeder Ecke der Blogosphäre angetragen.

Gefährlich wird es hingegen im neuen Blog von Dee und Josh, die beiden ziehen als »Bedeutungsmafia« marodierend und schutzgelderpressend durch die Blogosphäre. Wurde auch Zeit, dass das mal jemand übernimmt! ;-)

Schöne Sachen, ich bin gespannt. Finde ich gut, neue Sachen von altbewährten Leuten zu lesen statt leise aufstöhnend bloggige Neuzugänge von Pseudopromis, Werbe- und Marketingstrategen, die jetzt auch bloggen, zur Kenntnis nehmen zu müssen …

weblogs bedeutungsmafia noiseblog musik

Musik Internet

last.fm vernünftig benutzen

Über die Neuerungen bei Last.fm habe ich bereits ausführlich problematisiert. Der neue Player ist eine Zumutung, unter Mac OX beansprucht er kontinuierlich 50% Prozessorleistung, das kommt zu den sonstigen Nachteilen noch hinzu.

Rettung naht aber in Gestalt des findigen Programmierers Vidar Madsen. Vidar hat einen LastFM-Proxy in Python geschrieben, der gegenüber Last.fm als Player fungiert und es ermöglicht, weiterhin vernünftige Abspielsoftware zu benutzen. Das funktioniert ganz ausgezeichnet, das wurde hier sowohl unter Mac OS X Tiger (mit dem eingebautem Python) als auch unter Windows (wo man zunächst Python downloaden und installieren muß) getestet.

Mal schauen, ob das so bleibt. Ich habe ja den aus meiner hinlänglichen Erfahrung im Web-Business gespeisten Verdacht (wohlgemerkt, ich schreibe hier Verdacht, reine Vermutung von mir!), dass der Last.FM-Player mitnichten nur eine Abspielsoftware sein soll und wird, sondern eines Tages als Werbemonstrum (à la RealPlayer) gebraucht wird. Dann werden solche Umwege sicher abgeklemmt. Aber zunächst kann man wieder den Stream von Last.FM vernünftig genießen! Thanks, Vidar!

lastfm last.fm musik python lastfmproxy

Zeugs

Google jabbert, aber ich schon wieder nicht!

Auf meinen Jabber-Aktivitäten liegt ein Fluch (wir berichteten). Der amessage-Server wurde kaputt »geupdated«, und wieder ist meine Jabber-Verbindung flöten gegangen. Das geht doch alles gar nicht. Es muß doch außer mir noch andere Individuen auf dieser Welt geben, denen paranoide Admins den Zugang zur Welt via 5222 verwehren, wie machen die das denn?

Aber, trotz seines (vollauf berechtigten) Image als IM-Protokoll-Domäne der Frickler und Amateure steht Jabber nun vor dem ganz großen Durchbruch, denn Google jabbert jetzt. Statt wie Yahoo oder das »Evil Empire« M$ einfach ein weiteres Protokoll zu erfinden, nutzt Google Jabber für seinen neuen IM-Dienst! Bravo!

Bei thorte gibt es mehr zu lesen über Google IM.

google jabber amessage