Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Internet

Kein Geld? Mach` ne Website auf ...

Eine Geschichte wie so wohl nur das Internet schreibt hat Spiegel Online entdeckt:

Eine junge Dame namens Karyn verschlug der Job und das Leben nach New York. Dort lässt es sich trefflich shoppen, wovon unsere Heldin auch weidlich Gebrauch machte. Unglücklicherweise wurde sie just arbeitslos als ihr Konto einen Stand von minus 20 221,40 Dollar. Was nun?
Karyn ist schlau, sie eröffnete unter der URL savekaryn.com/ eine Website mit den Worten: “My name is Karyn, I`m really nice, and I`m asking for your help! You see, I have this huge credit card debt and I need $20,000 to pay it off. So if you have an extra buck or two, please send it my way!” Tja, und im Gegensatz zum “Hasse man nen Euro” in der Fußgnängerzone funktioniert das, denn es ist bei savekaryn zu lesen: “TOTAL MONEY RECEIVED FROM NICE PEOPLE TO DATE: $4,105.84”.

Und das ganz ohne Ausziehen vor der Webcam oder ähnliche internetübliche Aktivitäten zur Einnahmensteigerung …