Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Internet

Out-Of-Office-Plage

Leute, deren Email-Account in eine stark frequentierte Mailingliste eine “Out-Of-Office-Autoreply”-Nachricht sendet, gehört umgehend der Internetzugang abgenommen. Wenn ein Autoreply für wen auch immer sein muß, kann man ja wenigstens für die Dauer seines Urlaubs von der Mailingliste “unsubscriben”.

Ich war ja versucht, den vollen Namen und Firma hier reinzuschreiben, damit eine etwaige Google-Suche einen realistischen Eindruck von der informationstechnischen Kompetenz dieses Herrn ergibt …

Jetzt wäre es Zeit für ein großes Lamento, was nur aus dem schönen Internet geworden ist. Lassen wir aber heute mal. ;-)



5 Kommentare



thorte am 01.07.2004:


Schön ist aber, wenn sich zwei Autoreply-Respond-Sonstwas-Dinger gegenseitig zumüllen, bis die Platte überquillt :)

Adalbert am 01.07.2004:

Oder der eMail-Client müsste fähig sein, pro Adressaten nur 1x eine Abwesenheitsnachricht raus zu schicken. Das stört dann auch nicht so sehr auf einer Mailingliste.

Dirk am 01.07.2004:

Selbst eine Out-Of-Office-Reply nervt schon auf ner Mailingliste. Denn bei ner Mailingliste mit 1000 Subscribern lesen 999 Leute diese Notice und ärgern sich darüber und verbrauchen Zeit, um den Mist wegzudrücken oder zu löschen.

Solchen Leuten sollte die Lizenz zum Posten entzogen werden, ganz einfach.

Jens am 01.07.2004:

Moment, da hatt ich mal was…
kram
wühl
Ah, hier, War of the Autoresponders:
http://www.jensscholz.com/2002_09_01_archive.htm#85408051

Ralf am 02.07.2004:

Genau, Jens, den hatte ich auch irgendwann mal gebloggt, Autoresponder können sich sehr gut selbst unterhalten.
Grundsätzlich ist es bei fast allen Mailing-Listen kein Problem, während des Urlaubs auf “No Mail” umzustellen, ist natürlich eine Frage der individuellen Netz-Kompetenz ob man das geregelt bekommt.