Dieser Artikel erschien ursprünglich in meinem ersten Weblog das Netzbuch, das von Mai 2002 bis November 2006 aktiv war, und wurde hier aus blognostalgischen Gründen archiviert. Aktuellere Artikel hat der Uninformat im Angebot.
Zeugs

Celebrating nothing

Heute ist es nun auch mir passiert. Nichts was ich heute im Web gesehen habe erscheint mir “bloggenswert.” Und ich habe auch nichts besonderes erlebt. Nix, nothing, rien, nada. Da klappe ich also das Powerbook auf, denke mir, “so, jetzt wird `ne Runde gebloggt”, aber nix. Okay, ich könnte jetzt auch jubilieren über neue Apple-Gagdets, aber wen interessiert das schon. Über Rudi ist schon alles gesagt, und ansonsten ist die Welt das selbe Jammertal der Ungerechtigkeit dass sie gestern und vorgestern auch schon war. Auch nix Neues, also. Was macht man denn da? Man hört Musik,und bekommt die Erleuchtung:


You just gotta sit your self down

To contemplate

You get yourself a nice cold beer

And drink yourself away

You`re celebrating nothing

And you feel a-okay

You`re celebrating nothing

And you feel a-okay


(Filter Welcome to the fold)


Okay, das nehmen wir heute mal als Handlungsmaxime. Powerbook zu. Kühlschrank auf. Cheers! ;-)