Mai 2007

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!

g8 heiligendamm polizeistaat

"!/img/f/480196637_acdc07e949_d.jpg!":http://www.flickr.com/photos/svensson/480196637/

(Das großartige Bild: "»Fenced« - asvensson@flickr":http://www.flickr.com/photos/svensson/480196637/ aka "Alexander von »Wortfeld«":http://www.wortfeld.de/)

So sieht das aus, wenn sich die »Führer der freien Welt« zu ihrem jährlichen Treffen, dieses Jahr in Heiligendamm an der Ostsee, rüsten. Was dem einen sein »antifaschistischer Schutzwall« war, ist dem anderen seine »technische Sperre«, wie der Drahtzaun um die Stätte des kommenden "G8-Gipfels":http://www.g8-deutschland-hotel.de/ in der Sprache der so genannten Sicherheitsbehörden genannt wird. Genau wie dem historischen Vorbild "darf man sich auch diesem Bauwerk nicht ungestraft nähern":http://de.indymedia.org/2007/04/172891.shtml. Schöner kann man das »ihr potenziell Bösen da unten, wir Guten hier oben« nicht symbolisieren. Wer sich freiwillig umzäunt, hat böse Absichten oder ein schlechtes Gewissen…

"!/images/mag8_cover_klein.jpg!":http://www.move-against-g8.de/pages/soli-sampler.php

Jetzt erhältlich: Der "Move-Against-G8-Soli-Sampler":http://www.move-against-g8.de/pages/soli-sampler.php, mit Beteiligung eines bunten Reigens aus der deutschen Indie- und Not-So-Indie-Szene, u.a. - es gibt auch Gutes im Bösen - ein neuer Song von Kettcar. Der Verkauf kommt der Finanzierung der Protestaktionen gegen den G8-Gipfel zu Gute.

Links zum G8-Gipfel:

  • "Move Against G8":http://www.move-against-g8.de/pages/home.php
  • "Attac - »Keine Macht für G8«":http://www.attac.de/heiligendamm07/
  • "G8-NGO-Plattform":http://www.g8-germany.info/deutsch/index.htm
  • "Indymedia-Seite zum G8":http://de.indymedia.org/g8/
  • Merkwürdige "scheinbar offizielle Seite eines Tourismuszentrum Mecklenburgische Ostseeküste.":http://www.g8-deutschland-hotel.de/ Offenkundig geht man davon aus, Zaun und Repression würden den Tourismus ankurbeln…
  • "Offizielle Seite der Bundesregierung":http://www.g-8.de/Webs/G8/DE/Homepage/home.html. Propaganda.

7 Kommentare

andI am 05.05.2007:

Kann man hier auch Trackbacks setzen? Ansonsten: als gebranntes Kind der Zone lässt mich diese Aktion nur völlig sprachlos in der Gegend stehen.

Ralf G. am 06.05.2007:

Ne, Trackbacks sind nur ein Spameinfalltor! ;-) Dieser Zaun ist schon ein Hammer, aber heutzutage kommt man ja mit allem durch, wenn man »Sicherheit« sagt...

srisri am 07.05.2007:

ok, man kann die G8-abschottung kritisch sehen. das bild ist super, die überschrift dazu knallt rein, ohne frage. aber: macht doch einen unterschied, ob die mauer dazu errichtet wird, leuten die ausreise zu verhindern, oder eben "nur" dazu, "ungebetene gäste" von einer konferenz fernzuhalten. oder?

Ralf G. am 08.05.2007:

Politik ist immer ein öffentliches Hantieren mit Symbolen. Der Gipfel ist eines. Er ist eine Machtdemonstration. Und diese Machtdemonstration möchte man sich nicht durch Demonstrationen, die nun einmal in Demokratien legitim sind, kaputt machen lassen. Oder meinst Du im Ernst, es gäbe bei so einem Gipfel etwas ernsthaftes zu besprechen, was nicht sowieso besprochen werden würde? Und der Zaun ist natürlich auch ein Symbol. Ebenso wie die amerikanischen Kriegsschiffe, die vor Heiligendamm in der Ostsee dümpeln werden. Und die Schnellgerichte, die eingerichtet werden. Aber zurück zum Zaun. Er sagt uns: »Du, Volk, bist böse und undankbar und unwürdig, die Weisheit unseres Handelns zu schätzen, darum müssen wir uns vor Dir schützen.« Okay, da ist ein Unterschied. Mauer und Zaun der DDR sagte den Bewohnern des sozialistischen Paradieses: »Du, Volk, bist böse und undankbar und unwürdig, die Weisheit unseres Handelns zu schätzen, darum müssen wir Dich vor Dir selbst schützen.« Da ist dann natürlich schon ein Unterschied... Und was so richtig schön verlogen ist: Damit die Herrschaften in ihrem Edelhotel sich nicht zu »DDR-mäßig« fühlen, ist der Zaun ein paar Kilometer weg und so verlegt, dass man (und die ausländischen Journalisten, vor allem) ihn vom Tagungsort nicht sehen kann...

fpk am 08.05.2007:

Toll wie hier dem Relativismus gefrönt wird. Da ist die Bundeskanzlerin eines demokratischen Rechtsstaates fast nicht mehr von den Appartchiks einer kommunistischen Diktatur zu unterscheiden. Weiter so!

Florian Horváth am 11.05.2007:

@fpk: Dann kann mir deine Relativismus wahrscheinlich klarmachen, warum weder in Brüssel, noch in Berlin solch eine Mauer steht. Erinner dich mal genau daran, wie die Mauer zu DDR-Zeiten genannt wurde! Im übrigen hat sich Christeleit im ZDF verplappert: http://www.florian-horvath.de/blog/?p=89

fpk am 11.05.2007:

Lieber Florian, keine Ahnung auf was du hinauswillst. Mein Relativismus? Sorry, ab und an steh ich ein bisschen auf dem Schlauch.

Manchmal kommen sie wieder...

weblogs boxen comeback

"!/img/f/407989246_3c0fdfafdc_m_d.jpg!":http://www.flickr.com/photos/gkomel/407989246/

(Bild: "»In God we trust«, CC von gkomel@flickr":http://www.flickr.com/photos/gkomel/407989246/)

Boxen, verehrte Zielgruppe, hat viel mit Bloggen gemein. Es gibt die Schwergewichtler und die Fliegen. Es gibt die technisch Versierten, die brutalen Schläger, und jene, die es sowieso nur für Geld tun. Es tummeln sich hier wie dort die Champions, die »Journeymen« und das »Fallobst«. Und sowohl beim Boxen als auch bei den Blogs hocken rund um den Ring die Claqueure und Adabeis und hoffen, auch ein paar Strahlen vom Scheinwerferlicht der Gestalten im Ring mit zu bekommen…

Eines Tages verabschieden sich die Akteure aus dem Ring und aus dem Netz, und nach dem letzten Winken ins Publikum geraten sie in Vergessenheit. Und das Publikum läuft nachdenklich davon und denkt sich: »Ja ja ja, they never come back…«

Aber manchmal kommen sie doch zurück. Wenig ruhmreich wie Axel Schulz. Oder gelungener wie Henry Maske. Vitali Klitschko steht auch schon an der Ringecke. Und in der Blogosphäre?

Wenn Blogger aufhören, die zu meinen Favoriten zählen, lasse ich sie stets im Feedreader drin. Sie kommen wieder. Fast alle. Jüngstes Beispiel: "Konstantin »WorldWide« Klein ist wieder da!":http://bluelectric.org/ Konstantin ist schon seit Urzeiten dabei, hat schon diverse Male aufgehört und ist stets wieder zurück gekommen. Willkommen zurück!

Ich bin gespannt auf das nächste Comeback: Vielleicht "dee":http://www.metamorphine.de/, oder "Martin":http://www.roell.net/weblog/? ;-)

2 Kommentare

Konstantin Klein am 09.05.2007:

They alway come back. Weshalb mein letzter im Netz publizierter Abschied auch wirklich der letzte war. Wenn ich das nächste Mal eine Pause brauche, werde ich einfach so tun, als wäre gar nichts... Vielen Dank fürs Bemerken - it's good to be back!

Ralf G. am 10.05.2007:

Stimmt, es ist besser, man hält sich da zurück, sonst endet man nach dem 4. Comeback als »Running Gag«. ;-)

Die »Große Spendeshow«

fernsehen dystopie bnn

Das "Küchenkabinett bloggt":http://kuechenkabinett.org/archives/2007/05/27/running_man_und.html über eine kontroverse Fernsehshow im niederländischen Fernsehen, genauer, des Senders "BNN":http://www.bnn.nl/, mit dem Namen »De Grote Donorshow«, auf Deutsch »Die große Spendeshow«. Und die hat es in sich, denn in dieser Show spielen drei Kandidaten, die auf ein Spender-Organ warten, um die Niere einer todkranken Spenderin. "Küchenkabinett":http://kuechenkabinett.org/archives/2007/05/27/running_man_und.html sieht diese Fernsehshow-Idee als einen weiteren Schritt zur Realisierung von Medien-Dystopien wie den Film "»Running Man«":http://de.wikipedia.org/wiki/Running_Man und als Indiz dafür, dass die Realität im "Cyberpunk":http://de.wikipedia.org/wiki/Cyberpunk angekommen ist.

Auf den ersten Blick mag das so erscheinen. Eine Fernsehshow um Organe - für die »Kandidaten« um Leben und Tod - sieht nicht nur auf dem ersten Blick aus wie eine weitere Drehung in der Abwärtsspirale des moralischen und kulturellen Verfalls durch das Kommerzfernsehen…

Auf den zweiten Blick ist die Welt aber nicht immer Schwarz oder Weiß. Die Show soll eine »soziale Provokation« mit dem zeitgenössischen Mittel, die Massen zu erreichen: Eine Gameshow.

Das holländische Fernsehen hat eine "einmalige Konstruktion":http://de.wikipedia.org/wiki/Nederlandse_Publieke_Omroep. »Sende-Vereine«, kommerzielle Anbieter und so genannte »gesellschaftlich-relevante Gruppen« liefern Programme, für die der staatliche Sender NOS, der an eigenen Programmen nur Sport und Nachrichten produziert, die technische Infrastruktur bereit stellt. Insbesondere die Vereine sind interessant. Wenn man einen gründet und mindestens 150.000 Mitglieder stark ist, hat man ein Recht auf Sendeplätze in einem der drei landesweiten Programme. Einer dieser »Sende-Vereine« ist "BNN":http://en.wikipedia.org/wiki/BNN_%28television%29, gegründet von "Bart De Graaff":http://nl.wikipedia.org/wiki/Bart_de_Graaff. De Graaff, auch auf Spenderorgane angewiesen, starb 2002 an den Folgen einer lebenslangen Nierenerkrankung. Ihm zu Ehren heisst der Sender »Bart's Neverending Network«. Das Problem des Mangels an Spenderorganen gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden. So möchte BNN das Bewusstsein für dieses Problem mit dem ganz großen »medialen Hammer« schärfen und produziert eine Show, die wie eine Realität gewordene Horrorvision rüber kommt. BNN-Chef Laurens Drillich (zitiert nach "TV-Visie":http://www.tv-visie.nl/?pagina=nieuwsbericht&rubrieknr=11&bericht=16124, übersetzt von mir):

bq. »Der Mangel an Spenderorganen ist ein drängelndes Problem, das so leicht zu lösen wäre. Es stehen so viele Menschen auf der Warteliste, ohne dass sie Aussicht auf ein Spenderorgan hätten, dass das einer Lotterie gleich kommt. Darauf wollen wir aufmerksam machen.«

Auch das Spiel mit dem (kalkulierten) Gegenwind beherrscht BNN, auf ihrer "Website":http://www.bnn.nl/ verlinken sie die "Google-News-Sammlung ihrer Kritiker":http://news.google.com/news?hl=nl&ned=nl_nl&ie=UTF-8&ncl=1134733816 mit der Aufforderung an diese, doch einen "Spenderausweis":http://www.donorvoorlichting.nl/ auszufüllen…

Was lehrt uns diese Geschichte? Nicht immer ist alles so, wie es auf dem ersten Blick erscheint, auch wenn »Endemol« beteiligt ist (die die Show produzieren). Vielleicht ist die TV-Show einer der wenigen Wege, über den die so genannten »abgestumpften Massen« überhaupt noch für ein soziales Thema erreichbar sind?

Update 6.6.07: Die Show war ein "großer »Fake«":http://www.taz.de/dx/2007/06/04/a0128.1/text. Die allenthalben geschwungene Moralkeule ist unangebracht. »Unwürdig« (Ulla Schmidt) war nicht die Show, sondern die Tatsache, dass Menschen auf Organe warten und sogar sterben, weil sie keines bekommen, während mehr als genug davon im Boden verrotten. Aufmerksamkeit in der »Unterhaltungs-Gesellschaft« funktioniert im großen Stil nur noch mit den Mitteln eben dieser. Der Kulturpessimist in mir mag darob ein großes Klagelied anstimmen, an den Fakten ändert das aber nichts…

4 Kommentare

Dirk am 29.05.2007:

Danke für die Erklärung, so gut kannte ich das niederländische Fernsehwesen dann doch nicht und hatte nur den Express-Artikel, zugegebenermassen keine vertrauenserweckende Quelle, dazu gelesen.

Martin Röll am 29.05.2007:

Vielen Dank für diese Tiefe. Ich war über den Tagesschau-Artikel (http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6833032_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html) auf das Thema aufmerksam geworden und hatte mit Technorati ("German", "some authority") nach Hintergründen gesucht.

Ebola am 30.05.2007:

Man kann jeder Abscheulichkeit einen guten Willen aufstempeln. Mir war die vermeintliche Absicht des Senders bekannt - nur glauben, kann ich es nicht. Der Sender BNN stößt ständig mit ähnlichen Aktionen in die Öffentlichkeit. Ich glaube jeder wird verstehen, dass es andere und weit erfolgreichere Mittel gibt, auf den Missstand des Mangels an Spenderorganen hinzuweisen, als durch eine solch' groteske Schau. Denn erstes ist eine Niere keine Passschraube sondern ein Organ, dass abgestoßen werden kann, und zweitens, fühle ich mich als Organspender hier verarscht. Die Tatsache dass mit und um Organe in TV-Shows gespielt wird, lässt die Brisanz des Spendens gegen Null fahren.

matthiaskie am 31.05.2007:

Man sieht: Durch Recherche kann man interessante Sachen bloggen. Die holländische TV-Architektur kannte ich noch nicht. Ein relevanter Punkt, der sonst fast überall ignoriert wird.

Berlin-Hauptbahnhof - Mehdorns Shopping-Gruft

berlin hauptbahnhof bahn

"!/img/f/517543502_a9bfebc32d_d.jpg!":http://www.flickr.com/photos/leralle/517543502/

Traditionell war der Bahnhof einer Großstadt »ein Schleusenraum für die Vermittlung zwischen zwei verschiedenen Verkehrsräumen, dem der Stadt und dem der Eisenbahn. Er verändert Menschen, zumindest vorübergehend: Sie unterwerfen sich dem Bahnhof für eine kurze Zeit und verlassen ihn bald wieder in einer anderen Stimmung« (Alfred Gottwaldt, »Der Bahnhof«, in: Geisthövel u. Knoch (Hg.) »Orte der Moderne«, S. 22). Wer im letzten Jahr im neuen Berliner Hauptbahnhof angekommen oder abgefahren ist, ist auch verändert: Als Reisender fühlt man sich dort überflüssig, gehetzt, verloren…

Im "Freitag hat Rainer Fischbach zum einjährigen Jubiläum der Eröffnung des Berliner Hauptbahnhofs einen großartigen »Erfahrungsbericht eines Reisenden« verfasst":http://www.freitag.de/2007/21/07211901.php:

bq. »Ohnehin schon Mitglieder einer Minderheit, erfahren Bahnfahrer in diesem Bahnhof erst recht ihre Bedeutungslosigkeit. Er gibt sich als in Beton, Stahl und Glas verdichtete Verachtung ihrer wesentlichen Bedürfnisse zu erkennen. Aus welcher Perspektive auch immer, der Bahnhof bietet sich mehr wie ein an Piranesis Carceri erinnernder Architekturalptraum dar denn als ein begehbarer, den Zielen der Reisenden dienender Zweckbau. «

Wer dort schon einmal rumirrte, z.B. auf der Suche nach einem Becher Kaffee, wird es erlebt haben: Man ist dort ein Gehetzter, ständig ist man auf der Suche, nirgends ein Ort zum Verweilen.

"!/img/f/517568057_79e2533a7c_d.jpg!":http://www.flickr.com/photos/leralle/517568057/

bq. »Wer von Süden oder Norden kommend im Tiefbahnhof aussteigt, findet sich in einer Gruft, die den Charme einer Aussegnungshalle ausstrahlt. Der Blick nach der Bahnhofsuhr, mit dem der Passagier die Uhr am Handgelenk überprüft, geht ins Leere. Die Uhren sind gut hinter Stützen und Fahrstuhlschächten versteckt« ("Freitag":http://www.freitag.de/2007/21/07211901.php).

Es gab Zeiten, da war die Uhr an Bahnhöfen allgegenwärtig, denn »Zeit« und »Raum«, sprich, eine klare Struktur zur Orientierung hin zum wesentlichen - das Gleis, wo der Zug abfährt - sind die wesentlichen Elemente eines Bahnhofs. Darum steht er da. Der Berliner Hauptbahnhof ist ein Symbol (nicht nur durch den Orkan anfang des Jahres) für das, was uns Bahnfahrern droht, wenn Mehdorns aberwitzigen Monetarisierungsfantasien zur »Börsenbahn« kein Einhalt geboten wird. Die Bahn-Infrastruktur ist ein wichtiges Zukunftsgut für das gesamte Land, das nicht privatisiert werden darf. Und die Bahn muss von der Politik wieder auf ihre primäre Aufgabe zurück geworfen werden: Bahnverbindungen. Nicht Immobilienmonetarisierung. Bahnhöfe. Keine Plastik-Shopping-Moloche…

1 Kommentar

Boris am 28.05.2007:

In neoliberalen Zeiten ist halt auch ein Bahnhof vorrangig ein selbstbeweihräucherndes Schaustück der ökonomischen Großartigkeit seines Betreibers. Der Bahnreisende ist (wie die Beschäftigten) reine Wirtschaftsmasse, es geht längst nicht mehr um seinen Transport. Könnte man anstelle mit Fahrkarten mit Eintrittskarten für das Gebäude selbst die erwünschten Gewinne erwirtschaften, gäbe es darin nicht einmal mehr Bahngleise, geschweige denn Züge.